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Alt 14.01.2009, 10:42   #71 (permalink)
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Gefesselt
by nusram©

Ich liege mit meinen Rücken auf der Matratze. Meine Hände sind über meinem Kopf ausgestreckt, mit Tüchern an die Bettpfosten gebunden. Ein weiteres Tuch bedeckt meine Augen. Ich spüre deine Nähe, fühle die Wärme deines Körpers wenn du dich zu mir herunter beugst.

Soweit es meine Fesseln zulassen beuge ich mich dir entgegen; meine Lippen berühren deine Haut, küssend, tastend, versuche ich zu erfassen, welchen Teil deines wunderschönen Körpers du mir anbietest. Rund und fest - dein Ellenbogen?! - ich küsse und lecke ihn, versuche deinem Unterarm entlang zu gleiten. Du führst ihn an meinen Mund vorbei, so dass ich jeden Quadratzentimeter deiner Haut liebkosen kann. Dein Arm gibt deiner Hand platz. Ich sauge an deinen Fingern, streiche mit meine Zunge an ihnen entlang, knabbere an ihnen, drücke sie gegen meinen Gaumen, schmecke sie.

Du ziehst deine Hand wieder zurück, ich spüre ihre nun feuchten Finger an meinen Oberkörper entlang gleiten. Sie spielen mit meinen Haaren, fahren durch meinen Bauchnabel, nähern sich meinen Schenkeln.

Ich beuge dir mein Becken entgegen, möchte dass du mich weiter berührst, mein Glied streichelst, es drückst... Du nimmst deine Hände von mir, ich lasse mich zurückfallen, versuche wieder ruhig zu werden, warte auf dich.

Du streichelst mein Gesicht, kurz kann ich deine Fingerspitzen küssen, dann bin ich wieder allein.

Nach endlosen Sekunden kann ich dich wieder spüren, wieder dränge ich mich dir entgegen, schiebe meine Zunge hervor, suche mit ihr nach dir, finde eine warme, zarte Knospe. Ich lecke an ihr, umfahre sie, du entziehst dich mir nicht, sondern näherst dich weiter. Ich kann deine Brustwarze nun zwischen meine Lippen saugen, zärtliche an ihr knabbern, mit meinen Lippen über deinen weiten Hof lecken. Langsam bewegst du deine Brust über mein Gesicht, ich winde mich unter ihr, küsse und schmecke sie, kehre wieder und wieder zu ihrem Zentrum zurück.

Vom gelegentlichen rascheln des Bettbezuge, unserem Atem ist es still im Raum, in der warmen Dunkelheit versuche ich mir dich vorzustellen. Deine zarte über mich gebeugte Gestalt, deine Augen die mich liebevoll mit einen leicht glasigen Blick betrachten, dein leicht geöffneter Mund aus dem ein leises Stöhnen entweicht, wenn ich sanft in deinen Nippel beiße, deine Hand die sich nun in meinen Brustkorb drückt, mich streichelt und kratzt, die meinen Oberkörper herunter fährt, über meine Hüften hinweg, auf meinen Schenkeln zu liegen kommt, wie zufällig dabei mein Glied berührt, kurz Schaft und Hoden entlang streicht.

Ich möchte dich berühren, dich mit meinen Händen, Armen meinen ganzen Körper umfassen. Ich atme heftig, stöhne unter deinen Berührungen, versuche mich dir entgegen zu strecken. Deine Fesseln halten mich zurück, deine Händen drücken meinen Unterkörper sanft aber bestimmt in die Matratze.

Du richtest dich wieder auf, ich spüre wie du dich auf dem Bett bewegst, die Wärme deiner Haut, kurze, zufällige, streichende Berührungen an meiner Seite, dein Atem über mir. Du streichst mit deinen Händen über meine Schultern, entlang meinen Arme zu meinen Händen, unsere Fingern fassen einander, ich spüre dein Gesicht über meinen, möchte dich küssen, aber du hältst dich außerhalb meiner Reichweite.

Ich beuge mein Becken dir entgegen, fühle deine Schenkel an meinen Bauch. Du läßt von meinen Händen, richtest dich auf, drückst mich wieder nach unten.

Endlich lässt du dich auf mich fallen, dein Schritt umklammert mein Bein, du reibst deine Scham an mich, mein Glied reibt sich an deiner Seite, dein Busen liegt schwer auf meiner Brust.

Ich kann dein Gewicht spüren; die vielen kleinen Küsse die mein Gesicht bedecken. Endlich finden unsere Lippen einander, küssen, saugen, schmecken einander. Zungen fahren vor, werden eingezogen, geleckt.

Ich versuche mich unter dir zu bewegen, mich mittig unter dich zu platzieren. Du spreizt deine Beine drückst dich gegen mich. Ich spüre deine Schamhaare an meinen. Mein Schaft liegt voll und schwer zwischen unseren Körpern, du gleitest mit deinen Schamlippen an ihm entlang, meine Wärme vermischt sich mit deiner, meine Härte mit deiner Weichheit. Du reibst meine Eichel an deiner Klitoris, wir stöhnen unter unseren Küssen, deine Hände streicheln meine Arme.

Ich beuge mein Becken zurück, versuche meinen Stab an deinen Eingang zu führen, doch du weichst mir aus ziehst dich wieder zurück.

Wieder fühle ich deine Bewegungen auf der Matratze. Ich bin unheimlich erregt möchte von dir berührt und umfangen werden. Ich möchte von dir befreit werden, dich umfassen können und genieße gleichzeitig das Gefühle dir ausgeliefert zu sein - deine Annäherungen, Liebkosungen, dein abruptes zurückziehen.

Du wartest bis sich unser Atmen beruhigt hat, bevor du dich abermals zu mir herunter läßt. Du weichst meiner suchenden Zunge aus, berührst zuerst meine Nasenspitze.

Ich atme lange und tief ein um deinen Geruch in mir aufzunehmen, beuge meinen Kopf nach hinten, umso tiefer zwischen deine Schamlippen gleiten zu können. Meine Zunge springt hervor schiebt sch zwischen deine beiden Dämme, drängt sich in deinen feuchten Canyon, wandert nach vorne zu den Punkt an dem er zusammenläuft, leckt, umkreist die kleine Kugel die dort versteckt liegt.

Du drückst dich stärker an mich. Meine Lippen küssen und saugen jeden Flecken Haut dessen sie habhaft werden können. Mit Zunge und Nasenspitze teile ich dich weiter, dringe tiefer in dich bis ich keine Luft mehr bekommen. Ich beiße in deine inneren Lippen, sauge mal die linke, mal die rechte in meinen Mund, liebkose besonders die kleinen Hautlappen, die inzwischen stark geschwollen hervorstehen.

Du richtest dich gerader auf, drückst mich stärker in dich, deine Pobacken streichen durch mein Gesicht, verschieben dabei die Augenbinde. Ich folge deiner Bewegung, meine Zunge rutscht nach hinten, tiefer in dich, bis sich ein tiefes Loch vor ihr auftut.

Vorsichtig beginnt sie es zu erforschen, züngelt vorsichtig tastend und schmeckend hinein. Du nimmst sie in deine Wärme auf, ich schmecke und rieche dich, spüre deine Feuchtigkeit an meinen Lippen, sauge sie auf, trinke aus dir.

Unter Binde hervorlugend kann ich deine geschwollenen, starken Lippen erahnen, die sich fest um meine Lippe legen, die in deiner Tiefe verschwindet. Du windest dich auf mich. Deine Finger fahren zwischen deine Schenkel, wo ich sie küssen. Zusammen meiner Zunge reiben sie deine Klitoris, bevor ich mich wieder um deine Scheide kümmere.

Wir stöhnen, atmen heftiger, du lässt dich nach vorne fallen, umklammerst meinen Kopf mit deinen Beinen, windest dich auf mich, umgreifst meine Beine und reibst mein Glied zwischen deinen Brüsten.

Ich zerre an meinen Fesseln, lecke dich weiterhin, sauge an dir, wandere mit meinen Lippen bis zu deiner Rosette, lecke sie, bis du mich wieder tiefer zwischen dich dirigierst. Mit kräftigen Zungenschlägen Dränge ich durch deine Spalte, drücke meine Nasespitze in deine Höhle, während ich im schnellen Rhythmus deine Klitoris zulecken beginne.

Dein Reiben wird kräftiger, du drückst dein Geschlecht gegen mich. Dein Körper beginnt sich zusammen zuziehen, ein Stöhnen, Wimmern, Schreien entfährt deiner Kehle, deine Scheide, deine Schamlippen ziehen sich um mich zusammen, nehmen mir die Luft zum Atmen.

Ich bleibe bei dir, lecke und küsse dich bis du wieder zur Ruhe kommst.

Du kuschelst dich an meine Seite, reibst sanft meinen Schaft, küsst die Spitze meiner Eichel, spielst mit meinen Schamhaaren. Ich drehe meinen Kopf etwas zur Seite, küsse deine Schenkel, deine Ruhe bereit sich auf mich aus, ich fühle mich gut, mein Glied liegt groß und schwer neben deinen Lippen, die es ab und an sanft küssen.

Träge drehst du dich herum, setzt dich auf meinen Bauch, siehst die verrutschte Binde und streifst sie vollends ab. Ich sehe dich über mir, du strahlst, lachst mich mit glänzenden Augen an. Deine Brüste stehen stolz von deinen Schlanken Körper ab, ihre Warzen noch geschwollen. Dort wo unsere Körper einander berühren kann ich unter deinen kurz geschnitten Haaren den Ansatz deiner Schamlippen ausmachen.

Du streichelst meine Haare, beugst dich vor, küsst mich und fragst ob ich wieder befreit werden möchte. Ich nicke nur und sehe dir zu wie du dich zur Seite beugst um meinen Arm zu befreien.

Deine Brust steift dabei mein Gesicht, spielerisch schnappe ich nach ihrer Warze.

Du springst zurück, drohst mir, mich hier liegen zu lassen, befreist mich dann doch.

Vorsichtig hebe ich meine Arme an lasse die Hände hin und herkreisen, richte mich auf. Du rutscht auf meinen Schoß, umschließt mich mit deinen Beinen. Ich um fasse deinen Rücken, deinen Hintern, ziehe dich fest an mich heran. Wir schauen einander in die Augen, küssen uns lange.
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Alt 02.05.2009, 21:37   #72 (permalink)
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also ich hab [Link nur für registrierte Mitglieder des Leecher Rapidshare Forum sichtbar. ] auch schon mehrfach im Netz gefunden. was soll das also rokoerber? Dieser Sturm im Wasserglas ist doch arschlos. soll ich die links hier posten?

Geändert von m4chtnix (06.05.2009 um 07:26 Uhr)
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Alt 20.10.2009, 13:52   #73 (permalink)
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Hier noch eine Bonusgeschichte


Die gespielte Vergewaltigung
by swingpaarmuc©

Eines Abends im Bett, mein Mann hatte mich gerade herrlich gefickt und ich leckte ihm gerade seinen Schwanz sauber, sagte er zu mir, „wie wäre es, wenn wir, statt einer unserer üblichen Sexpartys zu veranstalten, einmal eine richtige Vergewaltigung für dich inszenieren würden". Ich hatte mir so etwas im Kopfkino schon öfters vorgestellt und ich fragte ihn, „du willst mich doch nicht tatsächlich vergewaltigen lassen, wie soll dass gehen". Mein Kopfkino arbeitete auf Hochtouren, eine derartige Sache würde meiner devoten und masochistischen Veranlagung total entgegen kommen. Andererseits, wie provoziert man eine Vergewaltigung und wie verhindert man, dass die Sache außer Kontrolle gerät?. Mein Schatz sagte, „natürlich werde ich dich nicht real vergewaltigen lassen, ich werde dass selbstverständlich inszenieren, aber so, dass du vorher nichts davon weißt und auch nicht darauf vorbereitet bist". Seine Vorstellungen hatten mich so geil gemacht, dass ich ihn bat, mich etwas zu

An einem Wochenende, es war Samstag Nachmittag, sagte mein Mann zu mir, „wollen wir heute Abend mit einigen Freunden zum Billard spielen gehen?„ und ich meinte dazu, „warum nicht". Ich war zwar nicht so wild auf Billard und konnte es auch nicht besonders gut, aber meinem Mann macht es Spaß und mir fiel auch nichts besseres ein. Wir gingen in unser Stamm Bistro, Ernst der Wirt, war mit uns befreundet, er hatte für mich und eine andere Frau, an seinem Ruhetag, schon einmal einen Gangbang veranstaltet. Auch er hatte mich natürlich schon öfters gefickt und begrüßte mich mit einem Kuss und meinen Mann mit einem Händedruck. Er sagte, „euere Freunde sind schon im Billard Zimmer", wir gaben unsere Getränke Order auf und gingen in den Billard Raum. Einige der Männer kante ich von irgend welchen Partys und ein paar andere hatte ich noch nie gesehen. Mein Mann stellte mich den Männern, die ich nicht kannte vor, aber ich konnte mir die Vornamen nicht alle merken. Ich wollte ursprünglich eigentlich eine Jeans anziehen, aber mein Mann hatte mir zu Hause gesagt, „ich sehe es gerne, wenn du etwas Bein und Busen zeigst, meine Freunde können ruhig sehen, was du für ein geiles Gerät bist" und ich hatte mich dazu überreden lassen, einen Strapsgürtel, rote Strapsstrümpfe und einen, nicht allzu kurzen Minirock anzuziehen. Dazu trug ich eine, leicht transparente Bluse und einen PushUp BH, der meine Brustwarzen freiließ. Ich wusste ja, dass es meinen Schatz heiß macht, wenn andere Männer etwas von meinen Titten und meiner Möse sehen können.

Als Ernst die Getränke gebracht hatte, taten wir dass, was der Zweck unseres Ausgehen war und spielten eine Partie Billard. Ich hatte, um meinen Schatz zu erfreuen, einen String angezogen, der im Schritt offen war und als ich mich einmal, bei einem Stoß weit über den Billard Tisch beugte, gewährte ich unseren Freunden einen ungenierten Ausblick auf meine rasierte Möse. Als ich mich wieder aufgerichtet hatte, stand einer der Männer hinter mir und schob mir eine Hand in meine Bluse. Erst knetete er mir die linke Brust, ich wand mich etwas und versuchte mich wegzudrehen, seine frechen Finger folgten mir einfach und ich konnte nicht verhindern, dass meine Brustwarzen härter und größer wurden und natürlich durch meine halbtransparente, dünne Bluse gut zu sehen waren. Er merkte es natürlich und auch die anderen Männer konnten nicht übersehen, dass ich geil war. Er zwinkerte mir zu, „na dass fängt ja gut an, du kleine Nutte scheinst ja sehr sensitiv zu sein", meinte er, die anderen Männer lachten und grölten. Er ließ eine Hand an meinem Busen und fasste mir mit der anderen Hand zwischen meine Beine, drückte mir seine große Hand zwischen meine zusammen gepressten Schenkel und rieb nicht gerade zärtlich meinen Kitzler. Ich erstarrte, zog tief die Luft ein und keuchte wollüstig, die Sache begann, mich gegen meinen Willen geil zu machen. Plötzlich nahm er meine erigierte Brustwarze brutal hart zwischen Daumen und Zeigefinger und kniff brutal zu.

Ich schrie heftig auf: „Ahhhhhhhhhhhhhhuuuuuuuuuuiiiiiiiii", ich krümmte mich vor Schmerz zusammen, Tränen der hilflosen Wut und des Schmerzes schossen mir in die Augen. „Die Nutte ist schon ganz schön geil" sagte er zu den anderen, „aber die Schlampe hat nach mir getreten, dafür werden wir sie jetzt bestrafen, los, legt sie über den Billard Tisch". Ich hatte ihn überhaupt nicht getreten und mir kam plötzlich die Erkenntnis, dass hier unsere inszenierte Vergewaltigung ablaufen sollte, deshalb hatte ich meinen Mann die letzten zehn Minuten auch nicht mehr gesehen. Natürlich würde ich mitspielen und meine Erkenntnis, dass es ein mehr oder weniger realistisches Rollenspiel werden würde, steigerte meine Geilheit noch erheblich. Es würde auf jeden Fall so enden, dass sie mich alle ficken würden und auf die Aussicht von mehreren geilen Männern gefickt zu werden, freue ich mich immer. Sie zerrten mich, die sich natürlich heftig wehrte, schließlich wollte ich ja mitspielen, rüber zum Spieltisch und drückten mich mit meinem Hintern gegen den Tisch. Ich wand mich wie wild, versuchte mich aus den harten Griffen zu befreien, aber ich hatte natürlich keine Chance gegen die Männer.

Der Wortführer öffnete mir die Bluse, betrachtete interessiert meinen Busen, langte in meinen elastischen, dünnen BH und zog mir beide Brüste aus dem Büstenhalter. Den BH ließ er unter meinem Busen hängen. Mein entblößter Busen war nun für alle sichtbar, meine relativ kleinen, aber sehr festen Brüste mit den großen und dunkelroten Brustwarzen, die schon steif wegstanden, denn ich war ja durch dass alles schon unendlich geil. Er knetete meine Titten und sagte zu den anderen, „die Schlampe hat zwar keine großen, aber sehr feste Titten, auf den Dingern könnt ihr Nüsse knacken". Er griff mir wieder zwischen die Beine und kniff mich hart und brutal in meinen Kitzler, drehte ihn und zog ihn lang. Er machte dass äußerst brutal, ich schrie vor Schmerz und stöhnte, „Ahhhhhhhhhhhhhhuuuuuuuuuuiiiiiiiii, Ahhhhhhhhhhhhhhhhhhgggggh". Es tat höllisch weh, das Blut rauschte in meinem Kopf, ein seltsamer Druck kam zusammen mit dem Schmerz, gleichzeitig spürte ich das Pochen meines Blutes zwischen meinen Schenkeln. Ich wusste was dass bedeutete, ich wurde wieder unendlich geil und hatte Sehnsucht nach einem Schwanz, aber auch nach weiteren Schmerzen. Ich spielte das Spiel mit, schrie und wand mich, bettelte, „lasst mich doch um Himmelswillen los", aber er machte unter den anfeuernden Rufen der anderen weiter, er zog mir den Rock aus und ich hatte jetzt nur noch die Strapsstrümpfe und meinen Slip an.

Er zog mir jetzt auch den BH ganz aus, zwickte mich brutal in beide Brustwarzen und klatschte mir, mit seiner flachen Hand auf beide Brüste. „Mhmm, wirklich tolle Titten, schön fest und alles echt oder?" fragte er mich, ohne eine Antwort zu erwarten und knetete eine meiner Brüste. Nun beschloss ich die Sache etwas realistischer zu gestalten und trat einen der Männer, die mich festhielten, kräftig gegen sein Schienbein. Dass hatte ihm offensichtlich richtig weh getan, denn der Mann schrie auf, verlor einen Moment die Kontrolle über meinen Arm, es gelang mir meinen Arm hochzureißen und damit auszuholen, um dem anderen eine Ohrfeige zu verpassen, aber bevor ich zuschlagen konnte, packte er mein Handgelenk und hielt es fest, „nun ist es aber wirklich genug, du verdammte, geile Hure, wir werden dir Manieren beibringen!". Er drehte mir rücksichtslos einen Arm auf den Rücken und drückte ihn nach oben.

Ich schrie wieder auf, ging in die Knie um dem Druck nachzugeben, er riss mich brutal wieder hoch, und drehte mich dann mit dem Bauch gegen den Billard Tisch. Mir tanzten Sterne vor den Augen, ich glaubte meine Schulter würde ausgekugelt, ich schrie wie am Spieß, nochmals riss er meinen Arm hoch, „willst du nun aufhören?" schrie er mich an und presste mich mit seinem ganzen, großen Körper auf den Billardtisch. Mein Oberkörper wurde auf den grünen Filz gepresst und ich hielt jetzt, heftig keuchend und schluchzend still, mein umgedrehter Arm tat einfach zu weh. „Los haltet ihren Kopf runter und ihre Arme fest" befahl er den anderen. Die zwei Typen von vorhin packten mich wieder und drückten mich gnadenlos auf den Tisch. Er stand jetzt hinter mir und begann langsam und genüsslich mir meinen, mittlerweile schon ziemlich nassen Slip, über meinen Hintern zu ziehen.

Die Männer wurden immer ausgelassener, lauter und geiler. Der Mann hinter mir fühlte prüfend meine Pobacken, befummelte mich ausgiebig, kniff in mein festes Fleisch auf meinen Hinterbacken, seine Finger verirrten sich auch in meine nasse Möse und ich musste ein geiles Stöhnen unterdrücken. Plötzlich und ohne Vorwarnung, schlug er mir, mit seiner flachen Hand fest auf meine rechte Arschbacke, ich schrie überrascht und vor Schmerz auf, „Ahhuuuuiiiiiiiiiiiiiiiii" , der Schlag brannte höllisch, bildete sicher einen roten Fleck. „Mhmm, wie wunderbar fest, ein Arsch wie geschaffen zum bearbeiten, ich werde ihn dir zum Glühen bringen, bevor ich dich in dein geiles Arschloch ficke". Er trat zurück, ich versuchte meinen Kopf zu drehen so gut es ging, konnte aber nicht genau sehen was er tat. Er löste seinen Hosengurt, ein breites Teil aus schwarzem glattem Leder, legte ihn in der Hälfte zusammen und hielt ihn mir vors Gesicht, „so meine Kleine, nun bekommst du, was du verdienst, du geile Nutte!".

Ich riss vor Schreck die Augen weit auf, „Oh, nein bitte nicht mit dem Gurt, bitte, neiiiiiiiiiniiiin", aber schon „wuuuschhhh", sauste der erste Schlag herunter und traf mich klatschend und schmerzhaft quer über meine Pobacken, ich bäumte mich auf: „Ahhhhhhhhhhhuuuuaaaaaaaaaa" bevor ich mich überhaupt irgendwie fassen konnte, klatschten schon die nächsten harten Schläge in schneller Folge auf meinen Rücken, die Arschbacken und meine Schenkel: „Klaaatschhhhh" , „Ahhhhhhhhhhh", „Klaaatschhhhh, Klaaaattschhhh". "„Klaaastchhhhh, Klaaatschhhh", „Neiiiiiiiiiiiiin, Auiiiiiiiiiiiiiiiiiii". „Klaaatschhhh, Klaaatschhhh, Klaaatschhhh, Klaaatschhhh" „Aufhöööööööören, biiiiitte, neiiiiiinn, ahhuuu„ahhhhhhhhhhhhuuuuuuuuuuaaaaaa". Es brannte höllisch, meine Haut wurde sofort rot, Striemen zeichneten sich ab. Ich wand mich verzweifelt, zappelte und versuchte den Schlägen auszuweichen, hatte aber keine Chance. Sie hielten eisern meinen Kopf und Oberkörper fest, nur meine Beine konnte ich etwas bewegen.

Es nützte mir nichts ich konnte seinen grausamen Schlägen nicht ausweichen. Ich spürte, wie sich mein Orgasmus anbahnte, auf derartige Misshandlungen werde ich immer wahnsinnig geil. Ich schrie, keuchte, tobte, aber es half mir nichts und ich bekam mindestens 20 Schläge mit seinem Gürtel, mein Hintern und mein Rücken bestanden nur noch aus Schmerz. Er fragte mich „willst du tun was wir dir befehlen" und ich stöhnte, „ja, bitte, schlag mich nicht mehr, ich will alles tun was ihr wollt". Er hielt jetzt inne, auch er schnaufte heftig. Die anderen Männer standen rund um den Billardtisch auf den sie mich drückten, ihnen stand schon die blanke Gier auf meinen Körper und die Geilheit in den Augen, bei vielen waren deutlich die dicken Beulen in ihren Hosen zu sehen, einer hatte sich bereits die Hose ausgezogen und wichste sich seinen Schwanz. Dass machte auch mich extrem geil, ich wünschte mir, dass mich einer von ihnen möglichst hart und brutal nehmen würde. Der Anführer wandte sich an seine Freunde, „nehmt sie nach oben, wir wollen doch mal sehen, wie es der geilen Schlampe jetzt geht" sagte er. Seine Freunde zogen mich hoch und drehten mich um, hielten mich aber weiter an meinen Armen fest und drückten meinen Hintern wieder gegen den Billardtisch. Er stellte sich vor mich und sagte „na du kleine Schlampe, wie hat dir dass gefallen, du stehst doch sicher darauf etwas härter angefasst zu werden?".

Um seiner Frage Nachdruck zu verleihen, packte er wieder meine Brüste, knetete sie und kniff mich wieder fest in meine Brustwarzen, zog mir die Knospen brutal so in die Länge, dass ich vor Schmerzen schrie, „Ahhhhuuuuaaaaaaaaaa, du mieser Dreckskerl, lass mich los," schrie ich und versuchte wieder, ihn zu treten. Wenn schon ein Rollenspiel veranstaltet wird, sollte es möglichst realistisch sein. Er wich meinem Tritt aus und sagte zu den anderen, „Hmmmm, dass geile Stück scheint ein wirklich harter Fall zu sein, die Kleine, braucht nochmals ne Sonderbehandlung, bevor wir sie durchziehen, bringt mir einen Stuhl".

Einer stellte einen stabilen Holzstuhl mit hoher Rückenlehne vor mich, um mir dann meinen Kopf herunter zu drücken und ihn zwischen Sitzfläche und Rückenlehne, durch die Öffnung zu schieben, mein Kopf passte gerade durch diesen Zwischenraum. Anschließend zogen sie mir die Arme runter und fesselten meine Handgelenke mit Klettfesseln, außen herüber an die Hinterbeine des Stuhles und meine gespreizten Beine wurden an die vorderen Beine des Stuhles gebunden. Ich stand nun, mit gespreizten Beinen und mit stark gebücktem Oberkörper an den Stuhl gefesselt da und war so, völlig hilf- und wehrlos, fixiert. Es war äußerst unbequem und anstrengend so fixiert zu sein und mir war natürlich auch klar, dass ich den Kerlen in dieser Stellung, meinen Arsch und meine geöffnete Möse schamlos darbot, was mich aber irgendwie auch erregte. Der Wortführer der Kerle trat hinter mich, ich konnte ihn nicht sehen, sondern nur hören: „Jetzt wollen wir mal sehen, was du Nutte wirklich aushältst!", dabei hielt er mir wieder seinen Gürtel vor mein Gesicht und sagte „ich habe dir ja versprochen, deinen Arsch zum Glühen zu bringen, bevor wir dich alle ficken„.

Ich erschauerte und spannte meinen Körper an, um seine sicherlich brutalen Schläge zu erwarten. Er sagte zu seinen Freunden, „zuerst werde ich mal ihre Ficklöcher inspizieren" und schob mir seine ganze Hand in meine Möse, er hatte eine Riesenpranke und es war ein Wahnsinnsschmerz, ich konnte nur brüllen „Ahhhhuuuuuuuuuuaaaaaaaaaaaaiiiii „ er sagte, „stell dich nicht so an, du Nutte, dass ist erst der Anfang „ und schob mir gleich mehrere Finger so brutal in mein Poloch, dass ich glaubte, vor Schmerz ohnmächtig zu werden. Als er seine Finger wieder aus meinem Anus zog, steckte er sie mir in den Mund und befahl mir „leck sie sauber". Ich überlegte einen Moment lang ihn in seine Finger zu beißen, lies es dann aber, um ihn nicht noch mehr zu reizen. Die anderen grölten und machten Stielaugen, als ich seine Finger wie einen Schwanz ablutschte, einer rief „los mach die Hure fertig, dann nehmen wir sie uns vor und besorgen es ihr endlich richtig" und ein anderer sagte, „die Schlampe ist schon so geil, der läuft schon ihr Saft die Beine runter". Dass stimmte tatsächlich, ich war schon grottengeil und ich spürte meinen Mösensaft meine Beine herunter laufen.

„Die Schlampe kann es kaum erwarten, bis wir sie in Grund und Boden ficken", hörte ich einen anderen rufen. Der Wortführer streichelte jetzt meine Arschbacken, ich zuckte zusammen, als er mir wieder in die Möse fuhr, zuerst mit den Fingern, dann wieder mit der ganzen Hand, allerdings etwas sanfter wie vorher, er rieb meinen Kitzler, fickte mich mit ein paar Fingern in meine Möse und ich versuchte mich zusammen zu nehmen um nicht geil aufzustöhnen, was mir aber nicht gelang. Er zog seine Finger aus mir und hielt sie mir unter die Nase, „riechst du deinen geilen Saft, du Hure?" und steckte mir seine Finger wieder in den Mund, wo ich sie sofort ableckte. „Woooshhhhhh, klaaaatschhhh," plötzlich und völlig überraschend für mich, sauste sein Gürtel in voller Länge und deshalb wesentlich stärker und härter als vorher, wieder auf meinen Hintern. Ich zuckte zusammen und schrie auf, aber unweigerlich „klaaatschh, klaaatschh, klaaatschh, klaaatschh..", traf mich eine weitere, nicht enden wollende Serie seiner Gürtelpeitschenhiebe über meinen Rücken, traf auch etwas meine Brüste, traf auch meine Schenkel und immer wieder meinen Po, der schon knallrot sein musste und wie Feuer brannte.

Es waren, grausame, brutale, schmerzende Hiebe. Einige seiner Schläge waren perfide so gesetzt, dass sie auch meine empfindlichen Brustwarzen erreichten und ich schrie meinen furchtbaren Schmerz, meine Wut und die Demütigung raus, aber auch meine Geilheit, denn während seiner Schläge hatte ich mehrere Orgasmen gehabt. Außer dem furchtbaren Klatschen des Gürtels auf meiner Haut, war bei jedem seiner brutalen Schläge nur ein ersticktes keuchen und gurgeln von mir zu hören: „Aggggghhhhhhhhhhhuu, Ahhhhhhhhhhhhhhh, Hhhgggggguu" . Zehn, fünfzehn, zwanzig, irgendwann hörte ich auf, die Schläge innerlich mit zu zählen. Ich stöhnte und schrie nur noch, zuckte zusammen, wand mich sinnlos und erfolglos in meinen Fesseln.

Mit den letzten Schlägen brach mein Widerstandswillen dann total zusammen, statt wie vorher quer zu schlagen, trafen seine Hiebe jetzt von oben oder von unten genau zwischen meine Schenkel auf meine ungeschützte Möse. Dass dicke Leder fraß sich regelrecht in meine Vagina und traf immer wieder meine sensitivsten Stellen. Ich konnte nur noch wimmern, mein Körper krampfte sich bei jedem Schlag heftig zusammen, mir war jetzt alles egal, ich war besiegt, wünschte mir nur noch, dieses Martyrium möge endlich aufhören. Aber ich war durch die Schläge auch so geil geworden, dass ich mir nichts mehr wünschte, als einen Schwanz in meine Möse zu bekommen. Mein ganzer Körper zuckte krampfartig, vor Schmerzen und vor Geilheit. Endlich hörte er auf, schwer schnaufend stand er neben meinem schmerzgeschütteltem, rot gepeitschten und immer noch zuckendem Körper. Die anderen standen rund um uns, sie hatten alle ihre Hosen ausgezogen und waren unten nackt und sie alle wichsten sich ihre schon harten Schwänze. Er löste jetzt meine Fesseln und sagte, „so, dass sollte fürs erste wohl reichen, ihr könnt die Schlampe jetzt haben, fickt sie bis sie um Gnade winselt" rief er und zu mir gewandt, „du wirst alles schön mitmachen, wehe es gibt Klagen, du weißt was dir dann blüht, also gib dir schön Mühe, klar?" und schon pflanzte sich einer der Männer vor mir auf, ich hatte mich in den Stuhl gesetzt und er hielt mir seinen hart gewichsten Schwanz vors Gesicht, „los du geile Schlampe, nimm ihn in den Mund!".

Ich gehorchte nicht sofort, aber er packte mich brutal an meinen Haaren und riss meinen Kopf zurück, um mir dann seinen großen, feisten Penis mit der dicken roten Eichel ins Gesicht zu drücken. Ich presste meine Lippen fest zusammen, er schlug mir heftig ins Gesicht, ich öffnete meinen Mund und schon rammte er mir seinen Schwanz von unten her in meinen Mund, hielt meinen Kopf dabei fest und begann mich brutal in meinen Hals zu ficken. Sein dicker, harter Schwanz stieß tief in meinen Rachen, ich würgte, keuchte, hustete und glaubte zu ersticken. Mit jedem seiner harten Stöße wurde mein Kopf nach hinten gegen die hohe Stuhllehne geschleudert aber er machte gnadenlos weiter, ich konnte ihn kaum aufnehmen, so groß war sein Prügel und er stieß seinen Penis immer weiter, tief in meinen Mund.

Er keuchte, stöhnte und zuckte, dann zog er sich zurück, sofort war ein anderer da, stieß mir ebenfalls seinen Schwanz in den Mund und so fickten sie mich wechselweise, zuerst zu zweit, dann zu dritt in meinen Mund, hielten dabei meinen Kopf, griffen meine Brüste aus, kneteten sie, schlugen mich auf die Brüste, zwickten und zwirbelten grob meine Brustwarzen und waren dabei so grob, dass mir die Tränen in die Augen schossen. Sie zwangen mich jetzt, mich auf allen vieren auf den Tisch zu knien und schoben mir sofort wieder, im Wechsel ihre Schwänze in meinen Mund. Ich sah, dass sich ein oder zwei der Männer ein Kondom über den Schwanz rollten, während ich von den anderen drei immer noch brutal in meinen Mund gefickt wurde. Ich stöhnte und keuchte, mein Speichel lief mir aus den Mundwinkeln, zusammen mit dem Vorlustsaft aus ihren Schwänzen, er bildete lange klebrige Fäden, und tropfte auf den Tisch. Dass hatte einer von ihnen beobachtet, packte mich im Genick und drückte meinen Kopf in die Speichelpfütze auf dem Tisch, „pass gefälligst auf du Schlampe, leck dass auf" und ich gehorchte und leckte das Zeug vom Tisch. Anschließend war auch schon wieder einer hinter mir und stieß mir seinen Schwanz rücksichtslos und tief in meine, nasse und geschwollene, von den brutalen Schlägen gepeinigte Möse, ich zuckte zusammen, wollte instinktiv ausweichen, aber ich hatte natürlich keine Chance und wollte aber auch, trotz aller, oder gerade wegen der Demütigungen, endlich gefickt werden. Jetzt wurde ich gnadenlos brutal und fest von hinten und gleichzeitig von vorne, in meinen Mund gefickt. Der Kerl hinter mir, packte mit seinen großen Pranken meine glühend rot gehauenen Arschbacken und stieß mich brutal und tief mit seinem riesigen Prügel.

Schon nach wenigen Stößen war er fertig, er krallte sich noch fester in meine Arschbacken und stieß mich so tief, dass ich glaubte, meine Fotze würde zerreisen. Dann stöhnte er auf, verkrampfte sich und spritzte eine riesige Ladung seines heißen Saftes, in meinem engen, zuckendem Loch, in das Präservativ. Ich konnte in meiner Möse spüren, wie er in das Gummi spritzte. Er zog sich zurück und schob sich das Kondom herunter, drückte das Sperma aus dem Präservativ in ein Glas und sagte grinsend zu mir, „dass wirst du später alles trinken, aber da kommt sicher noch einiges dazu". Schon war der nächste hinter mir und drückte mir rücksichtslos seinen Prügel in mein geweitetes Loch und fickte mich gnadenlos weiter ab. Er packte mich um die Hüften und stieß zu, als wolle er mich aufspalten. Unterdessen waren auch die andern drei bald so weit, ich spürte dass zucken und pulsieren des ersten Schwanzes in meinem Mund, er drückte ihn mir noch tiefer hinein, fast bis in meine Kehle, ich musste würgen und schon schoss mir seine riesige Ladung Sperma in meinen Rachen, er hielt meinen Kopf fest und ich versuchte krampfhaft, alles zu schlucken, so gut es eben ging, aber ein Teil seines Spermas lief mir seitlich gleich wieder aus dem Mund. Erst als ich glaubte, fast zu ersticken, zog er sich zurück und schon war der nächste da, stieß wieder in meinen Mund, um da kurz darauf, ebenfalls seine volle Ladung abzuschießen, der dritte spritzte mir direkt ins Gesicht, das Sperma lief mir in Strömen runter.

Hinter mir machte sich der nächste über meine Muschi her, klatschte mir hart auf meine brennenden Arschbacken, dann begann er mein Pospalte zu streicheln, schmierte Saft von meiner Fotze auf die Rosette und drückte mir langsam einen Finger in mein enges Poloch. Ich stöhnte verzweifelt, mir graute vor dem, was jetzt wohl folgen würde. Der Kerl fickte mich wie ein Berserker und hatte, während er mich fickte, schon zwei Finger in meiner Pospalte, dehnte meinen Schließmuskel, weitete mein Poloch und dehnte mich grob. Ich keuchte hilflos und als er sagte, „freu dich du Schlampe, ich ficke dich jetzt in deinen Arsch" merkte ich an der Stimme, dass es der Wortführer war, der mich da malträtierte. Ich spürte, wie er sich aus meiner Möse zurückzog, mit beiden Zeigefingern in mein Poloch eindrang und es weit auseinander zog, ich schrie vor Schmerz, mein Schrei war sehr laut, da ich gerade keinen Schwanz in meinem Mund hatte: „Ahhhuuuuuuuuuuuuuuiiiiiiiiaaaaaaaaaaaaaaaaa" und dann war da plötzlich ein großer Druck auf meiner Rosette. Ich konnte ja nicht sehen was hinter mir geschah, aber ich spürte es und wusste natürlich genau, dass er nun seine Eichel an meinem Anus angesetzt hatte. Ich versuchte mich zu entspannen, was mir in dieser Situation natürlich nicht gelang. Er drückte fester zu und langsam öffnete sich der enge Ring um mein Poloch etwas, seine Eichel drang in meinen Anus ein, er drückte noch fester, sofort schloss sich der Muskel hinter seiner dicken Spitze, krampfte fest zusammen, zuckte, es tat entsetzlich weh.

Ich hoffte insgeheim, er würde es langsam und vorsichtig machen, dieses Loch ist bei mir so empfindlich, aber wenn ich daran dachte, wie brutal er mich gepeitscht hatte, brauchte ich mir da keine großen Hoffnungen zu machen. Ich hatte recht, er nahm keinerlei Rücksicht und drang sofort hart und rücksichtslos tief in meinen Darm ein. Ich keuchte, stöhnte und schrie, aber meine Schreie wurden schon wieder von einem anderen Schwanz in meinem Mund erstickt, einer der Kerle vor mir hatte die Hosen bis zu den Knien herunter gezogen und rammte mir seinen Schwanz tief in meine Kehle. Zwischendurch zwang er mich, seine Eier, seine Poritze und schließlich auch noch seinen Anus auszulecken, dabei wichste er sich selber hart und schnell seinen Schwanz, bis er sich plötzlich umdrehte und mir eine weitere Ladung Sperma in den Mund und einen Teil in mein Gesicht rotzte.

Der Wortführer war unterdessen soweit, dass er seinen respektablen Riesenschwanz ganz in meinem Darm versenkt hatte, ich glaubte zu platzen, spürte dass dicke Ding in meinem Leib bis hoch oben im Bauch, dabei hielt er meine Arschbacken eisenhart fest und er begann mich auszuficken, wie ich es noch nie erlebt hatte. Ich hatte das Gefühl gespalten und auseinander gerissen zu werden, dieser, so noch nie erlebte Schmerz, war irrsinnig, eine rote Wolke breitete sich in meinem Hirn aus, ich keuchte, mein Atem ging unglaublich schnell und flach und mein Puls raste.

Mein Körper begann, ausgehend von dem riesigen Fremdkörper in meinem Arsch, zuerst zu zittern und dann unkontrolliert zu zucken. Ich hatte das Gefühl jeden Moment zu platzen und ich schrie wie am Spieß, ich steckte ja auch auf einem solchen. Ich glaubte in dem Moment, dass ich dass nicht überleben würde, mein Innerstes zog sich zusammen, konzentriert in dem irrsinnigen Schmerz, der sich von meinem Arsch ausgehend wie ein Feuerball in meinem Körper ausbreitete, meine Schenkel, meinen Bauch, den Oberkörper, den Rücken, meine frei baumelnden Brüste und schließlich meine triefend nasse, bei jedem Stoss in meinen Arsch zuckende und zusammenkrampfende Möse, erreichte und alles in mir war nur noch Schmerz. Der Wortführer, hatte unterdessen seinen Rhythmus gefunden, sein Bauch klatschte bei jedem seiner Stöße an meinen Hintern.

Er fickte mich tief und hart, langsam und qualvoll für mein überdehntes, vor Schmerz glühendem Rektum. „Ahhhhhh, die geile Nutte hat einen prallen, geilen Fickarsch und ihr Loch ist so herrlich eng und heiß!" keuchte er, während er immer wieder auf meine Pobacken klatschte und meine Muschi befingerte, mir zusätzlich noch einen, zwei, oder drei Finger tief in meine triefend, nasse Möse schob, während er mich unverändert heftig in meinen Darm fickte. Trotz meiner Qualen hatte ich durch seine brutale Fickerei einen wahnsinnigen Orgasmus und schrie diesen ungehemmt heraus.

Endlich spürte ich, wie auch er heftig keuchte und wie sich sein Körper hinter mir anspannte, dann hatte er seinen Orgasmus und spritzte in das Gummi ab. Es schien eine Ewigkeit zu dauern, ich war wie in Trance, ich weiß nicht mehr wie viele der Männer in meinen Mund oder in mein Gesicht ejakuliert hatten, während mich das Tier hinter mir in meinen Arsch gefickt hatte. Endlich zog er seinen Schwanz aus meinem Hintern, er zog sich zurück, mein Poloch schmerzte entsetzlich und er stellte sich vor meinen Kopf, hielt mir seinen noch im Gummi steckenden Schwanz vor meinen Mund und befahl mir „Los leck ihn mir schön sauber!". Ich wollte ihm das Gummi herunter ziehen und er sagte," zuerst leckst du ihn mit dem Gummi ab, da stehst du geiles Luder doch bestimmt drauf" und wollte mir seinen Schwanz in den Mund schieben. Ich würgte und keuchte „oh, bitte nicht, neiiiiiiin", es ekelte mich unendlich. Ich hatte natürlich keine Chance, er drückte mir seinen dicken, nassen und von allem möglichen besudelten Schwengel einfach gewaltsam in meinen Mund und ich leckte gottergeben den gummibewehrten Prügel sauber, wobei es mich vor Ekel schüttelte.

Dann sagte er zu mir" du darfst mir jetzt das Gummi runterziehen, ich will dass du es austrinkst und mir dann meinen Schwanz sauber leckst". Er hatte es offenbar auf meine vollständige Demütigung und Unterwerfung angelegt und ich gehorchte ihm. Ich drückte mir den Inhalt des Kondoms, es war eine ziemliche Menge, auf meine Zunge und schluckte es herunter. Dann begann ich seinen, jetzt langsam schlaff werdenden Penis, mit meiner Zunge sauber zu lecken. Während ich noch damit beschäftigt war, wurde mir schon der nächste Schwanz in meinen Arsch geschoben und einer der anderen Männer fickte mich einfach weiter in meinen Hintern, einer nach dem anderen drückte mir seinen Schwanz in mein geschundenes Loch, ich wurde einfach immer weiter gefickt. Keiner der Männer, die mich gottlob alle mit Gummi fickten, vergaß aber, den Inhalt seines Kondoms in das Glas zu drücken.

Ich stand jetzt irgend wie daneben, ich erlebte dass alles jetzt nur noch wie in Trance, als ob ich nur ein Zuschauer wäre und nicht die Person, die von wer weiß wie vielen geilen Männern auf dass übelste gedemütigt und benutzt wurde. Aber dass war ja genau dass, was ich mir in meinen Träumen immer wünschte, einfach nur wie ein Stück Fickfleisch behandelt zu werden. Dass entsprach meiner masochistischen Veranlagung und trotz aller Schmerzen und meines Ekels, machte mich dass alles ungeheuer geil und ich hatte dabei schon unzählige Orgasmen gehabt. Ich weiß nicht wie viele Schwänze mich gefickt hatten, irgendwann hörten sie auf, vielleicht nach dem alle mich, vielleicht auch mehrmals, gefickt oder sonst wie benutzt hatten. Ich war in alle Löcher gefickt worden, sie hatten meinen Mund, meine Fotze und mein Poloch unzählige Male genommen und ich war total mit Sperma verschmiert. Jetzt kam der Wortführer und reichte mir das Wasserglas, in dem sie ihr Sperma aus den Kondomen gesammelt hatten, es war etwas mehr als halbvoll und sagte zu mir „vergiss nicht, deinen Drink zu nehmen, wir haben uns ja alle dafür angestrengt " und ich, mir war inzwischen sowieso alles egal, nahm das Glas und leerte es in einem Zug.

Ich schlucke normalerweise gerne Sperma, es schmeckt mir und ich liebe den etwas salzigen Geschmack, aber diese abgestandene, kalte Brühe war alles andere als lecker. Der Wortführer gab mir einen Stoß Kleenex Tücher und befahl mir "mach dich erst mal etwas sauber, du Schlampe, du bist ja total eingesaut" und ich versuchte mich mit den Tüchern etwas zu säubern. Als ich damit einigermaßen fertig war, rissen mich ein paar der Männer wieder hoch und schleiften mich wieder zu dem Billardtisch. Der Wortführer sagte zu mir, „wir haben noch ein paar Freunde angerufen, die werden gleich hier sein und die wollen dich auch noch ficken, da sind ein paar dabei, die schon immer mal mit dir ficken wollten„. Ich war völlig erschöpft, alles tat mir weh, insbesondere meine beiden Ficklöcher, aber auch mein Kiefer und mein Mund, ich war verschwitzt und trotz der Reinigung mit den Kleenex Tüchern, war ich auch noch mit Sperma verschmiert. „Oh, bitte, nein, lasst mich doch endlich in Ruhe, was wollt ihr den noch, habt ihr den noch immer nicht genug", stöhnte ich, aber alles Flehen und betteln nützte mir nichts, sie hatten einen perversen Plan und den wollten und würden sie bis zum Schluss umsetzen. Ich hatte zwischendurch total vergessen, dass alles nur ein Rollenspiel war, mein Mann war sicher irgend wo in dem Raum und hatte zugesehen, wie die Männer mich benutzt hatten, er war sicher extrem geil dabei geworden, denn er steht ziemlich darauf, zuzusehen wie ich fremdes Sperma zum Schlucken kriege, vielleicht hatte er mich auch gefickt, ich kann es nicht sagen.

Einer brachte mir einen nassen Waschlappen und ein Handtuch und wies mich an, mich noch einmal richtig sauber zu machen. Als ich dass getan hatte, banden sie mich wieder auf den Stuhl, etwa so wie vorher und so waren alle meine Löcher gut zugänglich, aber ich konnte mich wieder keinen Zentimeter bewegen. Als sie mich fertig fixiert hatten, machte einer das Licht aus und der Raum wurde nur durch eine Art Notbeleuchtung erhellt.

Ich hatte keine Kraft mehr mich zu wehren, ich hörte wie die Türe geöffnet wurde und den Geräuschen nach, kamen mehrere Personen in den Raum. Da sich dass alles in meinem Rücken abspielte und es sowieso sehr dunkel war, konnte ich dass ja nicht sehen und jetzt hörte ich den Wortführer rufen: „So Jungs, wir haben nun eine ganz speziell Überraschung für euch, Chris die ihr hier seht und die einige von euch auch kennen, wird euch gegen ein kleines Entgelt, auf eine ganz besondere Art und Weise, heute zur Verfügung stehen!".

Die Männer lachten und johlten, jemand schrie, „los, macht das Licht an, zeig uns was dass soll, wir wollen die Schlampe sehen, macht schon". In dem Moment wurde das Licht in dem Teil des Raumes, in dem ich auf dem Stuhl festgebunden war, auch wieder eingeschaltete, in dem Rest des Raumes blieb es dunkel, nur meine aufs obszönste ausgestellte nackte Körperhinterseite und meine helle Haut, sowie meine blonden Haare hoben sich grell, vor der dunklen, gebeizten Holzverkleidung der Wand, ab. Mir stiegen die Tränen in die Augen ob der demütigenden Situation, nicht nur auf meinen Körper an sich, nein, hauptsächlich auf meinen nackten, herausgestreckten Hintern reduziert, war ich ausgestellt. Gleichzeitig merkte ich aber auch schon wieder die Hitze in meiner Möse aufsteigen, ich wurde schon wieder geil. Gleichzeitig graute mir beim Gedanken an diese zweite noch größere Horde geiler Männer. „Also Männer, es ist ganz einfach, es gibt zwei Möglichkeiten, wie ihr Chris benutzen könnt, eine günstige und eine preiswerte, es liegt ganz an euch was ihr bevorzugt", sofort ertönte wieder Gelächter, Pfiffe und Geschrei im Raum. „Die billige Variante ist ihre Vorderseite, wer sie einfach nur in ihren schönen weichen Mund ficken und mit ihren tollen Brüsten spielen will, bezahlt 5 Euro, dafür dürft ihr dem geilen Stück auch eueren Saft in ihre Mundfotze spritzen, sie wird euch alles aussaugen und es schlucken".

„Die Rückseite des Stuhles, wo euch zwei wunderbar pralle Arschbacken, ihre enge Möse und doppelt so viele geile Möglichkeiten offen stehen, die geile Schlampe nach Herzenslust zu vögeln, sie in ihre zwei geilen Löcher zu ficken, kostet euch nicht doppelt soviel, sondern auch nur 5 Euro", dann sagte er noch „in den Arsch und die Möse wird sie nur mit Gummi gefickt, wer es ohne versucht fliegt sofort raus". Ich hörte einen rufen, „na los, dann Kumpels, auf die geile Nutte war ich ja schon immer scharf, ich habe dass geile Stück mal gesehen, wie sie auf einer Gartenparty gefickt wurde und einen Haufen Schwänze geblasen hatte, die ist ein ganz geiler Ofen. Damals bin ich nicht an die Schlampe ran gekommen, aber heute werde ich sie ficken" und schon drängten sich die ersten zu meinem Hauptpeiniger, der einfach frech das Geld kassierte und mich dabei breit angrinste. Der Wortführer machte mir die Fesseln an den Händen auf und sagte zu mir, „damit du auch noch Schwänze wichsen kannst, während du gefickt wirst, du siehst ja, der Andrang ist groß, die wollen alle mit dir ficken". Er sagte auch noch, „wenn du versuchst aufzustehen oder dich zu wehren, werde ich dich so peitschen, dass dir die Hiebe vorher, wie ein Spaziergang vorkommen werden„.

Er hatte die ganze Hand voll Geld und schon waren die ersten Männer an mir dran, drückten mir ihre Schwänze rücksichtslos in meinen Mund und ließen mich, ihre Schwänze mit den Händen wichsen, während ich in meine anderen Löcher gefickt wurde. Ich hatte es längst aufgegeben mich zu wehren, denn jeder Widerstand provozierte sofort harte, für mich sehr schmerzhafte Reaktionen bei den Kerlen, indem sie meine Brüste malträtierten, mich an den Haaren rissen, oder mich ohrfeigten. So kam es, dass ich immer vier Schwänze bedienen musste, zwei mit den Händen, einen mit dem Mund, während ich hinten in die Möse oder in meinen Arsch gefickt wurde. Der Wortführer sagte zu den Männern,„bevor ihr das Gummi wegschmeißt, drückt den Inhalt in dieses Glas, die geile Hure wird dass später trinken, sie freut sich schon darauf, nicht wahr mein Schatz" und er stellte dass, mir vorher schon einmal aufgezwungene Spermaglas auf den Tisch, der neben meinem Stuhl stand und auf dem sie auch den Kondomvorrat deponiert hatten. Es standen einige nackte Männer bereit, die sich ihre Schwänze schon hart wichsten und darauf warteten, bis eine meiner Hände oder mein Mund frei wurde, um mir dann sofort ihr Glied reinzuschieben oder mir zum Wichsen in die Hand zu drücken. Dabei wurden auch meine frei baumelnden Brüste heftig begrapscht und geknetet, die Warzen bearbeitet, lang gezogen, gezwickt und verdreht, was mir jedes Mal vor Schmerz fast die Luft nahm.

Von hinten wurde ich ebenfalls von unzähligen Händen befummelt und ausgegriffen, gleichzeitig gnadenlos und in einem fort weiter vergewaltigt, abwechslungsweise in meine triefend nasse Fotze oder in mein schon wundes Poloch. Das Wasserglas, in dem sie ihr Sperma sammelten und dass sie auf den Tisch gestellt hatten, war schon fast wieder halbvoll und ich hatte auch schon wieder Unmengen des Saftes, direkt in den Mund gespritzt bekommen. Als sie alle abgespritzt hatten und mich keiner mehr ficken wollte oder konnte, sagte der Wortführer in die Runde "wenn keiner mehr die Schlampe ficken will, machen wir jetzt Schluss" und als niemand etwas darauf sagte, begann er mir die Fesseln an den Beinen zu öffnen. Er sagte zu mir, „du wirst dich jetzt auf den Tisch da drüben legen, ich will dich auch noch einmal ficken". Ich legte mich, wie er es mir befohlen hatte, auf den Rücken, bei dem Gedanken, dass er mir seinen dicken Schwanz wieder in mein schmerzendes Poloch schieben würde, lief es mir kalt den Rücken herunter, aber ich hatte hier keinen Willen mehr, ich durfte mich nur von allen benutzen lassen.

Er zog mich auf dem Tisch so weit nach vorne, dass nur meine Pobacken noch auf dem Tisch lagen und meine Beine herunter hingen, er sagte zu mir, „ich werde dich abwechselnd in deine enge Möse und deinen Arsch ficken, sag mir, dass du dich schon darauf freust" und ich antwortete ihm wahrheitswidrig, „ich freue mich, von dir gefickt zu werden". Er rollte sich ein Kondom über seinen schon wieder steinharten Schwanz, hielt sich ein Kleenex unter seinen Penis und schüttete aus einem kleinen Fläschchen, eine rote Flüssigkeit über seinen Ständer. „Ich muss ihn gut schmieren, du sollst diesen Fick dein Leben lang nicht vergessen", sagte er grinsend zu mir. Es roch irgendwie bekannt, aber seltsam und in dem Moment als er mir den Schwanz in meine Möse rammte, wusste ich was dass für ein Geruch war, dass sadistische Schwein hatte sich das Kondom mit Tabasco präpariert. Die ersten Stöße waren noch zum Aushalten, aber nach etwa einer halben Minute, begann meine Fotze zu brennen, als ob man mir flüssiges Blei eingefüllt hätte und ich brüllte wie ein Tier, es war ein noch nie gespürter, brutaler Schmerz, ich verbrannte innerlich und wand mich vor Schmerzen unter seinem Schwanz.

„Ahhhhuuuuuuuuuuaaaaaaaaaaaaiiiii" du sadistisches Schwein „ „Ahhhhuuuuuuuuuuaaaaaaaaaaaaiiiii brüllte ich außer mir vor Schmerz. Er schlug mich mit der flachen Hand über meine Brüste, diesen Schmerz spürte ich kaum, so tobte das Feuer in meiner Möse und dass verdammte Schwein zog seinen Schwanz aus meiner Möse, setzte seinen Prügel an meiner Rosette an und schob mir seinen Tabasco Schwanz auch noch in meinen Anus, in dem nach kurzer Zeit der gleiche Schmerz wie in meiner Möse tobte. Ich wälzte mich unter ihm vor Schmerzen und er sagte „so mag ich es, du Nutte, Frauen mit Temperament die beim Ficken mitmachen, sind was geiles".

Noch nie in meinem Leben hatte ich derartige Schmerzen verspürt, es war als ob man mir kochendes Wasser in meine Löcher gegossen hätte. Die Hitze breitete sich von meiner Fotze und meinem Arsch ausgehend, explosionsartig in meine Schenkel, den Bauch und Po, den Oberkörper, die Brüste, die Arme das Gesicht, kurz, auf meinen ganzen Körper, aus. Der Schweiß trat mir aus allen Poren und lief mir in Strömen herunter. Der Schmerz war unbeschreiblich schrecklich, ich schrie wie ein waidwundes Tier: „Aaaaaaaahhhhhhhhhhhhhhhiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiii." Dann blieb mir die Luft weg, der Schmerz nahm mir buchstäblich den Atem. Ich keuchte und schnappte nach Luft, während mich der Mistkerl weiter, abwechselnd in meinen Arsch und meine Möse fickte. Als er seinen Schwanz aus meinem Arsch gezogen hatte, schlug er mir brutal mit der flachen Hand auf meine Schamlippen und mit diesen klatschenden Schlägen war auch gleich eine ganz neue Welle von Schmerzen da. Meine ganze Vulva schien zu verbrennen, „Ahhhhhuuuuuuuuuuuuuuuuuuaaaaaaa, ahhhhhhhhhhhggggggggggggg," und er schob mir seinen Schwanz wieder brutal in meine Möse. Mein Arsch und meine Möse, brannten innen und außen lichterloh, ich war fast wahnsinnig vor Schmerzen. Endlich spritzte er in das Gummi, und drückte den Inhalt seines Kondoms ebenfalls in das Glas, dass er zu diesem Zweck auf den Tisch gestellt hatte. Er sagte zu mir, „leck mir jetzt den Schwanz sauber, ich habe dir ja versprochen dass du diesen Fick nie vergessen wirst". Ich schluchzte und wimmerte, „du Schwein, kannst dir deinen Schwanz selber sauber lecken„ worauf er mir erwiderte, „wer wird denn gleich so ausfallend werden„ und zog mir seinen Ledergürtel quer über meine Brüste, ich heulte auf und gab nach, er saß am längeren Hebel und ich nahm, auf dem Tisch sitzend, seinen Schwanz in die Hand, zog ihm die Vorhaut herunter und leckte ihm sein Glied tadellos sauber, ich wollte kein Risiko mehr eingehen, erneut geschlagen oder anderweitig misshandelt zu werden.

Als sein Penis sauber war, sagte er zynisch zu mir, „es war geil mit dir zu ficken, gerne mal wieder", ich wollte aufstehen und hatte dass Gefühl dass mir die Beine wegsackten. Ich setzte mich schnell in den Stuhl, da ich Angst hatte, ohnmächtig zu werden. Die Schmerzen in meinen beiden Löchern tobten unvermindert und mir liefen die Tränen aus den Augen. Er sagte, „wir sind noch nicht fertig, mein Schatz" gab mir das Glas mit dem aufgefangenem Sperma und befahl mir, „trink dass aus und lecke auch das Glas ganz aus, wir wollen von dem edlen Saft nichts verkommen lassen". Ich wollte mich weigern und drückte seine Hand mit dem Glas weg, was mir sofort wieder eine mächtige Ohrfeige einbrachte, er drohte mir, mich erneut auszupeitschen und ich nahm das Glas, zwang mich selbst, den unappetitlichen Cocktail zu schlucken. Ich würgte dabei, ich musste vor Ekel husten, was mir eine erneute Ohrfeige einbrachte, aber er kannte keine Gnade, er stand neben mir, bis ich mir den letzten Tropfen in den Mund geschüttet hatte und das Glas ausgeleckt hatte. Nun sah ich auch meinen Mann, er hatte eine Tasche in der Hand und sagte zu mir, dass war ein geiles Erlebnis, so ein Rollenspiel hatte ich mir immer schon mal mit dir gewünscht.

Ich antwortete ihm lieber nicht auf diese Äußerung, sonst hätte ich von ihm vielleicht auch noch die Peitsche bekommen und er sagte zu mir, "Ernst hat das Lokal schon zugemacht, wir sind hier schon seit zwei Stunden eine private Gesellschaft" und drückte mir die Tasche in die Hand. „Geh in die Privaträume von Ernst, du kannst sein Bad benutzen, hier sind frische Sachen für dich drin". Ich griff mir die Tasche und verschwand Richtung Bad. Bevor ich dass warme Wasser in die Wanne laufen ließ, schraubte ich den Duschkopf von dem Duschschlauch ab und steckte mir diesen Schlauch zuerst in die Möse um mit einem Strahl eiskalten Wassers, meine Schmerzen zu lindern. Dass brachte aber auch nur vorübergehend Linderung und ich ließ mir warmes Wasser in die Wanne, wusch mir die Spermareste von meinem Körper und versuchte, mich etwas zu entspannen. Als ich gesäubert und angekleidet aus dem Bad kam, waren die meisten der Männer verschwunden,

Mein Mann saß mit dem Wortführer und Ernst dem Wirt an der Theke und Ernst fragte mich gleich, „was willst du trinken Chris", ich bat ihn, mir ein Weißbier zu machen und er verschwand hinter der Theke. Mein Mann stellte mir den Wortführer vor, er sagte zu mir, „dass ist Ralph" du hast ihn ja in seiner Rolle als brutaler Vergewaltiger erlebts. Ich sagte zu Ralph, die Tabasco Nummer war dass gemeinste was man machen kann, dass hat mit Erziehungsspielen und ein bisschen Sado nichts mehr zu tun. Ralph sagte zu mir, „dein Mann wollte dich schon mal ein Wochenende zu mir schicken, um dich zu einer richtigen Sklavin zu machen, wenn er dass gemacht hätte, würdest du wissen, dass unsere Spielchen heute Abend nur ein Geplänkel waren". Er nahm die Hand aus der Jackentasche, sie war voller Geldscheine und sagte „hier ist das Geld, dass du in der zweiten Runde verdient hast, nachdem ich dich auch gefickt habe, muss ich sagen, wir haben dich viel zu billig angeboten", aber dass war ja auch eher symbolisch zu verstehen". „Steck das Geld ein, es sind über einhundert Euro" und ich stopfte das Geld einfach in meine Handtasche, jetzt war ich auch noch zu einer richtigen Hure gemacht worden, ich war fürs Ficken bezahlt worden. Er sagte zu meinem Mann, "mein Angebot steht immer noch, vertrau mir deine Sklavin für ein Wochenende an und du wirst sie nicht mehr wieder erkennen".

Mein Mann antwortete ihm, „vielleicht komme ich einmal auf dein Angebot zurück". Mittlerweile hatte mir Ernst mein Weißbier gebracht, er sagte zu meinem Mann, „schade dass ich heute nicht mitmachen konnte, ich hätte auch gerne mir Chris gefickt". Mein Mann sagte zu ihm, „wo willst du mit ihr ficken" und Ernst sagte, „es ist mir egal, von mir aus gleich auf der Polsterbank". Mein Mann sagte zu mir, „du wirst jetzt mit Ernst ficken, mache alles so wie er es wünscht" und ich begann zu jammern, „von der Tabasco Nummer brennt meine Möse noch wie Feuer, ich will lieber ein anderes Mal mit Ernst ficken". Man sah meinem Mann an, dass er Verständnis für meine Argumente hatte, mein Mann war kein Dom, er peitschte mich eigentlich nur, weil ich darauf stand und es brauchte, aber ihm wäre es am liebsten, alles einvernehmlich mit mir zu entscheiden. Ralph mischte sich ein und sagte zu meinem Schatz, „soll ich dir mal zeigen, wie man mit seiner Sklavin umgeht" und der sagte, „du kannst mir ja vorführen, wie du es machst".

Wir waren nur noch zu viert in dem Lokal und Ernst hatte ja schon, während meine gefakte Vergewaltigung noch stattfand, den Laden zugesperrt. Ralph fragte Ernst, „willst du sie dabei nackt haben" und als Ernst mit Ja antwortete, befahl er mir kurz, „zieh dich aus". Ich überlegte, ob mein Mann es zulassen würde, dass Ralph mir seinen Willen aufzwingen würde und überlegte vermutlich einen Tick zu lange. Ralph sprang von seinem Barhocker, packte mich an meinen Haaren und drückte mich brutal auf die Knie, „du weigerst dich den Befehlen deines Herrn nachzukommen Sklavin, dass werde ich dir austreiben". Er drückte mich mit einer Hand an der Schulter in die Knie und zog mir mit der anderen, mein Top über den Kopf. Er sagte zu Ernst, „du hast doch eine Peitsche da, hole sie mir bitte" und Ernst ging und brachte seine neunschwänzige. Er drückte sie Ralph in die Hand, dieser drückte mich mit der anderen Hand immer noch auf die Knie, legte die Peitsche auf den Boden und machte mir mit der anderen Hand den Reißverschluss meines Minirockes auf, zog mich dann an meinen Haaren hoch und nachdem er mir den Rock über meine Fußknöchel geschoben hatte, drückte er mich mit dem Bauch auf einen Barhocker und hielt mich mit einer Hand im Genick fest.

„Du musst lernen, alles was dir dein Herr befiehlt, kritiklos auszuführen, hast du mich verstanden, Schlampe?". Ich wusste dass ihn dass bis aufs Blut reizen würde, aber ich stöhnte, "du bist nicht mein Herr, du hast mir nichts zu befehlen" und im gleichen Moment, ohne Vorwarnung, bohrte sich eine Flammensäule in meinen Rücken und dem wahnsinnigen Schlag mit der Peitsche, folgte sofort der nächste Hieb. Tränen schossen mir in die Augen, ich wimmerte und mir wurde es für einen Moment schwarz vor meinen Augen, dann brüllte ich meinen Schmerz nach draußen, während gleichzeitig Lustwellen von meinem gepeinigtem Rücken zu meiner Möse schwappten. Diese Schläge hatte ich provoziert und sie bescherten mir die, von mir so geliebte Mischung aus Schmerz und Geilheit, die mich zu meinem finalem Orgasmus bringen sollte. Während ich leise wimmerte, öffnete er mir den BH, drehte mich um und drückte mich jetzt mit dem Rücken auf den Barhocker.

Ich sah seinen ausgestreckten Arm und ich hörte noch ein Sirren in der Luft, da explodierte schon etwas auf meinen Brüsten und auf meinem Bauch und Busen, fraßen sich Tausende Glasscherben durch meine Haut und suchten meine Masochistenmöse, er hatte mir die Peitsche voll, mit aller Kraft über meinen Busen und meinen Bauch gezogen, ich schrie meinen Orgasmus heraus und weinte gleichzeitig vor Schmerzen. Es klatschte erneut laut, als sich dass dünne Leder wieder in meine heiße Haut grub und sie wahrscheinlich sogar aufschnitt. Ich brüllte und wand mich, ein Flammenmeer fraß sich in meine Haut und ich spürte, wie mir mein Mösensaft die Beine herunter lief. Ich wimmerte, „bitte hör auf Herr, ich will alles tun was man von mir verlangt". Ich kniete mich vor ihn, umarmte seine Beine und sagte, „ich will alles tun". Er befahl mir, „hol mir meinen Schwanz raus und blase ihn mir" und ich beeilte mich, ihm die Hose zu öffnen.

Ich kniete vor ihm und er sagte nur zu mir, „zeig mir was du kannst, Sklavin". Ich zog ihm seinen Slip nach unten und sein Schwanz sprang mir förmlich entgegen. Kaum an die Luft gelassen begann er zu wachsen. Ich berührte die kleine Öffnung in seiner Eichel mit meiner Zungenspitze und machte kleine, kreisende Bewegungen mit meiner Zunge, bis seine Eichel feucht und die Vorhaut ganz zurückgezogen war. Dann stülpte ich meine Lippen darüber und ließ seinen Schwanz in meinen Mund gleiten. Ich musste nur ein paar mal daran auf und abrutschen und dabei die Unterseite der Eichel mit meiner Zunge verwöhnen, dann hatte ich seinen Penis in voller Größe, und zwar einer sehr stattlichen. Ich bekam vielleicht gut die Hälfte davon in den Mund, ohne mir den Kiefer zu verrenken, und lutschte ihn mit Wonne. Ich gab seiner Eichel einen sanften Kuss und ließ seinen Schwanz ein Stück weiter in meinen Mund hineingleiten. Sofort nahm meine Zunge in der Mundhöhle ihre Arbeit wieder auf und umspielte seine Eichel. Er hatte mittlerweile mit seiner Hand meine Haare gepackt und versuchte meinen Kopf ein wenig zu dirigieren.

Aber noch war ich nicht bereit, die Initiative schon wieder ihm zu überlassen. Langsam bewegte ich meinen Kopf ein wenig vor und zurück, gerade so viel, dass der pulsierende Schwanz nicht aus der weichen, warmen Umhüllung meiner Lippen glitt, aber andererseits nicht so tief, um ihn ganz darin versenken zu können. Sein Ständer zuckte immer heftiger in meinem Mund und ich wusste, es würde nicht mehr lange dauern, bis er seine Ficksahne in meinen Mund schleudern würde. Ich stülpte nun meinen Mund fast ganz über seinen Schwanz und die Eichel stieß schon fast ganz hinten an meinem Gaumen an. Noch immer bewegte ich meinen Kopf langsam vor und zurück, ließ nun die Eichel ab und zu ganz heraus gleiten um sie dann mit einem tiefen Kuss wieder in meinen Mund aufzunehmen. Als ich merkte, dass sein Erguss jeden Moment kommen musste, wurden die Bewegungen meines Kopfes schneller, mein Mund wurde zu einem reinen Fickwerkzeug, bereit, seinen geilen Saft in Empfang zu nehmen, um diesen dann genüsslich zu schlucken. Von Zeit zu Zeit nahm ich ihn aus dem Mund, leckte seinen Schaft und seine Eichel, auf der sich schon erste Tröpfchen seiner Zufriedenheit bildeten.

Je mehr seine Spannung wuchs, desto aktiver wurde er nun auch selber. Er legte seine Hände auf meinen Kopf und begann, meinen Bewegungen entgegenzukommen. Erst zaghaft, dann immer fester, bis er mir seinen Schwanz förmlich ins Gesicht rammte. Dabei begann er, immer heftiger zu keuchen. Dann ging alles sehr schnell. Er explodierte regelrecht in meinem Mund und spritzte sein Sperma in mich hinein. Nicht die erste Ladung heute, denn Ralph hatte mich an diesem Abend ja schon mehrmals gefickt und ich hatte sein Sperma dann geschluckt. Frisches Sperma ist immer wieder lecker. Ich schluckte, so gut ich dass konnte mit seinem Schwanz zwischen den Lippen, der sich bis zum Eingang meines Rachens vorgearbeitet hatte. Er zuckte noch ein paar mal, dann war Schluss. Vorsichtig meine Lippen um seinen Schaft geschlossen haltend, um keinen Tropfen zu verlieren, zog ich mich zurück. Ich schluckte, was ich noch im Mund hatte, dann leckte ich ihn noch ein bisschen sauber, bis er in sich zusammenfiel. Er sagte zu mir, „dass hast du wirklich prima gemacht, blasen kannst du, nur dass Gehorchen musst du noch lernen". Dann befahl er mir, "leg dich jetzt auf die Bank, Ernst wird dich jetzt ficken" und ich fragte Ernst devot, „soll ich mich auf den Bauch oder auf den Rücken legen" und er befahl mir, „leg dich einfach auf den Rücken, ich will dich ganz normal ficken".

Ernst rollte sich ein Kondom über seinen Schwanz, legte sich über mich und begann mich, im Vergleich zu den vorherigen Männern, richtig zärtlich zu ficken. Bevor er abspritzte, zog er seinen Schwanz aus meiner Möse, entfernte das Kondom und ich blies ihm seinen Schwanz bis er abspritzte. Nachdem er mir in den Mund gespritzt hatte und ich ihn sauber geleckt hatte, durfte ich mich wieder anziehen und mein Mann und ich fuhren nach Hause. Auf dem Heimweg sagte mein Mann zu mir, „du bist zwar brutal hart behandelt worden, aber ich konnte merken, dass es dich trotzdem unendlich geil gemacht hat". Er meinte noch, ich werde dich vielleicht doch einmal für ein Wochenende zu Ralph schicken und mir liefen bei diesem Gedanken kalte Schauer den Rücken herunter, aber ich spürte auch so etwas wie Geilheit in mir aufsteigen. Aber dass erzähle ich dann in einer anderen Geschichte.
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Mutter und Sohn


Als ich 18 Jahre alt war, hatte ich einen schweren Unfall bei Fahrradfahren. Deswegen mußte ich für 8 Wochen einen Gipsverband an beiden Unterarmen tragen. Was für mich zuerst eine Katastrophe war sollte sich als das größte Glück herausstellen, daß ich je gehabt habe.

Als ich mit dem Gips nachhause kam, war meine Mutter alleine Zuhause, weil mein Vater wieder einmal auf Geschäftsreise war. Sie fragte mich was passiert war, und meinte dann, daß ich jetzt wohl für längere Zeit nicht für mich selbst sorgen könnte. Als sie das sagte glaubte ich zu erkennen wie sich der sorgenvoll Ausdruck in ihrem Gesicht für den Bruchteil einer Sekunde in ein Grinsen verwandelte.
Meine Mutter half mir erst einmal mein Pyjama anzuziehen, und sagte daß wir morgen noch über den Unfall reden sollten.

Am nächsten Morgen weckte mich meine Mutter. Ich war gerade beim Aufstehen, als ich bemerkte, das meine Erektion sichtbar gegen mein Seidenpyjama drückte. Meine Mutter stand direkt vor mir stand und konnte scheinbar für ein paar Augenblicke ihren Blick nicht von meinem steifen Glied lösen konnte.
" Ich habe dir ein gutes Frühstück gemacht, wir können gleich essen gehen. Aber vorher solltest du dich mal duschen." sagte sie.
Als mir einfiel, daß ich jetzt total hilflos war, und nicht selber duschen könnte, wurde ich leicht rot. Meine Mutter bemerkte das, und sagte mir:
"Ich glaube für die nächste Zeit können wir uns Schamgefühle sparen, ich hab' dich ja auch als kleines Kind gebadet. Du brauchst dich nicht vor deiner eigenen Mutter zu schämen. Es gibt da nichts, was ich nicht schon gesehen habe. Aber wenn es dir peinlich ist, könnten wir vielleicht jemanden anstellen, der das statt mir erledigt..." Darauf sagte ich: "Nein, ist schon okay, lieber du hilfst mir als irgendeine blöde Krankenschwester."
Wir grinsten beide, und machten uns auf den Weg ins Badezimmer.
Dort angekommen knöpfte meine Mutter mein Pyjama auf, und half mir vorsichtig raus. Als sie mir meine Unterhose auszog sprang mein steifes Glied ihr förmlich ins Gesicht. Ich achtete sehr auf ein gepflegtes äußeres, und das schloß natürlich einen schön rasierten Penis und Hodensack mit ein. So sah mein damals 15 cm langes bestes Stück noch größer aus. Meine Mutter sagte mir mit glänzenden Augen, daß ich ja ein ganzes Stück gewachsen sei. Ich sah das als wunderschönes Kompliment, und lächelte.

Also zwängte ich mich mit den zwei Gipsverbänden in die Duschkabine, was nicht einfach war. Meine Mutter drehte das Wasser auf, und fing an, mich einzuseifen. Sie begann an meinem Oberkörper, dann meinen Rücken, und schließlich meine Beine. Das einzige, was jetzt noch fehlte, war mein steifer Penis. Mutter sah mir in die Augen, und sagte mir:
"Das muß ich auch noch waschen.. das braucht dir jetzt nicht peinlich sein, entspanne dich einfach, und wir werden das schon hinbekommen, okay ?"
Ich nickte eifrig, und konnte kaum erwarten, das sie endlich mein Glied anfaßte.
Sie nahm eine Feuchtigkeits-Lotion in die Hand, und seifte sanft mein steifes Glied der Länge nach ein. Dann nahm sie meinen Penis ganz in die Hand und wichste ihn mir sanft. Was sie wahrscheinlich als gründliche Reinigung verstand, brachte mich zum Höhepunkt. Ich spritzte ins Gesicht und auf die Kleidung meiner zuerst etwas überraschten Mutter ab. Es war mir furchtbar peinlich, und ich stammelte eine unbeholfene Entschuldigung. Meine Mutter sagte aber nur:
"Ist schon gut, du bist noch jung, da passiert sowas halt. Ich kann mich auch noch erinnern, als ich so alt war wie du, und die Hormone verrückt gespielt haben..." Während sie das sagte wischte sie sich mit einem Handtuch mein Sperma aus dem Gesicht, und half mir dann beim abtrocknen. Dabei wurde ich wieder steif, und meine Mutter war anscheinend erstaunt darüber, wie schnell ich wieder bereit war. Sie fragte mich:
"Wichst du eigentlich oft ?"
Ich war total weg, weil ich meine Mutter noch nie so reden gehört hatte.
"Also das ist mir jetzt wirklich zu peinlich... können wir nicht das Thema wechseln ?"
Daraufhin meinte sie:
"Das braucht dir doch wirklich nicht peinlich zu sein, es ist doch ganz natürlich zu masturbieren."
Ich ließ mich schließlich auf das Gespräch ein, und sagte:
"Okay, wenn du's wirklich wissen willst... es kommt darauf an, so zwischen ein und dreimal am Tag..."
"Und auf was kommt es an ?" fragte sie.
"Naja, darauf wie dringend ich es brauche..." sagte ich, noch nicht ganz bewußt darüber, das ich da mit meiner eigenen Mutter spreche.
"Ich finde es gut, das wir so offen miteinander reden. Wir sind ja schließlich Mutter und Sohn, da sollten wir über sowas reden können. Ich weiß ja, das du dich dabei nicht wohlfühlst, weil wahrscheinlich niemand von deinen Freunden darüber mit seiner Mutter reden kann..."
"...aber wir können das, und ich finde das toll, ehrlich !" unterbrach ich sie.
Meine Mutter strahlte mich, und so war schon mal eine wichtige Barriere zwischen uns gefallen.

Als ich am nächsten Morgen von meiner Mutter geweckt wurde, mußte ich dringend aufs WC. Ich sagte das meiner Mutter, und sie brachte mich zur Toilette, und schloß die Tür. Als sie ein paar Minuten später vorbeikam, stand ich mit einer harten Erektion vor dem WC. Ich war damit aufgewacht, und hatte ja keine Hand frei um sie runterzubekommen, geschweige denn mein Geschäft zu erledigen. Meine Mutter sah das, und sagte: " Du armer Kerl, daß hatte ich ja ganz vergessen ! Da muß ich dir wohl wieder helfen..."
Sie nahm meinen Penis in die Hand und versuchte ihn so weit runterzudrücken, das er auf die Klomuschel zielte. Das ging aber nicht, weil er steif war.
"Und was machen wir jetzt ? Ich will dir ja nicht wehtun, und wenn ich noch fester runterdrücke, kann das leicht passieren."
"Also ich sehe da nur eine Lösung, aber das kann ich unmöglich von dir verlangen."
Meine Mutter war für ein paar Sekunden still, verstand aber schnell was ich meinte.
"Naja, ich weiß du würdest es selber machen, wenn du könntest, aber du hast ja im Moment keine Hand frei." sagte sie mit einem verschmitzten Lächeln.
"Ähm, naja, als du würdest ... äh, es... tun ?" stotterte ich.
"Also ich seh da wenig andere Möglichkeiten, oder ?" antwortete sie.
"O...O..kay..." war alles was ich rausbrachte.
"Na dann fangen wir mal an..." sagte sie.
Sie sagte mir ich sollte kurz warten, sie geht nur schnell was holen. Ich stand da wie Hypnotisiert, und konnte nicht fassen, das mir meine Mutter gleich einen wichsen würde... ihrem eigenen Sohn !
Nach ein paar Augenblicken war sie wieder zurück, mit einem Fläschen Babyöl, und einem frischen Handtuch. Sie kniete sich vor mir auf den Boden, während ich mein Glück nicht fassen konnte. Schon zeigten sich die ersten Geiltropfen auf meiner pulsierenden Eichel. Meine Mutter nahm etwas von dem Babyöl in die Hände und verrieb es. Dann nahm sie mein steifes Glied sanft in ihre Hände und fing an, meinen Penis der Länge nach zu massieren. Ich stöhnte vor Lust, während sie besonders zärtlich meine Eichel und meine Hoden mit ihren warmen Händen liebkoste. Schon nach wenigen Augenblicken konnte ich dem Druck nicht mehr standhalten, und spritzte mit unglaublicher Kraft mein Sperma ab. Es landete auf dem Gesicht, auf dem Mund, den Armen, und auf der Kleidung meiner Mutter, die es sichtlich genoß.
Schon wie gestern wischte sie sich mein Sperma mit dem Handtuch ab, aber ich könnte schwören, daß ich gesehen habe, wie sie etwas davon in ihren Mund nahm.

Von nun an wurde es zum täglichen Ritual, daß meine Mutter mich in der Dusche abwichste, doch wenige Wochen später war mein Vater von der Geschäftsreise zurückgekehrt, womit das leider aufhören mußte. Aber ich wurde durch etwas anderes belohnt...

Als ich eines Abends aufstand um mir ein Glas Wasser aus der Küche zu holen, sah ich beim vorbeigehen, das Licht im Zimmer meiner Eltern brannte, und die Türe einen Spalt breit offenstand. Ich sah hinein, und was ich da sah, nahm mir sofort den Atem. Mein Vater kniete mit dem Rücken zu mir auf dem Bett, und meine wunderschöne Mutter lag nackt vor ihm, und verwöhnte sein Glied mit ihrem Mund. Ich schaute ein paar Momente lang zu, wie meine Mutter meinen Vater mit ihrem Mund zum Höhepunkt brachte, während ihre großen, wohlgeformten Brüste rhythmisch wackelten.
Ich wäre fast in mein Pyjama gekommen, wenn meine Mutter mich nicht für ein paar Sekunden direkt angesehen hätte. Vom Bett aus sah sie mir genau in die Augen, und ich sah ein kurzes Flackern in ihren Augen. Für mich gab es gar keinen Zweifel, daß sie mich gesehen hatte, aber ich beeilte mich in mein Zimmer zurück zu gehen.

Als wir am nächsten Morgen am Frühstückstisch saßen, waren wir eine ganz normale Familie. Mein Vater redete vom Geschäft, und fragte, wie es mir denn in der Schule geht. Ich sagte ihm, daß ich schon seit zwei Wochen Ferien hatte, aber es war ihm anscheinend egal.
Die Funkstille zwischen mir und meiner Mutter dauerte nun 2 Wochen, in denen sie mich schnell abduschte, und nicht einmal mehr abwichste. Für mich war von da an klar, daß meine Hoffnungen, einmal meine Mutter zu befriedigen, dahin waren. Aber ich hatte mich getäuscht.
Bald verkündete mein Vater, daß er bald wieder auf eine Geschäftsreise muß, und ich war ziemlich erleichtert. Seine Anwesenheit im Haus hatte schließlich das Verhältnis zwischen mir und meiner Mutter auf Eis gelegt.
Als er endlich weg war, wurde meine Mutter freizügiger. Sie zog kurze Röcke an, und trug sogar ein bißchen Make-up wenn sie Zuhause war. Sie mußte mir noch immer beim duschen helfen, aber nun fing sie wieder an, mich gründlicher zu waschen, sprich abzuwichsen. Ich genoß das natürlich, weil es mich noch immer unglaublich antörnte, wenn meine Mutter mich mit ihren zarten Händen zum Höhepunkt brachte, und mein Saft in ihr schönes Gesicht schoß.
Der Tag nahte, an dem ich meine Gipsverbände loswerden würde, und bis dahin vertrieb ich mir die Zeit damit, daß ich sehnsüchtig auf jede Dusche wartete.
Endlich konnte ich mir die Gipsverbände abnehmen lassen, und meine Hände wieder benutzen. An dem Tag, als sie abgenommen wurden, ging ich nach Hause, und wollte als erstes duschen gehen. Ich dachte mir, daß die Sache mit meiner Mutter wohl jetzt gelaufen wäre, weil ich mir wieder selber helfen konnte.
Meine Mutter fand es toll, das der Gips jetzt weg war, und sagte nur etwas von einem Mittagessen, das gleich fertig wäre. Also nahm ich ein paar Sachen aus meinem Zimmer, und ging ins Badezimmer. Ich war bereits in der Duschkabine, als jemand an die Badezimmertür klopfte. Es war meine Mutter.
"Kann ich kurz reinkommen ?" fragte sie.
"Kannst du nicht warten bis ich fertig geduscht habe ?"
"Nein, es dauert auch nicht lange, okay ?"
"Na gut, komm rein." sagte ich.

Meine Mutter kam rein, und sagte:
"Ich wollte nur mal nachsehen ob alles okay ist, jetzt wo du den Gips nicht mehr hast. Vielleicht sollte ich dir ja doch ein bißchen helfen, bis deine Arme wieder ganz in Ordnung sind."
Das waren sie zwar schon jetzt, aber trotzdem machte mein Herz einen Sprung, als sie das sagte. Ich sagte das ich einverstanden bin, und machte die Türe zur Duschkabine auf. Da stand meine Mutter mit einem weißen Baumwoll T-Shirt und kurzen Shorts. Sie machte sich daran, mich wieder einzuseifen, und dabei spritzte etwas Wasser auf ihr T-Shirt.
"Oh, das ist aber dumm, jetzt muß ich das wohl ausziehen" sagte sie.
Ich stand da, und bekam einen Steifen, während meine Mutter langsam ihr T-Shirt auszog, und nichts darunter anhatte. Ihre Brüste waren sehr groß - Größe 80 C - aber immer noch sehr straff. Ich hatte schon seit jeher eine Vorliebe für große Titten, und die meiner eigenen Mutter in voller Pracht zu sehen, geilte mich unglaublich auf. Sie seifte mich weiter ein, während ihr Busen einladend wackelte, und ich nirgends sonst hinsehen konnte als auf ihre großen Brüste. Beim umdrehen streifte meine harte Eichel ihren Busen, und sie sah mir tief in die Augen.
"Ich hab' gesehen was du mit Papa im Schlafzimmer gemacht hast." sagte ich
"Ich weiß, mein Liebling. Du hast dich sicher gefragt, was wir da gemacht haben."
"Nein, so dumm bin ich auch wieder nicht. Du hast ihm einen geblasen." sagte ich ganz ungeniert.
"Ja das stimmt. Weißt du, ich habe schon lange beobachtet, wie du mich ansiehst, und ich habe dich oft durchs Schlüsselloch beim wichsen gesehen. Du hast meinen Namen immer wieder gesagt, und dabei abgespritzt. Ich weiß das du mich willst" sagte sie mit leuchtenden Augen.
"Ja, da hast du verdammt recht, Mutter. Ich will dich doch nur glücklich machen."
"Oh, mein Schatz, ich hab dich unendlich lieb... du sollst nicht länger von mir träumen müssen !" sagte meine Mutter.
Mein steifes Glied pulsierte beim Anblick ihrer runden Melonen. Sie seifte ihre Hände ein und streichelte sanft meine Erektion. Ich stöhnte vor Lust. Dann ließ sie Wasser über meine Penis laufen. Als ich sauber war, trat sie näher heran, und begutachtete mein Glied. Dann senkte sie ihren Mund ganz langsam über meine pulsierende Erektion, und nahm sie in den Mund. Sie liebkoste mit ihrer Zunge meine Eichel, während ihre Hände meine Hoden massierten. Das Gefühl ihres warmen, feuchten Mundes auf meiner Eichel und ihre großen Titten, die wackelten, als sie auf und ab über meinen Penis fuhr, ließen mich explodieren. Scheinbar literweise spritzte mein Liebessaft in ihren Mund, und sie versuchte alles zu schlucken, doch ein bißchen davon rann über ihren Mundwinkel auf ihre steifen Knospen. Ich hielt ihren Kopf in meinen Händen, und pumpte mein Sperma in ihren Mund hinein.

"Das war wunderbar, Mama !" sagte ich.
"Schön, das es dir gefallen hat. Wie ich sehe hast du noch viel zu lernen, womit möchtest du anfangen ?" fragte sie unschuldig, mit dem Sperma ihres eigenen Sohnes am Mund.
Ich war mittlerweile wieder hart, und antwortete: "Ich will dich einfach nur ficken, hier und jetzt !"
"Nein, warte, wir gehen besser ins Schlafzimmer, da haben wir mehr Platz und es ist gemütlicher." schlug meine Mutter vor.
Sie zog jetzt auch ihre Shorts aus, und ich sah das pefekt getrimmte schwarze Dreieck zwischen ihren Beinen, das majestätisch über ihren perfekten Schamlippen lag.
Wir gingen schnell ins Schlafzimmer im ersten Stock, und meine Mutter warf sich gleich aufs Bett, und spreizte ihre schönen langen Beine. Ich ließ mir das nicht zweimal sagen, und legte mich schnell auf sie drauf. Ich nahm meinen harten Penis in die Hand, und führte ihn in ihre herrliche Spalte ein. Sie flüsterte mir noch ins Ohr: "Du kannst ruhig in mir abspritzen, ich nehme die Pille."
Das machte mich erst richtig wild, und ich rammte meinen Schwanz in den weichen, heißen Liebeskanal meiner Mutter. Ich konnte es kaum fassen. Da lag meine Mutter, nackt in ihrer ganzen Pracht, und ich, ihr eigener Sohn, durfte in sie eindringen !
Wir fanden schnell einen gemeinsame Rhythmus, und das lustvolle Stöhnen meiner Mutter machte mich noch heißer. Ich drang mit schnellen, kraftvollen Stößen tief in die Votze meiner Mutter ein, und sie sah mir dabei direkt in die Augen. Wir küßten uns leidenschaftlich, während ich nicht aufhörte sie zu penetrieren. Nach wenigen Minuten spürte ich, wie sich etwas in mir aufbaute. Meine Mutter spürte das anscheinend, denn sie preßte ihre Schenkel stärker zusammen, fast als würde sie mich melken wollen. Mit einem leisen Schrei spritze mein heißes Sperma in meine Mutter, die gleichzeitig einen Orgasmus bekam. Erschöpft kuschelte ich mich an die warmen Brüste meiner Mutter, und schlief in ihren Armen ein.

Als ich aufwachte, lag ich alleine im Bett. Nackt ging ich in die Küche, wo meine Mutter nur mit einem sexy transparenten Slip stand, und uns ein Frühstuck machte.
Sie weckte mich mit einem zärtlichen Kuß erst so richtig auf. Ich flüsterte ihr ins Ohr: "Du, Mama, ich hab da noch eine Phantasie, die ich unbedingt probieren will !"
"Echt ? Na dann sag schon, was ist es ?" fragte sie etwas erregt.
"Ich will dich unbedingt mal anal nehmen, Mutter !" schrie ich fast hinaus.
"Na wenn das dein Wunsch ist, der läßt sich erfüllen !" lächelte sie mich an.
Ich machte gar kein großes Theater, und warf alles vom Küchentisch hinunter. Ich sagte meiner Mutter, das sie sich mit dem Rücken drauflegen soll, was sie auch gleich tat. Ich ging mit einem Steifen ins Badezimmer, um eine Öl-Lotion zu holen.
Ich ging zum Eßtisch in der Küche, auf dem meine Mutter mit ihren großen Titten lag, die von steifen Knospen gekrönt waren. Ich zog ihr langsam den Slip aus, und legte ihn beiseite. Meine Mutter nahm ihre Beine hoch, so daß ich besseren Zugang zu ihrem vollen Hintern hatte. Ich nahm viel von der Lotion in meine Hände, und rieb damit kräftig ihre wunderbar sauberer Rosette ein. Dann schmierte ich auch noch meinen Schwanz gut mit der Lotion ein. Ihre Rosette war jetzt auf perfekter Höhe mit meinem steifen Glied. Ich nahm ihre Beine an den Knien, und legte sie auf meine Schultern. Nur noch wenige Zentimeter trennten mich von meiner größten Phantasie: Meine Mutter anal zu nehmen.
Ich plazierte meinen harten Prügel vor ihrer Rosette, und drang sanft in meine Mutter ein. Es war heiß und eng in ihrem Po, aber ich liebte das Gefühl sofort.
Sie stöhnte vor Lust auf, und meinte ich sollte meinen Schwanz erst einmal langsam rein und rausschieben. Sie gewöhnte sich aber schnell daran, und ich drang tief in den wunderbar engen Arsch meiner Mutter ein. Die Lotion war besser als jedes Gleitgel, und ich spürte wie viel Lust meine Mutter empfand.
"Dring tiefer ein, komm schon, tiefer !" schrie sie mich fast an.
"Knie dich hin, Mutter !" befahl ich ihr.
Als sie auf allen Vieren war, konnte ich tiefer in ihren vollen Hintern eindringen. Mein Hodensack klatschte jedesmal gegen ihren Arsch, wenn mein harter Schwanz bis zum Anschlag in meine Mutter eindrang. Ich pumpte mein Glied langsam und rhythmisch in den geilen Arsch meiner Mutter, und sie fingerte ihre feuchte Spalte mit ihren zarten Fingern.
Während ich sie penetrierte, massierte ich mit meinen Händen ihre großen, wackelnden Titten, dich mich sogar noch geiler machten.
Ich sage ihr:
"Mama, ich komme in deinen Arsch !"
Sie sagte nur: "Ja, ich will es, ich will deinen Saft in mir, spritz schon ab !"
Als mein Prügel tief im Arsch meiner Mutter steckte, spritzte ich ab, mit einer Macht wie ich sie nie zuvor gefühlt hatte.
"Aaah, a..a..a..AAHHHH !" schrie meine Mutter auf, und zitterte, als sie einen Orgasmus bekam, weil sie mein Sperma in ihrem geilen Arsch spürte.

Da lagen wir auf dem Küchenboden, ausgelaugt aber unglaublich glücklich, Mutter und Sohn, und wir beide wußten, daß das erst der Anfang einer großartigen Beziehung war.
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Geändert von MisterRa (31.01.2010 um 09:20 Uhr)
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Alt 01.02.2010, 08:30   #75 (permalink)
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Standard Beim Spannen ertappt


Beim Spannen ertappt
by Aljowi©

Am Schlüsselloch ertappt und „bestraft".

Freitag Nachmittag. Ich mache mich für eine Verabredung fertig. Nach dem Baden die Schamhaare in Form gebracht, Fußnägel dunkelrot lackiert und dann ins Schlafzimmer.

Der Bademantel fliegt aufs Bett. Lange stehe ich vor dem Kleiderschrank, dann greife ich zu dem Schwarzen Rock und einer roten, leicht transparenten Bluse. Aus der Kommode nehme ich den schwarzen BH, der die Titten nur hebt und die Nippel frei lässt und den man unter der Bluse gut erkennt. Einen roten, im Farbton zur Bluse passenden Tanga und schwarze Nylons. Oder nehme ich lieber die Netzstrümpfe? Nein, dafür ist es zu kalt.

Ehe ich den Slip anziehe trete ich noch mal ans Fenster und sehe auf das Schneetreiben.

Die Bluse zuknöpfend fällt mir ein, dass ich zum Duschen die Ringe und die Halskette im Bad abgelegt hatte. Also Schnell zurück. Aber wie ich die Schlafzimmertür aufmache, renne ich doch Oliver fast um, der gebeugt am Schlüsselloch gestanden und nicht damit gerechnet hatte, dass ich - noch nicht ganz angezogen -- aus dem Schlafzimmer kommen könnte.

„Was machst du denn hier?!"

„E ... e ... entschuldugung!"

„Was heißt hier Entschuldigung?! Was fällt dir denn ein?! Bist du völlig verrückt geworden? -- Aber ich muß mich jetzt fertig machen. - Ab in dein Zimmer! Wir reden morgen. Darauf kannst du dich verlassen!"

Eigentlich war meine Freude auf die Verabredung im Eimer. Guckt der Sohn am Schlüsselloch zu, wie ich mich anziehe! Unerhört! Diese Heimlichkeit war es, was mich empörte. Wäre er versehentlich in das Zimmer geplatzt und hätte mich dabei als Eva überrascht, wäre das nicht so schlimm gewesen. Aber so! Ich kam mir wehrlos vor. Und das sollte er büßen. Am liebsten hätte ich das Date abgesagt und Oliver sofort zusammenschissen . „Aber damit wird ja auch nichts mehr ungeschehen gemacht." dachte ich. „Also gehe zu deinem Treffen, vielleicht wird's doch ganz nett"

Als ich mir dann unten den Mantel anzog, kam Sohn oben zur Treppe: „Mammi, ich habe eben den Wetterbericht gehört. Die Straßen sind zum Teil spiegelglatt, wer nicht raus muß, soll zu Hause bleiben. Fahre nicht! Bitte!"

„Kümmere dich um deine eigenen Angelegenheiten! -- Tschüs!" Damit rausche ich zum Auto ab.

„Eigentlich doch ein guter Junge." ging es mir durch den Kopf. „Anstatt froh zu sein, dass seine aufgebrachte Mutter abhaut, hat er Sorge um mich und will lieber einen sofortigen Krach ertragen als mich in Gefahr zu wissen."

Ich starte also den Motor. Da meldet sich das Handy: „Hallo, Frau Meyer, hier ist Schmidt. Ich muß unsere Verabredung für heute leider verschieben."

„Das ist aber gut," denke ich, „Fügung des Schicksals?"

„Mir ist eben hinten jemand aufgefahren und hat mich bei der Glätte unter meinen Vordermann, einen LKW, geschoben. Wahrscheinlich Totalschaden. Und bis die Polizei bei diesem Wetter kommt, wird wohl noch eine Weile dauern."

„Danke für die schnelle Nachricht, ich wollte gerade losfahren. Aber ihnen ist nichts passiert?"

„Nein, war angeschnallt."

„Alles Gute weiter -- und sie melden sich wieder?"

„Na klar doch! Tschüs"

„Tschüs!"

Also Motor wieder abstellen. Ich konzentriere mich nun auf das Problem "Oliver" und gehe wieder ins Haus. Er ist offenbar in seinem Zimmer. Nichts von ihm zu sehen und zu hören. Natürlich hat er mitbekommen, dass ich nicht gefahren bin.

In der Küche nehme ich mir ein Glas Rotwein, setze mich damit im Wohnzimmer auf das Sofa und überlege weitert. Etwa eine Stunde. Dann weiß ich, was ich tue.

„Warte, Söhnchen! Das wird zwar peinlich für dich. Jedoch. wenn du dich lenken lässt - kriegen wir noch ein happy end hin." sind meine Vorstellungen. Frohgemut hole ich das Handy aus der Handtasche und drücke auf Olivers eingespeicherte Nummer.

„Oliver, komm bitte runter, ich muß mit dir reden." sage ich küh und knapp.

Schüchtern und betreten erscheint er.

„Oliver, ich muß mit dir ein sehr ernstes Wort reden. So geht das nicht. " Meine Stimme ist streng und leise. „Wenn du willst hole dir auch ein Glas Rotwein."

Er tut es und setzt sich in einen Sessel mir gegenüber. Ich habe ein Bein untergeschlagen, der rechte Fuß unter dem linken Oberschenkel. Dabei ist der kurze Rock ziemlich weit hochgerutscht.

„Mammi, entschuldige bitte, das ..." weiter kommt er nicht. Mit einer abwehrenden Handbewegung und einem „Ruhe!" schneide ich ihm das Wort ab.

Betroffen guckt er zu Boden.

„Sieh mich an!"

Er schaut mir in die Augen. Ein bisschen tut er mir ja leid. Wie ein Häufchen Elend sitzt er da, mit einem sehr bekümmerten Gesichtsausdruck, fast dem Weinen nahe. Ich muß mich zusammen nehmen, um ernst zu bleiben.

„Sage mal, was hast du dir denn eigentlich dabei gedacht?"

Er antwortet nicht direkt. „Du, Mammi, das ist mir furchtbar unangenehm und das wird auch nie wieder vorkommen."

„Glaube ich dir aufs Wort, aber es ist nun mal passiert. Wie heißt es bei Wilhelm Busch?

„Es macht Pläsier, wenn man es ist,

Es macht Verdruß, wenn man's gewesen.""

„Ia."

"Aber ich möchte jetzt wissen, was du dir dabei gedacht hast."

„Eigentlich gar nichts weiter." Wieder senkte er seinen Blick.

"Das stimmt doch nicht. Lüge doch nicht! Und außerdem sollst du mir in die Augen sehen und nicht unter den Rock." Errötend hob er wieder seinen Blick; „Also, warum hast du das gemacht?"

Schweigen.

„Willst du mir nicht antworten?"

„Weiß nicht." Die Lage wurde ihm immer peinlicher.

„Aber du musst doch wissen, warum du was tust."

„Ja."

„Also, warum hast du das gemacht?"

„Weiß nicht."

„Aber ich weiß." fuhr ich fort und schob meinen Rock wie unbeabsichtigt noch etwas höher,

so dass der breite Saum meiner halterlosen Nylons jetzt sichtbar wurde.

„Soll ich es dir sagen?"

„Ja."

„Du wolltest eine nackte Frau sehen. Richtig?"

Oliver wurde noch etwas röter, senkte die Augen wieder und hauchte „Ja."

„Du sollst mir in die Augen sehen! Wir sind hier nicht am Schlüsselloch. Also, warum hast du das gemacht? Ich will es jetzt aus deinem Mund hören! Laut uns deutlich." In meiner Stimme lag ein befehlender Ton, „Also? Was wolltest du?"

„Eine nackte Frau sehen." kam es leise und zögernd.

„Lauter! Und mir dabei in die Augen gucken!""

„Ich wollte eine nackte Frau sehen."

„Na also, hast du ja dann auch." stellte ich fest und fügte lächelnd hinzu. „Und ich hoffe, sie hat dir ein bißchen gefallen."

Wie er mein Lächeln sah, fasste er sich ein Herz und antwortete: "Ja, Mammi, du bist wunderhübsch."

Ich kann nicht verhehlen, daß mich diese Worte gefreut haben. Ich stellte mir vor, wie er mit steifen Schwanz in dieser unbequemen Haltung meinen Hintern gesehen hat, als ich am Fenster stand und dann beim Umdrehen auch die Form, die ich meinem blonden Dreieck mit dem Rasierapparat gegeben hatte. In meinem ausgeprägten Exhibitionismus hätte ich sein Spannen sogar genossen, hätte ich nur davon gewusst. Aber diese Heimlichkeit kam mir wie ein Überfall, wie ein Raub vor und daher meine anfängliche Entrüstung. Nun, die war inzwischen längst verflogen und es machte mir Spaß, ihn hier zappeln zu lassen.

„Danke! Hast du schön gesagt." --und dann machte ich eine Pause, in der sich sein Gesicht etwas entspannte.

„Aber dein Kompliment allein genügt mir noch lange nicht." fuhr ich mit ernster Miene fort.

Gespanntes Schweigen.

„Wie kann ich das denn wieder gut machen, Mammi?" Sein treuherziger Blick und der weiche Ton dieser Frage waren geradezu rührend. Aber ich blieb äußerlich hart.

„Na überlege mal. Mache mir einen Vorschlag."

Nach einer Weile hatte er eine Idee: „Ich habe ja jetzt den Führerschein. Da kann ich dir das Auto jede Woche durch die Waschanlage fahren."

Jetzt konnte ich lachen ohne meine aufgebaute Position zu erschüttern: „Ach du Schafskopp!"

Über mein Lachen verstört sah er mich ratlos an: „Ja, was soll ich denn tun? Sag, ich mache alles."

„Junge überlege mal! Du hast mich unerlaubt nackt gesehen. Du hast hinter mir her spioniert, Dich an meinen Titten, meinen Arsch, meiner Fotze aufgegeilt und ich weiß überhaupt nicht, wie lange du das schon so treibst. Das schreit doch nach Rache!"

Meinem Gesicht hätte er allerdings ansehen können, dass diese Rache nicht bösartig sein sollte. Aber er war verständlicherweise doch sehr verdaddert.

„Aber was kann ich denn da machen?"

„Nun, dann will ich dir etwas auf die Sprünge helfen: Was hast du durch das Schlüsselloch gesehen? Deine Mutter oder eine nackte Frau?" Fragte ich mit leiser, sanfter, vertraulich -- beinahe kumpelhaft - klingender Stimme.

„Ach so! Ja aber ich weiß immer noch nicht weiter"

„Du hast doch nicht irgend welchen Quatsch im Haushalt gemacht, den man durch eine Reparatur wieder in Ordnung bringen kann. Du bist in meinen Intimbereich eingedrungen. Ist dir das klar?"

„Ja, ja."

„Kapierst du? Und nun zieh schön deinen Pulli aus. Denn Frauen sehen auch gern mal einen kräftigen Mann oben ohne."

Im nu lag der Pulli über der Sessellehne und Oliver atmete tief durch. Ich neigte mich vor: „Und was ich sehe, will ich auch anfassen." Meine Stimme färbte sich sinnlich. Damit streichelte seinen muskulösen Oberkörper mit den auch bei Männern empfindlichen Brustwarzen. Ich merkte, wie ihm das sichtlich wohl tat. Aber so ganz war er sich der Situation noch nicht bewusst.

„Prosit, mein Junge!"

„Prosit Mammi!"

„Schenke uns mal noch ein Glas ein.!"

Wir blickten uns eine Weile schweigend an.

„Aber du bist mit dem wieder gut Machen noch nicht fertig."

„Ja?"

„Du hast mich doch im Slip gesehen. Jetzt musst du dich mir auch in der Unterhose vorfhren."

„Ja natürlich." damit stand er auf und ließ seine Shorts fallen."

„Prosit, mein Junge!"

„Prosit, Mammi!"

„Du hast schöne, gerade, starke Beine." Meine Hände glitten, unten beginnend bis zu den Hüften. Wie zufällig streifte dabei ein Handrücken auch über die Stelle der Unterhose, die seine Geschlechtsteile bedeckte.

Wieder ein Weilchen Schweigen.

„Geh' mal ein par Schritte auf und ab. Ich habe mich im Schlafzimmer ja auch bewegt."

Gehorsam tat er, wie ihm befohlen.

„Und nun komme her. Jetzt möchte ich deinen Hintern sehen." Dieser Wunsch überraschte ihn kaum noch. Dennoch zögerte er.

„Na los, Oli! Hose runter! Meinen Po habe ich dir ja auch gezeigt, wenn auch unfreiwillig. Oder?"

Er drehte mir den Rücken zu, streifte die Unterhose ab und blieb so stehen.

„Komm' etwas näher. Noch näher! Ich will dich anfassen."

Rückwärts kam er auf mich zu und blickte über die Schulter auf mich.

„Du, wenn man solch einen prächtigen Knackarsch hat, sollte man sich nicht so zieren."

„Meinst du?"

„Na klar! Und jetzt leicht bücken und den Po rausstrecken."

Mit beiden Händen knetete ich seine strammen Hinterbacken.

„Noch weiter rausstrecken, noch weiter. So ist's gut.„

Und nun gab es - für ihn unerwartet - links und rechts kräftig eins mit der flachen Hand, was eine leichte Rötung hinterließ.

„So, Sohn, Das war die Strafe.

Prost mein Junge!"

Zum dem „Prost Mammi!" musste er sich natürlich umdrehen und mir damit auch die Anhängsel seiner Männlichkeit darbieten, die ich mit beiden Händen umschloß, nachdem ich das Glas abgestellt hatte, und leicht knetete. „Was bist du doch für ein gut gebauter Mann."

Sein Stiel richtete sich auf, als ich ihn zwischen den Beinen am Ansatz des Sackes in der Gegend der Prostata kitzelte.

„So, Oli, jetzt sind wir quitt. Alles vergessen, alles verziehen. Und nun gib mir mal einen richtigen Kuß, wie man ihn einer Frau gibt, die einem gefällt."

Ich streckte ihm meine gespitzten Lippen entgegen.

Gleich fiel er mir um den Hals und küsste mich auf den einen Mund. Natürlich musste ich ihm etwas Nachhilfeunterricht im Küssen geben. Und er war ein gelehriger Schüler.

„Mammi, ich schäme mich so und tue das bestimmt nicht wieder."

„Schwamm drüber -- erledigt und vergessen. Kein Wort mehr!".

„Aber, Junge was machen wir denn nun mit dem Rest des Tages? Mach einen Vorschlag."

„Wir können wieder mal Mühle spielen?" meinte er.

„Dann hol' das Brett und die Steine."

Er stand auf und wollte sich wieder anziehen.

„Nein, nein, mein Lieber. Bleib schön so , wie du bist. Gönne mir doch deinen Anblick. So was sehe ich nicht alle Tage"

Die Partie verlor ich. Meine Erklärung: „Wenn so was wie du einem gegenüber sitzt, kann frau sich natürlich nicht richtig auf das Spiel konzentrieren."

Die Stimmung war gelöst und er erwiderte lachend:

„Mammi, wir haben zwar nicht vereinbart, um Pfänder zu spielen, aber könntest du bitte, ... ich meine ... du hast so einen hübschen Busen ... könntest du bitte, ääh deine Bluse ausziehen?" kam in nun gespielter Schüchternheit von ihm.

„Ich denke ja nicht dran! Zieh du mich doch aus!" Dabei lehnte ich mich zurück, streckte die Arme in die Luft und den Oberkörper vor.

„Wenn ich darf."

„Wenn du so lieb bist wie jetzt, darfst du alles, mein Schatz."

Flugs kniete er sich neben mich auf das Sofa und öffnete den obersten Knopf meiner Bluse.

„Aber doch nicht so, mein Liebling! Wenn du eine Frau zum ersten Mal ausziehen willst, musst du sehr zärtlich sein. Dann wird sie sich gern von dir ausziehen lassen. Später, wenn du mir ihr schon vertrauter bist, kannst Du ihr - entsprechende Stimmung vorausgesetzt - auch wild die Kleider vom Leib reißen. Aber jetzt erst einmal ganz langsam, ganz sinnlich, ganz genussvoll. Wir haben sooo viel Zeit. Gepflegte Erotik ist kein Schnellimbiß. "

Während er mich nun unter allen möglichen Zärtlichkeiten entblätterte, wandte ich meine Aufmerksamkeit auch seinen erogenen Zonen zu. Dabei wuchs sein Stengel zu voller Größe und meine Pflaume wurde reif und saftig.

„Laß uns mit Rücksicht auf die Polster im Bett weiter machen." Ich stand auf, ergriff seinen Schwanz und zog ihn mit hoch.

„Au fein, Mammi;"

"Du, ich bin nicht mehr deine Mammi. Ich bin jetzt deine Jutta."

„Juttilein." flüsterte er mir übermütig ins Ohr und ich bekam einen zärtlichen Klaps hinten drauf.

Wir waren beide so stark aufgegeilt, dass es nur weniger Stöße bedurfte, bis wir fast gleichzeitig kamen. Er hatte einen ziemlich kurzen Pimmel von vielleicht nur 15 Zentimeter, aber der war recht dick. Seine Eier müssen zum Platzen voll gewesen sein, denn er überschwemmte mich regelrecht. Und dann blieb er auf mir liegen, ohne dass der Stengel kleiner wurde. Es mögen zehn Minuten oder mehr gewesen sein, da fing Oli wieder zu stoßen an. Dieses Mal ganz langsam raus und dann schnell und kräftig rein, einen Moment verweilend und dann wieder langsam raus und hart und schnell rein. Er fickte intelligenter als ich es ihm zugetraut hatte. Kurz bevor es mir gekommen wäre, stoppte er und ließ die Erregung abklingen. Oliver hielt zurück, zog den Stöpsel ganz heraus und stieß ihn wieder treffsicher und ohne zu Hilfenahme der Hände in mein klaffendes glitschiges Loch. Die Schamlippen schmatzen vor Wonne und unsere Bäuche klatschten den Takt. So hatte mich noch keiner gerammelt. Hören und Sehen vergingen mir fast, ich verkrampfte mich, durfte aber das Becken nicht seitlich weg bewegen, um ihn nicht zu verlieren. Schließlich umfingen meine Beine ihn und drückten somit unsere Schambeine fest gegen einender. so dass er in mir bleiben mußte. Die Bewegungen waren nicht mehr ausladend, dafür aber inniger und kreisend. Ich warf den Oberkörper hin und her, ließ meine Vaginalmuskeln spielen, griff mir an die Titten und wollte die Clit reiben, aber die war durch unsere Schambeine blockiert. Nur den Nabel konnte ich noch massieren, was natürlich auch seinem Bauch zu gute kam. Und dann: In einem gellenden Lustschrei ergoß ich fast literweise Fotzensaft, der sich mit seiner Sahne zu einem köstlich duftenden Cocktail vermischte.

In meine Pospalte war so viel von unseren Säften gelaufen, daß wir für einen Analfick keine Vaseline gebraucht hätten, und das Laken war durchnäßt.

Wie lange wir dann noch zusammen steckten, ist schwer zu sagen. Ich führte einen Finger, als Oli sich löste in mein Loch und leckte ihn ab, dann nahm ich seinen Stengel in den Mund während er an meiner Spalte saugte und sie mit der Zunge trocknete.

Sein Schwanz war immer noch steif, aber ich brauchte etwas Ruhe. Schließlich hatte ich auch einen Dauerorgasmus ungekannter Heftigkeit gehabt.

Beim Nachtessen -- es war schon nach zehn Uhr - sagte mein Schatz: "Du hättest mich schon viel eher beim Spannen erwischen sollen."

„Wie lange machst du denn das schon?"

„Etwa acht Monate, Juttilein. Und ich hätte nie gedacht, dass wir mal ficken würden. Du warst mir immer so unerreichbar fern. Aber jetzt muß ich dir noch etwas beichten, denn ich will nun, dass alles zwischen uns offen ist. Ich brauchte es dir nicht zu sagen, aber du sollst es erfahren, sonst habe ich immer ein schlechtes Gewissen."

„Na, was ist es denn. Jetzt kann mich doch kaum noch was erschüttern."

„Es war in einer warmen Nacht im Juni, als ich mal raus musste. Um dich nicht im Schlaf zu stören, schlich ich im Dunklen zur Toilette. Im Dunklen, damit dich der laute Lichtschalter im Flur nicht eventuell weckt, da du ja einen sehr leisen Schlaf hast. Als ich an deinem Zimmer vorbei kam, sah ich unter der Tür allerdings einen Lichtschein, hörte ein leises Summen und hin und wieder dein Stöhnen. Ich war erschrocken und dachte dir fehlt etwas, wollte aber erst mal durch das Schlüsselloch gucken und dann zu dir rein kommen. Und da sehe ich dich nackt auf dem Bett liegen, mit einem Dildo an deiner Spalte hantieren und anscheinend zum Fernseher gucken. Aber der war ja nicht mehr im Blickfeld des Schlüsselloches. Du, ich war einfach weg. Mein Schwanz ging hoch, ich kriegte rote Ohren und konnte nur noch mit offenem Mund staunen, wie ich dich da liegen sah, stöhnend mit geilen Bewegungen, den Dildo an der Fotze und mit der anderen Hand über Bauch, Titten, Schenkel, streichen. Keine Stelle deines Körpers hast du ausgelassen."

Trotz allem verschlug es mir doch anfangs Atem, wie ich seine Beichte hörte. Da wusste der also über mich Bescheid. „Auch nicht mehr zu ändern, Was soll's?", dachte ich und musste dann laut auflachen.

„Warum lachst du?"

„Weil du ganz richtig gedacht hattest, dass mir was fehlte.

Wenn du da mit steifem Schwanz reingekommen wärst -- vielleicht hätte ich dich in meiner Geilheit gleich vernascht."

„Ja, und als du schließlich genug zu haben schienst und den Vibrator zur Seite gelegt hast, bin ich wieder in mein Zimmer geschlichen, habe die Tür besonders vorsichtig zugemacht und in die leere Kaffeekanne gepinkelt. Ins Bad habe ich mich nicht getraut; das hättest du ja hören können.

Aber, Juttilein, in der Nacht habe ich nicht mehr geschlafen. Mindestens sieben Mal habe ich abgespritzt und mir dabei immer vorgestellt, ich würde dich vögeln. Ich war am Morgen drauf völlig kaputt und bin im Bett zu Hause geblieben. Du wolltest schon einen Arzt holen, aber das konnte ich noch verhindern.

Als du dann im Büro warst, bin ich in dein Zimmer gegangen und habe mir den Fernseher angeguckt: Da lag eine Pornokassette drin. Und dann habe ich ein paar Schubladen aufgemacht und deine Dildos unter Wäsche versteckt gefunden."

„Ich entsinne mich noch an den Tag an dem du daheim geblieben ist. Irgendwie warst du da auch etwas anders als sonst."

„Warum, warum dachte ich immer wieder, onaniert hier jeder für sich in seinem Zimmer? Es wäre doch viel schöner, wir würden zusammen in einem Bett schlafen. aber mir fehlte die Traute, mit dir darüber zu reden. Und ich hätte, wie gesagt, nie gedacht, dass wir jemals solche Stunden wie eben haben würden."

„Danke, dass du mir das alles erzählt hast." Ich strich Oli liebevoll über die Haare. „Du bist schon ein Schatz, wirklich.

Und jetzt probieren wir mal aus, wie wir die Dildos in unsere Spiele einbeziehen können. Ich denke, wenn du mich von hinten stößt, und so den G-Punkt mit dem oberen Rand der Eichel reizt, sollte ich mit dem Stab die Clit kitzeln. Dann müssen wir aber schlafen.

Es gibt doch noch soooo viel, was wir machen können und werden"

Damit begann eine glückliche, bis heute andauernde Zeit.

Übrigens: Mit dem Herrn Schmidt habe ich mich nicht mehr getroffen.
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Standard Mark und seine Familie


Mark und seine Familie
by Mark1983©

Als ich nach dem Sport nach Hause kam wollte ich nur noch duschen! Ich bin Mark, 19 Jahre, spiele seitdem ich klein bin Basketball und habe mehrmals die Woche Training! Ich wohnte mit meiner Schwester (Jenny, 21 Jahre) bei meiner Mutter (Karin, 49 Jahre). Unsere Eltern haben sich scheiden lassen als ich 11 war. Mein Vater wohnte mit seiner neuen Frau (Susanne, 39 Jahre) und ihren zwei Kindern (Julia, 18 Jahre und Jens (26 Jahre) nur zwei Straßen weiter. Die Situation war für uns alle nicht einfach, besonders für meine Mutter nicht, weil sie meinen Vater oft mit seiner neuen Frau im Dorf sah!

Als ich wie gesagt vom Training nach Hause kam wollte ich nur noch duschen! Meine Mutter war im Garten und laß in einer Zeitung. Ich rief nur kurz ein Hallo durchs Wohnzimmer auf die Terasse und ging nach oben ins Badezimmer, das genau zwischen den Zimmern meiner Schwester und mir lag. Als ich reingehen wollte, sah ich, dass meine Schwester in der Badewanne lag. Ich fragt sie ob ich schnell duschen dürfte. Sie sagte es sei kein Problem. Wir haben uns schon oft nackt gesehen. Ich ging also ins Badezimmer und sah meine Schwester in der Badewanne! Der Schaum bedeckte ihren Körper nur halb, so dass man ihre Brüste und ihre Beine sehen konnte.

Mir war meine Schwester nie wirklich aufgefallen. Ich habe sie stets nur als Schwester und nicht als Frau gesehen, doch in diesem Augenblick konnte ich meine Blicke nicht von ihren Körper lösen! Ich starrte sie richtig an, was sie natürlich bemerkte. Sie legte das Buch neben die Wanne und fragte mich ob alles okay sei! Ich drehte mich hektisch um und guckte in den Spiegel am Waschbecken, das direkt gegenüber der Badewanne ist.

"Natürlich ist alles okay, ich bin einfach nur kaputt. Training war anstrengend! Naja, und..."

"Was und", fragte sie!

"Naja, ich habe noch nie so richtig gesehen, dass du so große Brüste hast", sagte ich leicht errötet!

Meine Schwester reagierte auf diese Aussage nicht wirklich und las weiter in ihrem Buch. Doch ich konnte meine Augen nicht von meiner Schwester lasen. Ich begann mich auszuziehen und schaute dabei immer wieder durch den Spiegel auf den Busen meiner Schwester. als ich mir die Boxershirts auszig sprang mein steifer Schwanz aus der Hose raus. Ich versuchte unauffällig in die Dusche zu gehen und freute mich auf die Chance von dort aus meinen Schwanz zu wichsen während ich meine Schwester beobachte...

Ich stellte mich in die Dusche und stellte das Wasser an! Sofort nahm ich etwas Duschzeug und seifte meinen Schwanz ein! Ich blickte durch die Ränder zwischen Duschwand und Vorhang um einen Blick auf meine Schwester zu erhaschen und ich wurde voll belohnt! meine Schwester hatte das Buch wieder zur Seite gelegt und wusch sich! Sie cremte dich die Oberweite ein, massierte förmlich ihren Busen! Alsi ich ihre Nippel sah traf mich der Schlag! Die waren erregt bis zum geht nicht mehr...Sie zwirbelte ihre Nippel und streichelte ihre Brüste. Es sah nicht mehr nach normalem waschen aus...ich hatte das Gefühl als ob sie sich streicheln würde...leider konnte ich wegen dem duschwasser nichts von ihr hören, aber der Anblick war trotzdem ausreichend! Ich wichste meinen Schwanz immer schneller und spürte eine Geilheit wie ich sie noch nie gefühlt hatte!

Ich konnte es nicht fassen, dass ich mir auf meine Schwester einen runterhole! Aber es war geil und ich wollte es unbedingt zu Ende bringen! Ich wichste mit hoher Geschwindigkeit weiter und hörte immer kurz vor meinem Orgasmus auf! Ich guckte mittlerweile shcon gar nicht mehr auf meine Schwester, die immer noch in der Wanne lag...DACHTE ICH JEDENFALLS!

Ich erschrack mich zu tode, als auf einmal der Duschvorhang zur Seite gerissen wurde und meine Schwester nackt und klatschnass vor mir stand. Mit großen Augen und weit aufgerissenen Mund starrte sie auf meine Hand, die meinen Schwanz wichste! Ich hörte sofort auf, doch sagen konnte ich nichts.

"Du Schwein, du holst dir einen runter, während ich zwei Meter neben dir nackt in der Wanne liege", schrie sie mich an! "Du bit das letzte...es macht dich wohl geil wenn du deine nackte Schwester siehst, was"!!!

Ich konnte nichts sagen, die ganze Situation war mir unheimlich peinlich! Ich sah schon die Standpauke von meiner Mutter und auch von meinem Vater, die diese Situation sicherlich als halbe Vergewaltigung gedeutet hätten und mir ziemlichen Ärger gemacht hätten! doch dafür sprach meine Schwester weiter...und nicht nur das!!!

"Du bist also geil auf mich, deine eigene Schwester! So ist das also...du findest es also geil mich zu sehen! Na kommt, dann guck mich weiter an und wichs dir deinen Schwanz weiter!"

Doch ich konnte nicht. Ich war wie versteinert. Meine Schwester schaute mir tief in die Augen! Gleichzeitig fing sie an über ihre Brüste zu streicheln.

"Na komm schon, das macht dich geil wenn deine Schwester sich streichelt, oder? Na mach schon...wichs dich zum Höhepunkt!"

Ich begann nun langsam wieder mich zu besinnen. doch anstatt die Dusche zu verlassen, was wohl die einzig richtige Entscheidung gewesen wäre, griff ich wieder an meinen Schwanz und fing an ihn weiter zu massieren! Ich konnte es nicht fassen. Ich wichste 30 Zentimeter vor meiner nackten Schwester meinen Schwanz und sie motivierte mich dazu, dies weiter und schneller zu tun!

"Das ist geil Jenny", stöhnte ich! Während ich diese Worte stöhnte griff ich langsam in Richtung Schwesterbusen! Sie störte es nicht. Ich kniff ihr in den Nippel und spielte mit meinen Fingern mit ihm. Meine Schwester honorierte dies mit einem leichten seufzen!

Auf einmal nahm sie meine wichsende Hand und sagte mir ich solle aufhören!

"Du stehst also wirklich darauf dir vor deiner Schwester einen runtet zu holen, du Schwein! Na, dann stehst du ja vielleicht auch darauf, wenn dir deine Schwester an den Schwanz packt" Sie griff nach meinem Schwanz und fing langsam an ihn zu wichsen! Gleichzeitig zog ich sie unter die Dusche und zog den Duschvorhang wieder zu! Ich griff mit meiner zweiten Hand an ihre andere Brust und streichelte diese!

"Ich will dich, Jenny! Ich will dich ficken", stöhnte ich in ihr Ohr!

In diesem Moment wichste meine Schwester meinen Schwanz noch schneller als ich es jemals getan habe! Sie griff sich dabei zwischen Ihre Beine und begann ihre Schamlippen zu streicheln! Sie stöhnte mir leise in mein Ohr, dass ich jetzt kommen solle und das sie nicht mit mir ficken würde!

"Ich will dich aber", stöhnte ich immer lauter! "ich will dich ficken!!! Hier und jetzt!"

Meine Schwester hörte auf meinen Schwanz zu wichsen. Sie guckte mich an und hauchte mir entgegen: "Nein. Das geht nicht! Mama ist unten und ich habe Angst davor, dass sie etwas mitbekommt! Außerdem wissen wir beide, dass wir schon jetzt viel zu weit gegangen sind".

Mit diesen Worten stellte sie das Wasser aus, zog den Duschvorhang zurück und stieg aus der Dusche. Sie nahm sich ein Badetuch und fing an sich abzutrocknen! "du kannst es dir ja schnell zu Ende machen", sagte sie provozierend! "Lange scheints ja nicht mehr zu dauern"!

Doch das war mir egal! Ich wollte meine Schwester ficken! Meinen Schwanz in sie stoßen und sie bis zum Orgasmus vögeln. Ich hatte nur noch dein einen Gedanken. Ich stieg also aus der Dusche und stellte sich hinter meine Schwester, die gerade die Badewanne abbrauste! Ich riss ihr das Badetuch vom Leib und drückte sie nach vorne über den Wannenrand!

"Nein Mark! Lass das, das geht zu weit! Wir dürfen das nicht", sagte sie energisch und fing an sich zu wehren. doch ihre Abwehrversuche hatten keine Chance. Ich packte mit einer Hand ihren Nacken und drückte sie nach unten. Mit der anderen nahm ich meinen Schwanz in die Hand und setzte ihn an ihrer Vagina an. "Lass das, bitte! Wenn das jemand mitbekommt sind wir geliefert, außerdem hast du kein Kondom an! Willst du das ich schwanger werde?"

Ich hörte nichts mehr! Ich wollte sie nur noch ficken! Ich drückte meinen Schwaz gegen ihre Öffnung und versenkte ihn ohne große Probleme. Ich stieß mit einer solchen Kraft in meine eigene Schwester rein, dass ich schnell merkte, dass ich es nicht mehr lange aushalten würde...

Meine Schwetser stöhnte nur noch "Du Schwein, lass das! Ich will das nicht!" Doch ich merkte wie sich auch ihr Widerstand legte! Nach wenigen Sekunden musste ich sie nicht mehr nach unten drücken! "Jaa Schwesterlein, jetzt spritze ich dich gleich voll du kleine Schwesterhuhre", stöhnte ich hinter ihr stehend! "Ich spritze dich voll..."!!!

Ich fasste mit meinen Händen um ihre Hüfte und begann immer schneller und härter in ihre Fotze zu stoßen! Meine Schwester war jetzt auch wild und wollte nur noch gefickt werden! Es war ihr egal, dass es ihr eigener Bruder war!

"JAAAAA Mark, fick mich! Aber spritz nicht in mich rein! Ich nehme keine Pille! BITTE nicht..."

"Okay", sagte ich, " dann will ich dir ins Gesicht spritzen"

In diesem Moment zog ich meinen Schwanz aus meiner Schwester raus, drehte sie um und drückte sie auf die knie! als sie vor mir kniete besorgte sie es sich selber mit einer dermaßen hohen Geschwindigkeit, dass sie immer lauter stöhnte.

"Sei ruhiger, sonst hört uns Mama noch...", sagte ich ihr!

Doch sie konnte nicht mehr leiser sein! Ich nahm meinen Schwanz in die Hand und steckte ihn ihr in den Mund. "Ja, du kleine Schwesterhuhre, jetzt ficke ich dir in dein kleines Maul!"

Ich stieß meinen Schwanz brutal und extrem schnell in den Mund von meiner Schwester. Sie kriegte kaum noch Luft und hatte arge Probleme den Würgreflex zu unterbinden. Als ich ihr die Nase zuhielt und sie weiter fickte schaffte sie es sich zu befreien!

Keine Sekunde zu spät! Ich wichste meinen Schwanz direkt vor ihren Augen weiter und schoss ihr eine Ladung Sperma zwischen die Augen, auf die Wange. Den Rest des Spermas schoss ich auf ihre Brüste!

als ich fertig gespritzt hatte nahm ich den Kopf meiner Schwester in die Hand und schlug ihr zweimal ins Gesicht!

"Das werden wir nochmal machen, du keiner Schwesternfick" Ich werde dich jetzt öfter besamen!"

Meine Schwester saß fix und fertig auf dem Badezimmerboden. Das Sperma tropfte von ihrem Gesicht auf ihren Körper und auf den Boden. So hart wurde sie noch nie gefickt! Sie konnte kaum aufstehen und das alles obwohl sie gar nicht zum Orgasmus gekommen war! Doch das kümmerte mich nicht! Ich stellte mich unter die Dusche und wusch mich...danach ging ich mein Zimmer! Meine Schwester wischte sich das Sperma aus dem Gesicht und ging auf ihr Zimmer! Für den Rest des Tages haben wir uns nicht mehr gesehen!

Am nächsten morgen musste ich erst später zu meiner Ausbildungsstelle! Ich hatte mir einen halben Tag Urlaub. als ich in den Waschkeller ging bemerkte ich, dass meine Schwester nebenan bügelte...doch wie der nächste Tag und die darauffolgenden Wochen weitergingen erzähle ich vielleicht in einer anderen Geschichte,
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Alt 02.02.2010, 07:14   #77 (permalink)
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Standard 18, Sweet 18


18, Sweet 18
by gregy2000©

Steffi und ich waren schon drei Monate zusammen, als es langsam auf ihren 18ten Geburtstag zu ging. Wir hatten das Glück das dieses Mal die Sommerferien kurz vor diesem Tag anfingen. Mein Vater hatte für vier Wochen ein großes Haus in Dänemark gemietet, wie fast jedes Jahr.

Es war geplant das ich mit Steffi am ersten Ferientag los fahren sollte und die anderen (mein Bruder, meine Eltern) etwas später folgen sollten. Ich hatte inzwischen meinen Führerschein bestanden und einen eigenen Wagen, einen VW-Polo.

So saßen wir beide in dem Wagen und düsten nach Norden, die A1 Richtung Bremen runter. Steffi hatte einen bequemen, kurzen Rock an und dazu ein weißes Top. Ihre Brustwarzen schimmerten durch den Stoff und ich hatte mächtige Probleme mich aufs Fahren zu konzentrieren. Wir hatten abgemacht eine Woche vor ihrem Geburtstag keinen Sex mehr zu haben, damit wir es bei der geplanten „Feier" richtig genießen konnten.

Bei einem kurzen Tankstop war sie jedoch verdächtig lange auf der Toilette, deshalb parkte ich den Wagen an der Seite und ging ebenfalls dort hin. Leider konnte ich sie erst nicht finden, deshalb erleichterte ich erstmal meine Blase. Auf dem Weg nach draußen kam ich an der Dusche für Trucker vorbei, woher ich die Stimme meiner Freundin hörte. Ich öffnete die Türe und sah Steffi wie sie von einem dicken Kerl von hinten gefickt wurde, während sie den Schwanz eines Schwarzen in ihrem Mund hatte.

Sie zwinkerte mir zu und ich erkannte das sie damit einverstanden war. Ihre Brüste schaukelten erregend unter ihrem Top, bei jedem Stoß des Dicken. Der schien nicht viel gewohnt zu sein, denn schon nach kurzer Zeit schnaufte er heftig und verpasste meiner Süßen einen kräftigen Einlauf in den Darm. Schnell zog er seinen Schwanz aus ihrem Po und der Schwarze setzte seinen nicht gerade kleinen Lümmel vor ihre Muschi an.

Das war aber nun gar nicht in Steffis Sinn und so dirigierte sie das schwarze Monster in ihren Hintern. Überrascht darüber wollte er sich zurück ziehen, aber sein Kumpel hinderte ihn, indem er ihn auf sie schubste. Durch den Samen seines Vorgängers glitt sein Schwanz komplett in Steffis Darm, worauf sie gewaltig kam und ihre Blase entleerte.

Ich ging jetzt näher, zog meine Hose runter und bot dem Schwarzen meinen Hintern an, da ich meinen Samen für Steffi aufheben wollte, aber auch etwas Spaß haben wollte. Schnell zog er den schleimigen Prügel aus ihrem Darm und schon stand er hinter mir und vögelte meinen Arsch das ich vor Schmerz und Geilheit schrie. So etwas großes hatte ich noch nie im Darm. Dadurch war ich noch sehr eng und es dauerte nicht lange und er schoss mir eine Unmenge in meine Arschfotze.

Wir machten uns wieder zurecht und gingen zu unserem Auto zurück. Dort holte Steffi zwei Stöpsel aus einer Tasche und führte sich einen davon in ihren Darm ein. Den anderen gab sie mir und ich tat das gleiche. Mein Schwanz war die ganze Zeit bis zum platzen geschwollen, aber eine Entladung kam für mich nicht in Frage. So fuhren wir beide weiter, mit dem Samen der zwei Fremden in unseren Ärschen. Ich wusste noch nicht was sie mit den Stopfen vor hatte, sollte es aber bald erfahren.

Der nächste Halt war erst an der Fähre nach Langeland geplant, dort warteten wir auch nur kurz und fuhren dann in den Bauch des Schiffes. Wir stiegen aus dem Auto aus und warteten bis sich die anderen Leute soweit verzogen hatten. Außer den PKWs waren auch noch ein paar LKW in dem Schiff. Steffi ging einfach zu einem hin und klopfte an die Türe. Das Fenster ging hoch und Steffis Top auch. Der Fahrer bekam Stielaugen und Steffi fragte ihn ob er Lust auf eine kleinen Fick hätte.

Klar war der Mann nicht abgeneigt, bekam aber zur Bedingung gemacht er müsse noch mindestens vier Kollegen holen. Das war schnell erledigt und so standen 5 Männer vor meiner Kleinen und gafften auf ihre Titten und Fotze. Steffi setzte sich auf einen der Kerle drauf und führte sich dessen Schwanz in ihren Darm ein. Den Stöpsel hatte sie vorher mir gegeben. Der nächste sollte sich hinter sie stellen, was er auch schnell tat und schob ihr seinen Prügel auch noch in den Arsch.

Einer stellte sich vor ihr Gesicht und fickte ihren Mund, während Steffi die restlichen zwei mit den Händen befriedigte. Ich hielt mich im Hintergrund und fotografierte das Sextett heimlich mit meiner Kamera.

Der Mann dessen Schwanz in ihrem Hals steckte kam als erster und sie schluckte brav alles von seinem Sperma. Nur ein kleiner Rest tropfte daneben und auf Brüste. Das war dann zu viel für die beiden Schwänze in ihren Händen und so spritzten beide fast gleichzeitig alles auf ihren Rücken, ihre Titten und Gesicht, sowie in die blonden Haare.

Währenddessen rammelten die zwei in Steffis Hintern gnadenlos in sie rein, bis der hintere seinen Schwanz raus zog und alles Sperma auf dem Prachtarsch meiner Freundin verteilte. Steffi war da schon zwei mal gekommen und kannte kein Ende. Immer schneller ritt sie auf dem Typen, als plötzlich einer von der Lademannschaft der Fähre vor ihr stand und meiner Freundin seinen Kolben in den Mund stopfte. Er hielt ihren Kopf so fest das sie ihn nicht mehr bewegen konnte und fickte sie so tief in den Rachen, dass sie ein paar Mal würgen musste.

Jetzt kam es dem Mann in ihrem Arsch wie ich erkennen konnte, denn er stieß noch einmal tief in sie rein und Sperma tropfte aus ihrem Loch. Die anderen, die schon gespritzt hatten standen nun wichsend um Steffi herum und schossen nach einander ihre Ladungen auf sie ab. Jetzt war sie fast überall mit Sperma eingesaut, es tropfte aus ihren Haaren, lief über die Brüste und zwischen ihren Pobacken hindurch. Der Fährmann war jetzt auch kurz vor seinem Höhepunkt, wechselte schnell die Position und drang von hinten in das offen stehende Arschloch ein. Nach zwei Stößen war er dann soweit und zum dritten Mal heute wurde ihr Darm mit Sperma geflutet.

Nun hatten alle genug und die Fähre machte sich zum Anlegen bereit. Schnell stand Steffi auf, zog sich ihre Sperma-nassen Sachen zurecht und wir gingen zurück zum Auto. Dort schob sie sich den Stopfen wieder in den Po und sammelte mit ihren Finger den Samen der fremden Männer auf und leckte ihn ab. Dann beugte sie sich zu meinem Schoß runter, zog die Hose bei Seite, nahm mein immer noch steifes Glied mit ihren Lippen auf, saugte kurz und schon schoss mein Samen in ihren Mund.

Langsam schluckte sie alles genüsslich runter: „lecker, deins ist immer noch das beste. Aber ich will bis heute Abend noch viel mehr Samen in mir und auf mir haben, bevor du mich dann zum ersten Mal richtig nimmst." Ich schüttelte nur den Kopf und musste grinsen, denn in meinem Wagen roch es nur noch nach Sperma und ähnlichen Flüssigkeiten, da Steffi vollkommen mit Sperma eingekleistert war.

Endlich konnten wir die Fähre verlassen und so steuerte ich das Hafenviertel an. Dort kannte ich eine Kneipe die auch Mittags gut besucht war, wenn auch mit Arbeitern aus der Gegend, die dort ihr Mittagessen, bzw. Bier einnahmen. Ich ließ Steffi im Auto, ging rein um mit dem Wirt zu sprechen. Als alles geklärt war, holte ich Steffi, band ihr vor der Türe ein Tuch vor die Augen und führte sie in den Raum.

Es waren ungefähr 15 Männer anwesend, die schon gierig auf Steffis Brüste gafften, weil durch das nasse Top alles sehr gut zu erkennen war. Ich führte sie zu einem Barhocker und half ihr sich mit dem Bauch darauf zu legen. Dann nahm ich ihre Hände und band sie an den Beinen des Hockers mit einer Schnur fest, die der Wirt mir reichte. Einer der Männer war schon hinter Steffi getreten und hob ihren Rock an. Erstaunt bemerkte er den Stöpsel im Po meiner Freundin.

Ich lies mir vom Wirt noch ein paar Schnüre geben und fesselte auch ihre Beine an den Hocker. Steffi konnte sich jetzt nicht mehr bewegen und auch nicht sehen was wir machten. Zur Sicherheit schrieb ich mit einem dicken Filzstift noch „only in the ass" auf ihre Arschbacken, da ich nicht davon ausgehen konnte dass alle Deutsch verstanden. Als ich damit fertig war zog ich den Stopfen aus ihrem Darm und steckte das Sperma verschmierte Teil in Steffis Mund. Ich fixierte ihn so mit einem weiteren Tuch, so das sie ihn nicht ausspucken konnte.

Dann startete der erste Gangbang (und es sollte nicht der letzte sein) ihres Lebens. Da sie schon genug Sperma im Arsch hatte brauchten wir keinerlei Gleitmittel und schon rammte der erste Fremde seinen Schwanz in Steffis Hintereingang. Während er sie gierig fickte standen die anderen Kerle wichsend um uns herum. Es dauerte auch nicht lange und er entlud sich in sie. Steffi liebte es einen spritzenden Schwanz in sich zu fühlen und wollte ihren eigenen Orgasmus heraus schreien, konnte es aber wegen dem Stöpsel im Mund nicht.

Ohne große Pause wurde sie nun von allen Männern nacheinander in den Arsch gefickt, einige spritzten auch zwischendurch auf ihren jungen Körper, so dass das Sperma schon auf den Boden tropfte. Als alle einmal in sie gespritzt hatten, befreite ich sie von dem Knebel und wollte ihn wieder in das Poloch stecken, aber dieses war so geweitet, dass er nicht halten wollte. Da kam der Wirt zu uns und gab mir eine eiskalte Gurke, die ich vorsichtig in das gereitzte und offen stehende Loch schob.

Steffi schrie dabei gepeinigt auf, aber ich drückte die Gurke immer tiefer in den Darm, dabei quetschte sich eine weiss- braune Flüssigkeit an ihrem Schließmuskel und an ihrem jungfräulichen Fötzchen vorbei, die in eine, auf dem Boden stehende Schüssel tropfte. Zu Steffis Glück, war die Gurke nur dick aber nicht lang und durch die Kälte zog sich der Muskel auch schon zusammen. Als die Gurke ganz in ihrem Darm verschwunden war, gingen ihre Schreie in ein Wimmern über, welches aber eher aus Erschöpfung als vor Schmerz war.

Ich war jedoch noch nicht fertig mit meiner Peinigung. Da alle schon mehrfach abgespritzt hatten, waren nur noch 5 Männer in der Lage einen Steifen zu bekommen. Diesen deutete ich an sich vor Steffi zu stellen, während ich ihren Kopf schob auch schon der erste seinen Schwanz tief in ihre Mundfotze. Anfangs wollte sie nicht so richtig, aber nach dem ich ihr ein paar Schläge mit einem Gürtel auf die Arschbacken verpasst hatte war sie willig.

Dieses mal brauchten die Männer etwas länger, aber alle 5 schafften es in Steffis Mund zu kommen. Sie schluckte auch brav soviel wie sie konnte und für jeden Tropfen der daneben ging erhielt sie ein paar Schläge mit dem Gürtel. Der Po war nachher knallig rot und als wir sie los banden, konnte sie kaum sitzen. Sie bat jetzt um etwas zu trinken, da sie immer noch nichts sehen konnte erlaubten wir uns den Scherz und füllten das Sperma-Gemisch aus der Schüssel in ein Glas, mixten noch Wodka dazu und gaben es ihr zum trinken.

Steffi verzog nur etwas das Gesicht, trank aber das Glas leer. Es war jetzt schon früher Abend und wir mussten noch zu unserem Vermieter den Schlüssel holen. Fluchtartig verließen wir die Kneipe und gingen zum Auto, nachdem ich das Tuch vor ihren Augen entfernt hatte. Einige Leute auf der Strasse sahen uns verwundert an, weil Steffi am ganzen Körper mit Sperma bespritzt war, aber das war uns egal.

Im Auto gab ich ihr eine Decke, denn es war schon kühler geworden. Ich fuhr dann los und bei jedem Schlagloch stöhnte Steffi laut auf, da die Gurke in ihrem Darm die Schläge weiter gab und auch die Striemen auf dem Po waren nicht schuldlos. Es war nur eine kurze Fahrt und so standen wir nach 20 Minuten vor dem Haus des Vermieters. Er wollte etwas Ärger machen, weil wir so spät waren, aber als er Steffi im Wagen entdeckte, grinste er nur, öffnete die Beifahrertüre und seine Hose und schon hatte Steffi, die sehr erschöpft war, aber durch die Schlaglöcher auch schon wieder geil, begriffen was zu tun war. Ungefragt griff sie ihm an den halbsteifen Pimmel und begann das allgemein so beliebte Blaskonzert.

Es dauerte auch nicht lange und der Mann entlud sich in ihrem Mund. Schnell war alles wieder verstaut, er gab mir den Schlüssel und verschwand wieder zu Frau und Kindern. Wir fuhren auf direktem Wege zu dem Ferienhaus, welches fast direkt am Strand lag. Steffi sah sich erstmal um, und ich machte Feuer im Kamin, da es an der See abends doch recht kühl wird.

Steffi wollte nun duschen und sich frisch machen wie sie sagte, denn das ganze Sperma begann zu trocknen und hart zu werden. Ich begleitete sie noch mit meine Kamera in das große Bad und machte noch ein paar Fotos. Das Haar war total verklebt aber auch das Top und der Rock waren hart wie Pappe. Als sie sich dann ganz nackt vor mich hockte und die Gurke mit einem Schwall Sperma und Kot raus presste kam es mir ohne etwas zu tun. Sie sah den größer werdenden Fleck auf meiner Shorts und warf mich lachend raus.

Ich lud nun unser Gepäck aus dem Auto in unser Zimmer, danach wartete ich das ich wieder ins Bad konnte. Endlich war sie fertig, aber als ich sie küssen wollte sagte sie nur ich solle mich erstmal waschen und verschwand im Schlafzimmer, welches sie auch noch abschloss. Etwas nachdenklich ging ich ins Bad und duschte und reinigte mich, auch den Stöpsel in meinem Anus entfernte ich und mit einem Schlauch spülte ich meinen Darm mit warmen Wasser aus.

Als ich mit allem fertig war zog ich mir meinen Bademantel an und da die Schlafzimmertüre immer noch abgeschlossen war schaute ich mir eine dänische Fernsehsendung an, die ich nicht verstand. Irgendwann war ich eingepennt und wurde erst wieder wach als Steffi in das Wohnzimmer kam. Sie stand 3 Meter vor mir, hatte zwei Sektgläser in der Hand und lächelte mich an.

Bei dem Anblick war ich sofort wieder hellwach und hätte mich am liebsten auf sie gestürzt. Sie trug ein langes weißes, leicht durchsichtiges Kleid, mit langen Ärmeln und bis zum Hals geschlossen. Am Hals trug sie noch ein eng anliegendes, weißes Band mit einem Edelstein vorne daran. Was dem ganzen eine noch erotischere Note gab. Aber das Kleid war der Hammer, nein, das Ganze irgendwie. Ich beschaute mir meine Freundin von oben bis unten und wieder zurück. Sie sah fantastisch aus. Ihre, seit unserem Kennenlernen noch etwas größer gewordenen Brüste wirkten noch perfekter, die Brustwarzen standen deutlich vor und die Vorhöfe schimmerten erregend rötlich durch den Stoff. Ihre Schamspalte war deutlich zu sehen, die inneren Schamlippen lugten nur eine Winzigkeit, neugierig hervor. Alle Härchen hatte sie entfernt, was damals noch nicht so üblich war. Sogar Beine und Achseln waren rasiert! Ich konnte meinen Blick nicht mehr abwenden und mein Penis stand die ganze Zeit hoch erhoben von mir ab.

Als sie eine komplette Drehung machte, spritzten schon die ersten Tropfen meines Samens heraus, beim Anblick ihres perfekten Pos. Diesen hatte sie sorgfältig gepudert, so dass keine Striemen mehr zu sehen waren. Dann kam Steffi auf mich zu, setzte sich auf meinen Schoß, ohne meinen Penis zu berühren und gab mir eines der Sektgläser. Endlich war ich wieder soweit, dass ich einen klaren Gedanken fassen konnte und ich gratulierte ihr zum 18ten Geburtstag, denn es war schon kurz nach 24 Uhr. Wir stießen an, leerten schnell unsere Gläser und küssten uns lange und innig. Nach einiger Zeit, die mir viel zu kurz erschien, stand sie auf und zog mich mit ins Schlafzimmer.

Vor dem großen Bett umarmten und küssten uns noch mal sehr lange, bis sie mir ins Ohr flüsterte: „Ich liebe Dich, nur Dich, Du bist der erste den ich wirklich liebe, Du bist der erste und einzige der mich so lieben darf, wie Gott uns gesagt hat. Komm, ich will Dich in mir spüren, wie noch keinen, gib mir deinen Samen, ich will ein Kind von Dir." Diese Worte werde ich wohl nie vergessen.

Mit Tränen in ihren blauen Augen ließ sie sich rückwärts auf das Bett sinken und breitete die Beine vor mir auseinander. Ich sah ein leichtes Glitzern zwischen ihren Schamlippen und wusste, sie war bereit. Langsam kam ich auf sie nieder, schaute ihr tief in die Augen und langsam suchte sich mein Penis den jungfräulichen Eingang in ihr Paradies.

Fast automatisch fand er den Weg dorthin, bis ich einen Wiederstand spürte. Ich blickte Steffi noch mal tief in die Tränen verschleierten Augen, dann verstärkte ich den Druck bis sie zusammen zuckte, aufschrie und der Wiederstand weg war. Mit einem Mal war ich ganz tief in ihr drinnen und spürte die Gebärmutter. So blieb ich still auf ihr liegen bis sie mich mit ihren Beinen noch fester in sich presste und an ihren Zuckungen merkte ich wie es ihr kam. Dann war auch ich soweit, ohne eine weitere Bewegung gemacht zu haben, strömte eine Unmenge meines Samens in die Gebärmutter meiner Geliebten und befruchtete eine Eizelle.

(Das wussten wir da natürlich noch nicht)

Als Steffi meinen Samen in sich schießen spürte, kam es ihr auch noch einmal und sie begann zu weinen vor Glück und Erfüllung. Ich streichelte ihr tröstend den Kopf blieb aber in ihr denn mein Samenspender wollte nicht kleiner werden. „ Bleib immer so tief in mir, ich will Dich immer so in mir spüren." waren ihre Worte, bevor ihr Innerstes wieder zu spastischen Muskelbewegungen ansetzte und sie ihren dritten Orgasmus innerhalb kurzer Zeit bekam. Dieses Mal kam ich mit ihr zusammen, und wieder war es eine ganze Menge Samen, der ihren Geburtskanal flutete.

So blieben wir dann aufeinander liegen und schliefen zufrieden und glücklich ein. Gegen vier Uhr in der Nacht wachte ich wegen eines dringenden Bedürfnisses auf. Meine Blase war sehr voll und so bewegte ich mich vorsichtig von meiner Geliebten weg. Als ich meinen Penis aus Steffis ehemaliger jungfräulicher Muschi zog, folgte ein Schwall aus Blut und Sperma, der das schöne, weiße Kleid, das sie immer noch an hatte, völlig verschmutzte. Sie wachte dabei nicht auf, denn die Erlebnisse des Vortages hatten sie sehr erschöpft.

Sehr glücklich betrachtete ich das Bild vor mir auf dem Bett, Steffi sah aus in ihrem ehemals weißen Kleid, wie ein geschändeter Engel. Im Schlaf lächelte sie mich an und ich beschloss ein Foto zur Erinnerung zu machen. Leider musste ich dazu den Blitz benutzen und so kam es das sie nach drei Fotos wach wurde. Ich legte sofort den Fotoapparat beiseite und krabbelte wieder zu ihr ins Bett, wo wir uns küssten und umarmten. Doch dann wurde das ziehen in meiner Blase zu schmerzhaft und ich musste dringend ins Bad. Da wir uns nicht mehr trennen wollten und auch nicht konnten trug ich sie einfach auf meinem Schoß dorthin.

Im Bad setzte ich sie ab und wollte auf die Toilette, aber Steffi zog sich schnell das Kleid aus und setzte sich in die große Dusche. Sie sagte mir ich solle ihr alles geben und sie wollte soviel von mir in sich haben wie sie nur aufnehmen könne. Dann griff sie sich meinen halb steifen Penis und führte ihn zu ihrem geöffneten Mund. Jetzt konnte ich nicht mehr einhalten und ein scharfer Strahl meines Urins sprudelte in das süße Mündchen mit den vollen Lippen. Alles konnte sie wirklich nicht aufnehmen und so duschte sie sich auch noch das Gesicht mit dem Rest.

Als ich endlich fertig war tauschten wir die Position und sie hielt mir ihre immer noch mit Sperma und Blut gefüllte Muschi vors Gesicht. Ich öffnete meinen Mund so weit es ging und leckte mit meiner Zunge durch ihre Spalte, bis auf ein Mal ein ganzer Schwall Sperma, Blut und Urin daraus hervor sprudelte. Ich schluckte dabei soviel ich konnte, aber es ging auch ein großer Teil daneben.

Nach dieser „Sektdusche" reinigten wir uns kurz und beschlossen den Sonnenaufgang vom Strand aus zu betrachten. Wir packten uns den restlichen Sekt, bzw. den Champagner und die Gläser, sowie eine Decke ein und gingen dann nackt zum Strand. Dort angekommen breitete ich die Decke aus und wir setzten uns darauf. Wir stießen auf Steffis einmaliges Erlebnis in der Nacht an und feierten es mit dem Schampus. Als nun die Sonne langsam im Osten aufging, setzte sich Steffi mit dem Rücken zu mir auf meinen wieder angeschwollenen Penis um mit mir zusammen den Aufgang der Sonne zu betrachten. Es war einer der schönsten meines Leben und auch den Tag werde ich nie vergessen, es war der 22. Juli 1985.

Ich streichelte liebevoll ihre vollen Brüste und mein Samenspender stieß an ihre Gebärmutter als eine Schauer durch Steffis Körper lief und sie ihren Orgasmus heraus stöhnte. Gleichzeitig ergriff es mich und als die obere Corona der Sonne ihre ersten Strahlen zu uns schickte ergoss ich mich in sie. Wieder hatte sich keiner von uns bewegt, nur das Gefühl der tiefen Liebe und Verbundenheit brachte uns diese wundervollen Höhepunkte. So blieben wir lange dort am Strand sitzen, bemerkten weder Kälte noch Nässe des aufziehenden Tages.

So endet dieser Teil der Story
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Alt 02.02.2010, 07:15   #78 (permalink)
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Standard 5 Tage und 5 Nächte


5 Tage und 5 Nächte
by Amazone©

Fünf Tage.....Fünf Nächte

Frech wie Dreck kam er in den Raum in dem ich meist chatte, und schrieb mit mir als ob ich ihn kennen würde. Ich dachte es wäre so ein Nickwechsler wie es im Chat eben täglich vorkam. Er kam in mein Dia und erklärte wer er zuvor war bzw. seine Nicks.Ich kannte ihn tatsächlich nicht. Aber ich sollte ihn noch kennenlernen und das sogar sehr gut!

Wir chatteten ca.3 Tage in denen wir uns verdammt nahe kamen, über Stunden. Ja sogar ganze Nächte opferte ich ihm und schleppte mich Morgens totmüde zur Arbeit. Aber was solls, er zog mich in seinen Bann mit seinem Humor, Charme und zärtlichen Worten.

Am 4ten Morgen am Mittwoch, ging bei mir das Telefon, und er fragte wie es wäre wenn er noch Heute zu mir kommen würde. Ich muss dazu sagen, es war ausgemacht für das folgende Wochenende uns zu sehen. Ich freute mich tierisch, ja unbeschreiblich, ich bekam feuchte Hände bei den Gedanken ihn schon diesen Nachmittag sehen zu können. 330km wurden an diesem Tag einfach zurückgelegt.

Aufgeregt wuselte ich durch die Wohnung, ich hatte ungewollt an diesem Tag frei da mein Sohn erkältet war, und putzte die Wohnung samt mich für ihn raus. Gut, die Wohnung wurde nichtmal mehr fertig bis er kam, aber das war sowas von egal. Ich wollte nur endlich in diese verdammt schönen graublauen Augen in dem dunklen Gesicht sehn, die ich schon auf Bildern bewundern durfte. Von seinem durchtrainierten makellosen Körper ganz zu schweigen. Natürlich fragte ich mich ob er nur ein Fake sein könnte. Aber er war es wirklich.

Ich kam genau auf dem Bahnhof an, als sein Zug einfuhr, bis dahin hatten wir einige Male telefoniert und sms geschrieben, ich denke er war so nervös und aufgeregt wie ich auch. Die Leute strömten mir entgegen aber er war nicht in Sicht. Ich hatte demaßen Angst er könnte mich reigelegt haben, das ich zu zittern begann. Aber da kam er endlich die Treppe hoch, humpelnd, ich wusste ja von seinem Kniescheibenbruch, nur daran erkannte ich den Typ in Hopperklamotten, Basecap und Sonnenbrille. Ich sah ihn unsicher an, er lächelte, und dann wusste ich ER war es. Dominic kam auf mich zu, sagte Hallo, und küsste mich sanft auf den Mund als ob wir uns schon kennen würden. Er nahm seine Brille ab, und mir stockte der Atem. Mein Gott was für wunderschöne Augen er hatte. In dem Moment hatte er mich so gefangen das er alles hätte machen können, an Ort und Stelle!

Mit schlotternden Knien liefen wir zu meinem Auto. Ich ließ mir natürlich nichts anmerken von meiner Nervosität. Ob er es trotzdem merkte? Gesagt hat er jedenfalls nichts und plapperte munter drauf los. Irgendwie war in meinen Ohren nur das Rauschen des Blutes so das ich alles nur gedämpft wahr nahm. Mein Herz hämmerte gegen die Rippen wie verrückt. Am liebsten hätte ich ihn sofort im Auto überfallen. Aber ich habe schliesslich Manieren. Jedenfalls in Gegenwart anderer Menschen.

Auch bei mir zu Hause mussten wir uns erst in Geduld wähnen wegen der Kinder. Küssten uns aber ständig und hielten Händchen. Endlich kam unsere Zeit, die Kinder schliefen , und keiner konnte uns mehr bremsen. Ins Schlafzimmer schafften wir es nicht mehr aber das war uns egal, die Couch ist auch bequem genug. Er küsste sich langsam und prickelnd über meinen Bauch, meinen Busen, während seine Hände mir halfen die Kleider loszuwerden. Seine gepiercte Zunge glitt langsam über meinen glatt rasierten Venushügel,den ich ihm mit weit gespreitzten Schenkeln überließ, dann weiter über die Klit. Die Perle seines Pearcings tanzte auf ihr und lies meinen zur Lust gewordenen Körper unkontrolliert zucken. Ich biss mir auf die Lippen um das Stöhnen zu dämpfen, um unerwünschten Kinderbesuch zu vermeiden. Langsam und sinnlich schob er mir seinen Finger tief hinein und leckte weiter. Oh Gott war das ein himmlisches Gefühl. Meine Beine legten sich wie im Schneidersitz um seinen Hals um ihn noch näher zu ziehen. Meine Hände krallten sich in seine dunklen Haare.

Langsam küsste er sich wieder hoch zu meinem Mund. Ich drehte heiss knutschend Dominic um, so das er auf dem Rücken lag und zog ihm die Kleider aus. Ich wollte ihn nur noch schmecken, spüren, meinen Mund mit ihm ausfüllen und saugte gierig an der zarten Haut seines Schwanzes. Ließ meine Zunge zart über seine Spitze kreisen nur um ihn dann wieder ganz tief in mich einzusaugen. Beide konnten wir es nicht mehr aushalten und so drehte er mich wieder auf den Rücken, legte sich mein Bein über die Schulter und stieß zu.Erst langsam und verspielt, dann immer heftiger werdend. Wie im Rausch liebten wir uns danach im Doggystyle. Er kratzte mir über den Rücken, knetete meine Arschbacken. Immer wieder überrollte mich ein Orgasmus. Dann spritzte er nach Ewigkeiten, meinen Nacken beissend, in mir ab. Schwitzend lagen wir uns danach in den Armen.

Seine Haut war feucht und roch nach Bruno Banani, leicht vermischt mit dem süßen Duft vom Sex. Ich küsste mich über seine samtweiche Haut. Beobachtete wie die Haut sich unter leichten Berührungen zusammen zog. Hörte wie er imer wieder scharf die Luft einsog. Oh Gott ich hätte ihn mit Haut und Haaren verschlingen können. Unendlich zärtlich war der Ausklang an diesem ersten Abend.

5 Tage lang liebten wir uns durch die halbe Wohnung. Quickies und endless Games jagten einander sobald wir Ruhe hatten. Saugende Lippen, die gierig den anderen Körper erforschten. Verwöhnende Hände, die lockend streichelten. Neckende Bisse, die die Lust entfachten. Leichtes Kratzen, das Gänsehaut verursachte, begleitete uns jeden Moment. Ich war unendlich gierig und hätte ihn am liebsten gar nicht mehr losgelassen. Immer wieder bewunderte ich seine beim Sex spielende Muskeln. Wie er mich ansah. Heiss und kalt lief es mir da über den Rücken.

Wenn die Kinder auf waren, kam er zu mir, z.B. beim kochen, schob mir in unbeobachteten Momenten die Hand zwischen die Beine, und rieb mich küssend, bis ich klatschnass war und lies mich dann mit den Worten, " Später Schatz" frech grinsend stehn. Ist das nicht fies? Aber auch unglaublich geil.

Freitags, als wir beim Chinesen essen waren, hätte ich ihn am liebsten vernascht. Aber es saßen einfach zu viele Leute um uns rum. Ergo, er erzählte mir Witze, die ich meist nur halb mitbekam, weil ich wieder am träumen war, wie er es mit mir treibt.

Unsere oder war es meine Gier? Steigerte sich immer mehr, von Tag zu Tag. Ich wollte mehr! Ich wollte ihn verwöhnen, aber so richtig. An diesem Abend nach dem chinesischen Essen, verwöhnte ich ihn anal und oral gleichzeitig. Ich schob mir seinen Schwanz so tief es ging in den Hals, und mein Finger den ich mit den Lippen angefeuchtet hatte, wanderte in seinen Po, und massierte erst langsam dann schneller und fester seine Prostata. Dominics Finger krallten sich ins Polster des Sofas. Sein Körper bäumte sich unter Stöhnen auf. Leicht schwitzend schob er mir seinen Wonnespender noch tiefer in den Mund, was bewirkte, das er sich noch fester auf meinen Finger setzte und ich ihn noch tiefer fingerte. Er packte meine Haare, hatte den Kopf nach hinten gelehnt und bewegte seinen Unterkörper kreisend über meiner Hand. Stöhnend zog er mich nach einer Weile zu sich hoch, küsste mich und vögelte mich dann so von hinten das mich multible Orgasmen in andere Dimensionen katapultierten.

Leider vergingen diese 5 Tage und Nächte schneller als wir dachten. Aber das schönste ist, wir werden uns wiedersehen. As soon as possible. Um fortzuführen was eigentlich erst begann!
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Alt 02.02.2010, 07:17   #79 (permalink)
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Standard Apfelernte


Apfelernte
by Ant44ares©

Jens-Ove stellte seinen Vesparoller auf dem mit Laub bedeckten Hof seiner Tante Frieda ab, zog den Zündschlüssel heraus und ging auf die Seitentür des Gehöfts zu, die sich gerade öffnete.

„Moin Jens-Ove,“ wurde er freundlich begrüßt, „trotz des Nebels hergefunden?“

„War gar nicht so schlimm, hundert Meter Sicht waren es auf der Landstraße bestimmt“, erwiderte er und gab der Frau einen Kuß auf den Mund, während sie ihn kräftig umarmte.

„Hast du schon gefrühstückt? In der Küche ist noch angedeckt. Aber komm doch erst Mal ´rein.“

„Ein Brötchen mit deiner leckeren Mirabellenmarmelade wäre nicht schlecht“, gab er kund und folgte ihr in die Küche, die sehr rustikal eingerichtet war. Herd, Backofen und Arbeitsfläche in der Mitte des Raumes, der sicherlich 50 Quadratmeter maß, Schränke, Tisch und Gestühl aus Eichenholz, Regale mit Gewürzen, frische Kräuter hingen darunter, ein weißer Kachelofen wärmte diese gemütliche Küche.

Frieda Sonnenberg, 39 Jahre alt, hoch gewachsen, lange dunkle Haare, die sie unter einer mittelalterlichen Haube aus Samt, mit einem Haarnetz und Perlen verziert, versteckt hatte, war eigentlich nicht die wirkliche Tante von Jens-Ove. Vor zwei Jahren hatte er sie kennen gelernt, als sie damals mit dem Bruder seines Vaters eine flüchtige Beziehung geführt hatte. An seinem 18 Geburtstag hatte sie im die Vespa geschenkt und ihn aufgefordert sie zu küssen.

„Zeige deiner Tante einmal wie man richtig küßt, wenn man volljährig ist“, hatte sie ihn aufgefordert und seit diesem Tag begrüßten sich Beide immer mit einem innigen Kuß.

„Schön das du diesen Sonnabend Zeit opfern kannst, um mir bei der Apfelernte zu helfen“, sagte sie strahlend, während sie neuen Kaffee aufsetzte.

„Mmh“, brummte Jens-Ove und kaute an seinem Brötchen.

„Leider hat der Sturm vor drei Tagen fast alle Äpfel von den Bäumen gefegt“, erklärte Frieda.

„Also aufsammeln ist angesagt?“

„Ja, spart viel Kletterei. Ich glaube das die Masse, die auf dem Boden liegt, reichen wird, um daraus genügend Apfelmus einzukochen, aber nach dem Frühstück kannst du meine Äpfel erst einmal probieren!“

„Also, wenn ich die zweite Hälfte des Brötchens verspeist habe, dann bin ich glaube ich recht gesättigt“, erwiderte er.

„Meine Äpfel wirst du sicherlich trotzdem genießen“, sagte Frieda schelmisch lächelnd, es sieht so aus, als wenn uns draußen ein leichter Nieselregen von der Ernte abhält. Da müssen wir uns wohl anderweitig beschäftigen“, erklärte sie und goß heißes Wasser in den Kaffeefilter nach, stellte den Kessel wieder auf den Herd zurück, öffnete ihren braunen Ledergürtel, der ein ärmelloses, dunkel grünes Überkleid aus Baumwolle taillierte. Frieda streifte das Kleid ab, Jens-Ove schaute sie gebannt an, Kleid und Gürtel lagen auf dem Küchenfußboden. Seine sprachlose Erregung steigerte sich, weil seine Tante die weiße mittelalterliche Bluse, mit Bändelzügen an Ausschnitt, Taille und Ärmeln, über ihren Kopf zog.

„Ich rede von diesen Äpfelchen“, erklärte sie ihm und tippte mit beiden Zeigefingern auf ihre Brüste, die von einem schwarzen Halbbrustkorsett verdeckt wurden.

„Schon ein wenig Appetit bekommen?“, fragte Frieda und stellte sich neben ihn.

„Na los, nimm deine Tante Frieda auf den Schoß“, forderte sie ihn auf, Jens-Ove war verwirrt, rutschte aber mit seinem Stuhl nach hinten, woraufhin sich Frieda auf ihn setzte. Sie trug außer dem Korsett halterlose, weiße Nylonstrümpfe, hohe Damenstiefel aus braunem Wildleder mit Bändchen zum schnüren, ein schwarzes Lederhalsband an dem eine Zinnmünze mit einem eingravierten Wikingerboot baumelte, sowie ihr Kopftuch.

„Ich habe schon lange keinen morgendliche Liebelei gehabt, du wirst mir doch sicherlich aus der Klemme helfen, oder?“

„Ich weiß...äh...nicht so recht“, stammelte er, blickte dabei aber ganz fasziniert auf ihre Busenwölbungen.

„Koste den weiblichen Duft“, sagte Frieda und drückte sein Gesicht auf den freiliegenden Teil ihrer Brüste, „atme den Geruch des Weibes ein“, fuhr sie fort griff an seinen Pullover, zog ihn aus.

„Du hast doch schon Erfahrungen mit dem Begatten von Weibern?“

Tante Frieda liebte die mittelalterliche Ausdrucksweise.

„Also...ich war...“

„Du hast noch keine Frau gestoßen?“, hackte sie sofort nach und ihre Erregung stieg.

„Nein.“

„Dann werde ich dir lehren, was ein Mannsbild wie du zu tun hat. Schlüpfe aus deinem Hemd, zeige mir deine Mannsbrust“, trug sie ihm auf.

Jens-Ove folgte ihrer Anweisung, spürte sein pochendes Glied.

Frieda biß zart in seine Brustwarzen, schleckte an seinem Hals und drang gierig mit ihrer Zunge in seinen Mund.

„Laß mich deinen ganzen Körper sehen, zieh alle Kleidungsstücke aus, herrliches Mannsbild“, erbat sie und erhob sich von seinem Schoß, schaute ihm beim Entkleiden zu.

„Also, Jens-Ove, da hast du ja einen prächtigen Mannesschniedel vorzuweisen“, strahlte sie ihn an und nahm seinen steifen Penis in die Hand, sprang mit ihrer Zunge in seinem Mund herum und legte eine Hand auf seinen Popo. Jens-Ove war trunken vor Wollust, so hatte er sich die heutige Apfelernte nicht vorgestellt.

„Der will sicherlich im meine...“, sie glitt mit ihrem Mund an sein rechtes Ohr und flüsterte: „..hungrige Weibsspalte. Aber die mußt du erst einmal auf deinen Mannskeil vorbereiten“, erläuterte Frieda und küßte ihn wieder.

„Nun tauche hinab und öffne meine Liebesmuschel“, forderte sie und drückte ihn an seinen Schultern herunter, „Mein Miederkorsett hat Knöpfchen an der Stelle wo deine Lustschlange hinein will.“

Jens -Ove kniete sich nieder, Frieda stand breitbeinig vor ihm, mit zittrigen Fingern öffnete er die kleinen schwarzen Knöpfe, die ihre Scham verbargen.

„Befeuchte meine Spalte mit deiner Zunge.“

Er spürte den fremden, weiblichen, aber sehr erregenden Duft seiner Tante, schlüpfte mit seinen Daumen unter das Höschen des Korsetts, weitete die Öffnung und schlüpfte mit seiner Zunge zwischen ihre Schamlippen. Frieda genoß die zärtlichen Liebkosungen, streichelte seinen blonden Haarschopf zärtlich, atmete intensiver.

„Das fühlt sich herrlich an, mein guter Knabe!“, lobte sie ihn, „aber erforsche einmal meinen Kitzler, der befindet sich hier“, wobei sie ihm den sensiblen Liebesknopf zeigte, „da mußt du aber sehr vorsichtig und zärtlich sein. Ich bin dort sehr empfindlich.“

Langsam rutschte seine Zunge zwischen das Höschen und umfuhr unsicher die angewiesene Stelle.

„So ist es recht, so bringst du mein Blut in Wallung.“

Ihre Wollust, ihre Sehnsucht nach einem Höhepunkt wurde immer stärker.

„Brav hast du mich auf das Stoßen vorbereitet“, hechelte Frieda, schob ihn von sich weg und kletterte auf den breiten Arbeitstisch, legte sich auf den Rücken, spreizte ihre Beine, ihr Lustzentrum ragte ein wenig, für ihn gut zugänglich, über den Tisch hinaus, „spring mit deinem Mannsknochen in mich hinein, zeig` deiner Tante, daß du sie ganz und gar glücklich machen kannst.“

Jens-Ove schob seinen steifen Penis zwischen ihr Miederhöschen, ließ ihn aufgeregt in ihre Vagina fahren, bewegte sich mit sanften Stößen.

„Oh ja, schiebe deinen prachtvollen Knüppel tief in mich hinein“, stöhnte sie recht laut. Frieda liebte die vulgäre Sprache während des Beischlafs.

„Jaahhhrr, du heißer Hengst, stoße mich kräftig, jaahhhrr, spieß mich auf, oohhhrrrrr, das macht mich ganz rattig, jaahhrr, jaahhhrrr, weiter“, keuchte sie laut und bewegte sich in seinem Rhythmus mit, „ooohhhrrr, ooohhhrrr, weiter so, jaahhrr du starkes Männchen, jaaahhhrrrr, ooohhhrrr, kommt das gut, ooohhhrrrr, tiefer du Weibslanze, jaaaahhhhrrr,“ feuerte sie ihn, immer lauter werdend, an, „mach es mir, ooohhhh, jaaaahh, oooohh, oohhh, fick mich, jaaahhhrrrr, fick mich, jaaahhhrrr.“

„Tante Frieda, das ist so schön“, stöhnte er, sie schlang ihre Beine um seinen Körper, seine Hände ruhten auf ihrer Taille.

„Jaaahhhrr, jaaahhrr, weiter so, rammel weiter, jaaahhhrr“, schrie sie und spürte den nahenden Orgasmus.

„Ich liebe dich“, keuchte er.

„Nicht reden, fick mich, oohhhrrr, jaaahhhrr, ficken, jaaahhrrr, jaahhrr, jaahhrr, ja...jaahhrr, schneller, jaaahhrrr, ooohhrrr, ooohhrrr...ja, ja, ja“, hechelte Frieda, „ooohhhrrr, mach es mir, jaahhrrr, fick mich, oooohhhrrr, jaahhrrr.“

Sein Gefühl verstärkte sich, daß er bald seinen Höhepunkt erreichen würde, heftig schnaubend ließ er seinen Penis ein- und ausfahren.

„Jaaahhhrrr, gib`s mir, fick deine Tante, jaaahhhrr, jaahr, weiter, nicht nachlassen, oooohhhhrrrr.“

Beide näherten sich ihrem Ziel.

„Ja, ja, ja, ja, ja“, schrie Frieda und glitt hinüber in einen langen, befriedigenden Orgasmus, „ooohhhrrr.“

Jens-Ove folgte kurz darauf, stöhnend legte er seinen Kopf auf ihren Busen.

„Braves Kerlchen“, lobte sie ihn, „das war ein prachtvoller Beischlaf, wie hat es dir gefallen?“

„Ich liebe dich“, keuchte er erschöpft.

„Nun werde mir hier nicht sentimental, ein guter Morgenstoß hat nicht unbedingt etwas mit Liebe zu tun.“

„Es war so wunderschön.“

„Gut, aber jetzt wollen wir uns an die Arbeit machen. Die Äpfel warten.“

Sein Glied entglitt aus ihrer feuchten Vagina.

Der Morgennebel hatte sich noch nicht ganz verabschiedet, auch die Sonne drang nicht vollständig durch den Wolkenschleier. Der kühle Ostwind ließ Jens-Ove frösteln, als er sich im weitläufigen Garten an die Apfellese machte. Gute zwei Stunden trug er Korb um Korb in den Lagerschuppen, wo seine Tante die Äpfel schälte, entkernte und in einen großen, mit ein wenig Wasser gefüllten, Stahltopf warf, mit Zitronensaft übergoß und auf einen alten Küchenherd setzte, der mit Buchenholz befeuert wurde und für den Raum eine angenehme Wärme erzeugte.

„Das Gras von den Äpfeln befreit?“, fragte Frieda ihn, als wieder einen Weidenkorb in die Ecke stellte.

„Fast, ein oder zwei werde ich wohl noch herein bringen“, erwiderte er und schaute sie dabei sehnsuchtsvoll an.

„Gib mir einen Kuß du fleißiger Landsknecht.“

Er beugte sich zu ihr herab und gab ihr den geforderten Zungenkuß, lang und lechzend. Sie streichelte seine Jeans an den Innenschenkeln, beendete die Zärtlichkeiten.

„Hat dein Mannesprügel schon wieder Lust?“

„Oh ja! Es wäre schön, wenn...“

„Erst wollen wir die Arbeit beenden, dann ein Bad nehmen und dann...“, sagte sie lächelnd zu ihm.

Fröhlich gelaunt ging Jens-Ove wieder hinaus, voller Vorfreude auf die zu erwartenden, neuen sexuellen Gelüste mit seiner Tante.

Als er nach geraumer Zeit mit den letzten Äpfeln den Schuppen betrat, war Frieda nicht anwesend, auf dem Herd brodelte leise zischend der gefüllte Topf, ein Zettel lag an ihrem Arbeitsplatz: „Bin im Badezimmer!“

Er verließ das Nebengebäude, ging durch den geöffneten Nebeneingang in das Hauptgebäude des Anwesens und gelangte nach kurzer Suche in das Badezimmer. Nicht sehr groß, Holzdielen, das Mauerwerk des Raumes war mit dunkel grünen Fliesen bis zu dreiviertel verkleidet worden, ein üppiges Waschbecken aus Marmor, darüber ein in Holz eingerahmter Spiegel, Regale mit Handtüchern und Badeutensilien, zwei kleine Fenster und in der Mitte ein sehr großer Badezuber aus sibirischer Lärche gefertigt. Die Blockbohlen wurden von zwei Edelstahlreifen im Rahmen gehalten.

„Drei Stunden vom Ofen vorgewärmt“, erklärte Frieda, die nur mit einer mittelalterlichen Badehaube für ihr Haar im Zuber saß, „zieh deine Klamotten aus und gehe unter die Dusche, reinige dich gründlich.“

Das ließ er sich nicht zweimal sagen, hastig schlüpfte er aus seiner Kleidung, warf sie in die Ecke, nahm ein Shampoo vom Regal und öffnete die Holztür mit dem Schriftzug Duschzelle. Es war ein kleiner Anbau, so daß man sich nicht im Baderaum, sondern außerhalb befand. Zur rechten Seite schaute man in den geräumigen Wintergarten, die beiden anderen Seiten gewährten einen freien Blick auf den Garten. Die Armaturen hatte man in die schweren Kiefernhölzer der Kanten eingelassen, Jens-Ove stellte eine angenehme Temperatur ein und ließ das Wasser auf seinen Körper prasseln. Wenn jemand seine Tante beim Duschen nackt beobachten möchte, so müßte er sich nur heimlich in den Garten schleichen und den geeigneten Moment abwarten.

Frieda reichte ihm die Hand, als er die Holztreppe erstieg und sich in den Badezuber gleiten ließ.

„Im 14. Jahrhundert gab es viele Badehäuser, wo Männer und Frauen ungezwungen sich ihrem Vergnügen hingaben“, erklärte seine Tante, als er sich neben sie setzte, „es wurde gegessen und getrunken, geküßt und angebändelt.“

Ihre Hand berührte seinen Penis, ihre Zunge wanderte in seinen Mund, er streichelte ihren Busen.

„Die Damen und Herren flüsterten sich unanständige Sachen in`s Ohr, wie zum Beispiel“, sie hauchte in sein rechtes Ohr, drückte sein angewachsenes Glied kräftig, „möchtest du, daß ich deinen harten Prügel in den Mund nehme?“

„Tante Frieda, ich weiß nicht wie du das meinst?“

„Es war ja nur ein Beispiel. Oder er sagte ihr, daß er am Abend seine Liebesschlange in ihren Tunnel führen möchte.“

Seine Erregung wurde stärker und ungeduldiger, als seine Tante seinen Penis immer kräftiger massierte.

„Aber ich glaube das sie in den Badehäusern nicht kopuliert haben“, vermutete sie.

„Tante Frieda, ich liebe dich“, stöhnte er und küßte sie lang und intensiv.

„Dann wollen wir uns abtrocknen und in mein Schlafgemach begeben, aber rede nicht über Liebe. Nach dir.“

Etwas ungeschickt kletterte er aus dem Zuber heraus, das steife Glied schwang hin und her, nahm sich eines der Frotteehandtücher.

Seine Tante folgte ihm nicht, schaute ihm interessiert zu, streichelte sanft ihren Kitzler.

„Möchtest du mich abtrocknen?“, fragte sie ihn, nachdem er seinen Körper trocken gerubbelt hatte.

„Gerne Tante Frieda.“

„Na denn“, erwiderte sie und stieg aus dem Badezuber, während er ein neues Handtuch ergriff.

„Dein Horn ist wohl schon ganz aufgeregt, was?“, sagte sie und schlug ganz sanft gegen seinen Penis.

„Tante Frieda, es ist alles so wundervoll, ich bin so glücklich“, antwortete er und fing an ihren Rücken trocken zu reiben.

„Die Syphilis beendete im 16. Jahrhundert die Badefreuden des Mittelalters. Sie war die Ursache, daß die Menschen die Badehäuser wie die Pest mieden“, erklärte sie. Er betupfte mit dem Handtuch vorsichtig ihre Brüste.

„Es war das Ende der recht schamlosen, öffentlichen Freuden.“

„Gab es diese Geschlechtskrankheit den vorher nicht?“, fragte er nach.

„Nein!“, erläuterte sie, „die Krankheit wurde von den Seefahrern aus Indien nach Europa gebracht. Zwischen meinen Zehen bitte gründlich trocknen“, bat sie und stellte einen Fuß auf einen kleinen Holzschemel, Jens-Ove kniete nieder um dort seine Arbeit zu verrichten. Wenn er hochblickte hatte er ihre dunkel behaarte Scham vor Augen, die schon mit dem Handtuch trocken getupft wurde.

„Du darfst gerne auf meine Muschi schauen.“

„Sie sieht einfach toll aus“, stammelte er und unterbrach seine Tätigkeit, um ihr Knie zu küssen.

„Werde mir nicht zu tollkühn“, sagte sie erheitert und stellte den anderen Fuß auf den Schemel, „dein hartes Schwänzchen wird noch früh genug seinen warmen Saft herauspumpen.“

„Ich bin so glücklich Tante Frieda.“

„Genug der Lobhudelei, wir wollen uns in das Schlafgemach begeben. Folge mir“, sagte sie, zupfte ihre Badehaube vom Kopf, schüttelte kurz ihre Haare aus und schritt voran. Jens-Ove folgte ihr, den Blick auf ihren birnenförmigen Popo gerichtet, der sich sehr verführerisch bewegte. Er bewunderte ihre helle, fast makellose Haut. Die Mädchen, die er kannte, wünschten sich eine möglichst intensive Bräune, um attraktiver zu wirken, aber seine Tante schien die vornehme Blässe zu bevorzugen, so wie die vornehmen Damen des Mittelalters. Aufreizend langsam stieg sie die Holztreppe empor, die in das obere Stockwerk des Anwesen führte, Jens-Ove konnte ihre wohlgeformten Pobäckchen betrachten und ihren Schritt, in dem einige Schamhaare hervor lugten. Frieda öffnete die Tür zu ihrem Schlafzimmer.

„Du legst dich schon mal auf`s Bett, ich mache mich noch ein wenig zurecht“, erklärte sie und verschwand in einem begehbaren Wandschrank. Vor fast vier Jahren hatte sie sich einen Tischler bestellt, der den Platz unterhalb der Dachschräge mit einer Holzwand abgetrennt hatte. Regale einbauen lassen, auf denen nun ihre gesamte Kleidung und die große Anzahl an Schuhe ausreichend Platz fanden. Mit einem verführerischen Lächeln kehrte sie zurück.

„Gefällt dir diese moderne Variante?“, fragte sie und drehte sich einmal um ihre Achse, kam langsam auf das Bett zu, auf dem er sich unter die Bettdecke verkrochen hatte.

„Toll! Einfach umwerfend Tante Frieda.“

An den Füßen trug sie hohe, silberne Sandaletten, an den Riemchen mit glitzernden, kleinen Perlen besetzt. Weiße, halterlose Nylonstrümpfe mit einem breiten Abschluß zierten ihre Beine. Ein sehr kurzes, schwarzes Neglige aus Chiffon, unter dem ihre Konturen gut sichtbar waren. Ihre Haare hatte sie mit zwei silbernen Haarspangen aus ihrem Gesicht gebändigt.

„Schmeiß den störenden Bettfummel zur Seite oder ich verlasse den Raum“, lachte sie.

Mit Schwung flog die weiße Bettdecke auf der anderen Seite zu Boden, er lag nackt und rücklings, ihren lüsternen Blicken ausgeliefert, auf dem Laken.

„Schau dir nur meine Schambehaarung an“, foppte sie ihn, stellte einen Fuß auf die Kante des alten Holzbettes und lüpfte ein wenig ihr Neglige, „ganz trocken geworden, obwohl wir doch gerade eben erst aus dem Bad gestiegen sind“, kicherte sie, „dein Speichel wird alles wieder schön befeuchten.“

„Du meinst...“

„Ja, ich erwarte einen vorzüglichen Zungendienst von dir. Das hast du vorhin schon ganz gut hinbekommen, aber jetzt möchte ich es zärtlicher, langsamer, noch besser.“

„Ich werde mir alle Mühe geben Tante Frieda“, beeilte er sich zu sagen und schaute erregt auf ihr weibliche Scham, sein Penis versteifte sich langsam und lag quer.

Plötzlich warf sich Frieda auf ihn, küßte seinen Mund und drang mit leidenschaftlicher Zunge ein. Ihre Brüste drückten sie fordernd gegen seine Brust, mit ihren Sandaletten schob sie seine Füße auseinander, spreizte seine Beine. Ihre Zungen spielten miteinander, sie rieb ihre Scham gegen seinen Penis, der steif und steifer wurde.

„Lutsche an meinem Kitzler, du guter Knabe“, sagte sie, sprang auf, drehte sich um und ließ ihr Geschlecht langsam auf sein Gesicht nieder, „ganz zärtlich bitte.“

„Ja doch Tante Frieda“, keuchte er und nahm ihre Schamgegend in Empfang.

„Deine Hände sollen meine Pobacken streicheln.“

„Ja“, konnte er nur kurz lustvoll unter ihr hervor stöhnen. Seine Erregung wuchs, ihre weibliche Wärme strömte in seine Nase, er schlürfte und beleckte ihr Geschlecht, leichtes Stöhnen von ihrer Seite.

„Weiter so, jaahrr“, feuerte sie ihn mit schwacher Stimme an und beugte sich nach vorne, um näher an sein steifes Glied zu kommen. Ganz sanft berührte sie es mit nur einem Finger, den sie ganz langsam an seinem Schaft auf und ab bewegte.

„Bereite deiner Tante Freuden, laß nicht nach“, ermahnte sie ihn und küßte zärtlich seine Eichel, „so auch ich dich belohnen werde. Jaaahrr, schlürfe meinen Weibessaft, schmecke mich, jaahhhrrr.“

Mit großem Eifer spielte seine Zunge im Schoß seiner Tante, der Geruch, die Nässe wurde intensiver. Manchmal hob sie das Gesäß kurz an, Zeit zum schnellen Durchatmen für ihn, dabei den Blick auf ihre rosige Vagina werfend. Frieda genoß seinen Liebesdienst, spürte die ansteigende Wollust, die flirrende Wärme im Unterbauch.

„Jaahhrr, so treibt man es mit den Weiber, ooohhhrr, oohhrr, weiter so mein Lustbube“, keuchte sie und senkte ihr Gesäß, damit seine Zunge fleißig weiter arbeiten konnte.

„Ooohhhrr, schneller, oohhrrr“, röchelte Frieda immer erregter und kitzelte seine Hoden, hauchte ihren schnellen Atem gegen seinen Penis, der hart geschwollen vor ihren Augen pochend pulsierte.

„Oooohhhrrr.“

Schwindelnd schlüpfte seine Zunge um ihre Klitoris, seine Nase saugte den Duft ihrer Vagina auf, heftig atmend spürte er ihre Nässe, die immer stärker floß.Oooohhhrrr.“

Frieda hielt ihr Gesicht dicht gebeugt vor seinen glänzenden Peniskopf, hielt ihn mit Zeigefinger und Daumen fest, hauchte ihre Erregung darauf.

Ooohhhhhrrrr, ooohhhrr.“

Jens-Ove streichelte mit einem Finger an ihrem Popoloch entlang, sie hob ihr Gesäß leicht empor.

„Oh ja, schiebe deinen frechen Finger dort sanft hinein, ooohhhrr“, forderte sie auf, „das macht mich scharf wie eine eine Häsin.“

Er tat es, schlüpfte mit dem Zeigefinger durch die Rosette und bewegte ihn langsam.

„Ooooohhhrrrrr, jaaahhrrrr“, schrie sie auf, „das tut gut, jaaaahhhhrrr.“

Sein Finger rotierte sanft, seine Zunge umspielte ihre Klitoris immer schneller.

„Jaaahhrr, gib es mir, oooohhhrrr, oohhrrrrrr,“ stöhnte sie lauthals und sprang in den eruptierenden Orgasmus hinein, „jaaahhrrr, jaaahhhrrr, ja, ja. ja, ja, jaaahhhrrrr.“

Erschöpft glitt sie zur Seite, ermattet, befriedigt, sein Finger rutschte aus ihrem After heraus.

„Mein lieber Neffe, da hast du dir aber eine kleine Belohnung verdient.“

„Das wäre schön“, antworte Jens-Ove erwartungsvoll, dessen steifes Glied vor Anspannung pochte.

„Hast du schon einmal von der berühmten Schuhaffäre Ritters Tharos gehört?“, fragte sie ihn ein wenig verschmitzt.

„Nein, weder von dem Ritter, noch von seiner Affäre.“

Frieda lag auf der Seite und neben ihm, winkelte ihr rechtes Bein an, so daß ihr Knie auf seinem Bauch lag, ihr Fuß mitsamt der Sandalette sein Gesicht vorsichtig berührte.

„Er war verliebt in das Burgfräulein Isolde. Deren Vater hatte sie aber schon einem anderen Mann versprochen, wodurch er Ländereien gewann. Vor lauter Liebeskummer zog er fort, bestach vorher aber einen Diener, der ihm ein Paar Schuhe seiner unerreichbaren Liebe beschaffte. Mit diesen Schuhe masturbierte er in der Fremde, bis er sich in eine spanische Magd verliebte“, erzählte sie, zog die auf seinem Haupt verweilende Sandalette aus, stellte den bestrumpften Fuß auf seine Brust.

„Aber die Schuhe hatte er nicht weg geworfen, nein, das Andenken behielt er bei sich, gut versteckt“, fuhr sie fort und rieb ganz sanft mit der Sohle ihrer silbernen Sandalette an seinem Schaft entlang.

„Eines Tages, es muß um die Mittagszeit gewesen sein, wurde er von seiner Gemahlin erwischt. Tharos wähnte sein Eheweib auf dem Markt der nahe gelegenen Stadt, aber sie kehrte viel zu früh zurück, weil sie die wenigen Waren alle in den Morgenstunden verkaufen konnte. Er lag nackt auf dem Holzboden und rieb mit einem roten Frauenschuh an seinem harten Mannesschwanz herum, keuchte wie wild und explodierte.“

Frieda schob das harte Glied ihres Neffen durch das Riemchen, wo vorhin noch ihre Zehen hindurch geschlüpft waren. Langsam bewegte sie ihren Frauenschuh auf und ab, sein Penis schabte zwischen der Innensohle und dem Riemchen.

„Gefällt es dir? Natürlich! Männer mögen Damenschuhe. Tharos mußte seinem Weib ewige Treue schwören, die fremden Schuhe wurden verbrannt und außerdem verpflichtete er sich, daß er seiner Frau von nun an jeden Wunsch erfüllen würde.“

„Oh Tante Frieda, die Geschichte und was du jetzt machst...“

„Ja?“

„Es ist...“

„Dein Weibsbeglücker wird seinen Samen gleich in meine Sandalette hinein spritzen“, frohlockte sie und rieb schneller.

„Jaaahrrr, es...es ist gleich..., gleich..., ahhrrr, gleich...,so weit!“, keuchte er stockend, sein Orgasmus nahte.
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Standard Die Sportstudentinnen


Die Sportstudentinnen
by Starraider©

Mein Name ist Sandra aber alle nennen mich Sandie. Ich bin 19 Jahre alt und hatte mich gerade frisch an der Universität eingeschrieben. Es waren noch 3 Wochen Zeit bis die Vorlesungen beginnen würden, als ich in meine neue WG einzog, die ich durch einen Aushang im Sportinstitut gefunden hatte.

Es war eine dreier WG nicht weit von der Uni und wie sich herausstellte studierten meine beiden Mitbewohnerinnen Katja und Daniela wie auch ich Sport im Hauptfach. Im Nebenfach studierte ich Germanistik, während Katja Biologie im dritten Semester und Daniela Französisch im zweiten Semester studierten.

Sowohl Katja als auch Daniela machten auf mich von Anfang an einen sehr sympathischen Eindruck und ich war wirklich heil froh, eine so nette WG gefunden zu haben.

Während der ersten Woche in meiner neuen WG war ich hauptsächlich mit dem Umzug beschäftigt, wobei mir Katja und Daniela auch sehr behilflich waren. Vom Kisten und Möbel schleppen durchgeschwitzt, fiel mir zum ersten mal auf, das sowohl Katja als auch Daniela jede auf ihre ganz eigene Weise gerade zu umwerfend attraktiv waren. Die Jungs an der Uni standen vermutlich Schlange um eine dieser beiden Beautys ins Bett zu kriegen. Natürlich waren beide, wie übrigens auch ich, sehr durchtrainiert, da wir alle als Sportstudentinnen natürlich schon immer sehr viel Sport getrieben hatten. Katja hatte eine gewisse Ähnlichkeit mit Sandra Bullock meiner Lieblingsschauspielerin. Allerdings war sie etwas kleiner und zierlicher und ihre Haut war auch einen ganzen Ton dunkler, so dass sie schon beinahe einen exotischen Eindruck machte. Ihr pech schwarzes langes Haar reichte fast bis zu ihrem Hintern. Daniela hingegen war fast das genaue Gegenteil. Sie hatte schulterlanges strohblondes Haar, das sie oft zu einem Pferdeschwanz zusammen gebunden hatte und ihre Augen waren strahlend blau. Sie war auch die größte und athletischte von uns dreien, mit Beinen die nicht zu enden schienen und einen sensationellen kanckigen Hintern, der in ihrer engen Jeans die sie immer trug perfekt zur Geltung kam.

Ich selbst hingegen bin irgendwo dazwischen. Meine brunetten Haare trage ich recht kurz und meine Augen sind grün. Stolz bin ich vor allem auf meine 36-C-Titten mit süßen kleinen Nippeln.

An meinem ersten Samstagabend in der neuen WG sank ich ziemlich erschöpft auf meinem Bett nieder um endlich mal ein wenig zu relaxen und gemütlich meinen Tee zu schlürfen und ein wenig Musik zu hören. Ich war wohl schon bald eingenickt, denn als ich später aufwachte, war es drausen bereits Nacht geworden. Also machte ich meine Musik, die noch immer lief, aus und beschloss schlafen zu gehen.

Ich war schon fast wieder eingeschlafen, als ich plötzlich aus Katjas Zimmer, das direkt neben meinem lag, ein Geräusch hörte. Zunächst konnte ich das Geräusch nicht richtig einordnen aber es klang etwas seltsam. Kurz darauf hörte ich es erneut und diesmal klang es eindeutig nach einem langen Stöhnen. Sofort war ich hell wach und lauschte gebannt. Da war es wieder und kurz darauf nocheinmal. War es etwa das, wonach es sich anhörte? Befriedigte sich etwa Katja gerade selbst, direkt hier im Zimmer neben mir? Wie ich gesehen hatte, stand ihr Bett an der gleichen Wand wie mein eigenes; uns trennte also nur eine dünne Wand.

Ich hörte weiter gebannt zu und das Stöhnen wurde schneller und lauter. Instinktiv stellte ich mir Katja vor, wie sie nackt in ihrem Bett liegt und es sich selbst besorgt und ich muß gestehen diese Vorstellung machte mich ungeheuer an. Ich spürte wie ich immer feuchter wurde zwischen meinen Beinen während ich kaum zu atmen wagte nur um kein einziges Stöhnen von Katja zu verpassen. Ich schob langsam mein T-Shirt etwas nach oben und begann nun meine Brüste zu streicheln. Meine Brustwarzen waren bereits hart geworden und standen senkrecht in die Höhe. Genüsslich knetete ich so eine Weile meine Titten wärend ich Katja's lustvollem Stöhnen lauschte. Mit der linken Hand nahm ich meine Brustwarze zwischen Daumen und Zeigefinger und zwirbelte sie kräftig dazwischen hin und her, was mich regelrecht erschauern lies. Gleichzeitig fuhr ich langsam mit meiner rechten Hand meinen Bauch hinab über meinen Venushügel und began nun in kleinen Kreisbewegungen meinen Kitzler durch das Höschen das ich noch an hatte zu streicheln. Ich spürte wie mein Höschen von meinen eigenen Säften immer feuchter wurde, also zog ich es aus um mich endlich direkt an den Stellen berühren zu können, die inzwischen regelrecht in Feuer zu stehen schienen. Als ich zum ersten mal mit meinem Mittelfinger zwischen meinen feuchten Schamlippen auf und ab fuhr hätte ich beinahe selbst meine Lust laut hinausgestöhnt, doch ich biss mir auf die Unterlippe, da ich nicht wollte, dass Katja eventuell auch mich durch die dünne Wand hören würde.

Ich war inzwischen mit zwei Fingern meiner rechten Hand tief in mich eingedrungen, während ich mit meiner rechten Hand in schnellen links-rechts Bewegungen über meinem Kitzler strich, als ich plötzlich glaubte nebenan eine Stimme gehört zu haben. Sofort hielt ich inne und lauschte regungslos. Da kam ein lang gezogenes "Jaaa, gut so! Genau da! Ich komme gleich!" und Sekunden später ein langzogenes Stöhnen. Offenbar hatte Katja eben ihren Höhepunkt erreicht. Doch mit wem hatte sie geredet? Hatte sie etwa Besuch bekommen während ich vorher eingenickt war? Oder hatte sie einfach nur im Augenblick ihrer höchsten Lust mit einer Person aus ihrer Phantasie geredet?

Da ich selbst inzwischen meinem eigenen Höhepunkt auch sehr nahe war, dachte ich darüber nicht lange nach und begann wieder meinen Kitzler in schnellen Bewegungen mit meiner ganzen Handfläche zu streicheln, während ich nun einen dritten Finger in meine Spalte eintauchte und mit schnellen kurzen Stößen mich selbst immer schneller zu ficken begann.

Es dauerte nicht lange bis auch ich meinen Höhepunkt erreichte und meinen intensiven Orgasmus am liebsten hinausgeschriehen hätte, was ich aber gerade noch unterdrücken konnte. Als ich nach einer Weile wieder etwas zu Atem gekommen war, zog ich langsam mit einem schmatzenden Geräusch meine drei Finger aus meiner klatsch nassen Muschi und leckte von jedem Finger einzeln meinen eigenen Liebessaft. Ich mochte schon immer den Geschmack meiner eigenen Muschi, doch dieses Mal stellte ich mir vor, es wären Katjas Säfte die ich da ableckte, was mir fast einen zweiten Orgasmus beschert hätte.

An dieser Stelle sollte ich vielleicht erwähnen, dass mich die Vorstellung von Sex mit einer anderen Frau schon seit Jahren sehr faszinierte und nicht selten hatte ich beim Masturbieren mir vorgestellt die Muschi einer anderen Frau zu lecken oder von ihr geleckt zu werden. Doch nie wäre ich im Traum darauf gekommen, diese Phantasien eines Tages mal in die Tat umzusetzen. Ich hatte auch irgendwo mal gelesen, dass über 60% aller Frauen ähnliche Phantasien haben, also machte ich mir darüber keine Sorgen, sondern hielt das für ganz normal. Im Gymnasium hatte ich auch die meiste Zeit einen festen Freund gehabt und den Sex mit ihm immer sehr genossen. Die Phantasien von anderen Frauen waren dennoch nie ganz verschwunden.

Am nächsten Morgen ging mir die ganze Szene der letzten Nacht nochmal durch den Kopf während ich unter der heißen Dusche stand. Allein schon die Erinnerung daran erregte mich erneut und obwohl ich große Lust dazu gehabt hätte, es mir erneut sofort hier unter der Dusche zu besorgen, verkniff ich es mir dennoch und versuchte an etwas anderes zu denken, was mir aber nur mit Mühe gelang.

Am späten Vormittag fuhr ich ein weiteres mal zu meinen Eltern um noch die letzte Fuhre an Klammotten und Büchern zu holen.

Am Abend räumte ich dann - wieder zurück in der WG - noch meine Bücher und die Klammotten weg und sagte zu meinen beiden Mitbewohnerinnen, die beide in unserer gemeinsamen Wohnküche saßen und sich unterhielten, dass ich heute früh zu Bett gehen wolle, da ich noch immer recht K.O. sei.

Beide wünschten mir eine gute Nacht und so zog ich mich in mein Zimmer zurück und ging recht bald ins Bett. Doch kaum war ich im Bett kamen die Erinnerungen an letzte Nacht wieder zurück und ich wurde fast unmittelbar wieder sehr erregt. Insgeheim wünschte ich mir, dass sich das ganze diese Nacht vielleicht wiederholen würde und so wartete ich, in der Hoffnung, dass auch Katja bald ins Bett gehen würde.

Beim Warten mußte ich wohl wieder kurz eingedöst sein, denn plötzlich wurde ich wieder durch ein Geräusch aufgeschreckt. Und tatsächlich hörte ich wieder, das mir inzwischen bekannte leise Stöhnen im Zimmer nebenan. Darauf hatte ich nur gewartet. Sofort glitten meine Hände unter mein T-Shirt und kneteten meine breiden Brüste. Ich stellte mir Katja vor, wie sie mit ihrem perfekten Körper splitterfaser nackt auf ihrem Bett lag, das nur wenige Zentimeter von meinem entfernt auf der anderen Seite der Wand stand. Ihre Beine weitgespreizt, glitten in meiner Phantasie ihre Finger ihre feuchte Spalte rauf und runter, während sie mit ihrer anderen Hand ihre schön geformten Brüste kneteten. Am liebsten wäre ich aufgestanden und zu ihr rüber gegangen und hätte mein Gesicht in ihre nasse Muschi gegraben um jeden Tropfen ihres geilen Liebessaftes gierig aufzuschlecken. Bei diesen Gedanken wurde ich sofort unheimlich feucht zwischen meinen Schenkeln und so glitt meine rechte Hand in mein bereits nasses Höschen und ich rieb meine Klit mit meiner ganzen Handfläche in schnellen Auf- und Abbewegungen. Immer mal wieder tauchte ich dabei meinen Mittelfinger tief in meine Spalte ein, was mich jedesmal erzittern lies.

Doch da hörte ich plötzlich wieder eine Stimme im Zimmer nebenan. Sofort blieb ich regungslos liegen und lauschte angestrengt. "Ohhh, jaaa leck mich! Bitte leck mich!", "Du findest es geil wenn ich Dich lecke, nicht wahr?", "Ooohhh jaaaa! Bitte tu' es! ... Oohh, ja genau so!". Ich war geschockt! Katja war eindeutig nicht alleine! Doch das schockierendste war, die andere Stimme war nicht nur eine Frauenstimme, sondern ich war mir fast sicher Daniela's Stimme erkannt zu haben!! War das möglich? Träumte ich oder hatten tatsächlich meine beiden Mitbewohnerinnen gerade im Nebenzimmer geilen Lesbensex? Leckte in diesem Moment tatsächlich Daniela an Katja's feuchter Muschi?

Ich lauschte gebannt weiter um mich eventuell nocheinmal versichern zu können, dass ich die Stimmen auch wirklich richtig erkannt hatte. Doch außer gelegentlichem Stöhnen war nichts mehr zu hören. Ich überlegte was ich tun sollte, ich wollte unbedingt wissen, ob es sich tatsächlich so verhielt, wie ich vermutete. Nach kurzem zögern, beschloss ich einen kurzen Blick durch das Schlüsselloch von Katja's Tür zu werfen, nur um mich zu versichern.

Also zog ich mein nasses Höschen und mein T-Shirt wieder zurecht und stieg langsam und so leise wie möglich aus dem Bett und schlich fast lautlos zur Tür von Katja's Zimmer. Da das Haus in dem wir wohnten schon recht alt war, hatte es zum Glück noch recht große Schlösser mit entsprechend großen Schlüssellöchern. Ich beugte mich vorsichtig nach vorne und blickte durch das Schlüsselloch. Katja's Zimmer war nur spärlich beleuchtet, da vermutlich nur die Schreibtischlampe brannte. Ich konnte durch das Schlüsselloch zum Glück genau seitlich auf Katja's Bett sehen, da es an der Wand gleich rechts von der Tür stand.

Was ich dort im Halbdunkel auf dem Bett sah verschlug mir den Atem.

Katja lag nackt wie Gott sie schuf am oberen Kopfende ihres Bettes auf dem Rücken. Unter ihrem Becken lag offenbar ein größeres Kissen, so dass ihr ganzes Becken etwas nach oben ragte.

Ihre Beine hatte sie weit gespreizt und zwischen Ihren Beinen kniete tatsächlich Daniela, was ich an ihrem blonden Pferdeschwanz und ihrem knackigen Hintern erkannte, den sie hoch in die Luft streckte, während ihr Gesicht tief zwischen Katja's Schenkeln steckte und dort offenbar ihre Möse leckte. Katja hatte ihren Kopf in den Nacken geworfen und stöhnte lustvoll, während sie mit ihren linken Hand ihre Brust knetete, während ihre rechte Hand in Daniela's Haaren wühlten und wohl versuchte ihr Gesicht noch weiter in ihre Möse zu schieben. Wie ich an Daniela's Armbewegungen erkennen konnte, schien sie mit den Fingern der einen Hand Katja's Möse zu ficken, während sie mit der anderen ihre eigene Klit und Spalte auf und ab rieb.

Die ganze Szene war mit Abstand das geilste, was ich je gesehen hatte! Ohne meine Augen auch nur eine Sekunde abzuwenden begann ich nun mit der linken Hand meine eigenen Titten zu kneten, während ich mit der rechten den klatsch nassen Stoff meines Höschens ein Stück zur Seite schob um zwei meiner Finger tief in meine Muschi zu schieben. So stand ich also vornübergebeugt im Flur und fingerfickte mich selbst, während ich meine beiden geilen Mitbewohnerinnen dabei beobachtete wie sich gegenseitig die Muschi leckten.

Nach einiger Zeit beugte sich Daniela zur Seite des Bettes und griff mit der Hand unter das Bett und zog etwas darunter hervor, was ich im Halbdunkel nicht sofort erkennen konnte. Als sie sich wieder aufgerichtet hatte, erkannte ich den Gegenstand, da sie ihn inzwischen in den Mund gesteckt hatte. Es war ein ca. 40cm langer Doppel-Dildo, an dessen beiden Enden jeweils eine große Penis-Nachbildung zu erkennen war. Ich hatte so etwas schon einmal gesehen, als ich gemeinsam mit meinem damaligen Freund mal einen Porno anschaute, den er mitgebracht hatte. Damals schon hatte mich die Szene in der zwei Frauen sich jeweils ein Ende des Dildos in die Möse schoben und sich damit dann gegenseitig fickten, ziemlich angemacht. Doch im Vergleich zu dem, was ich sogleich bei meinen beiden Mitbewohnerinnen beobachten konnte, war die Pornoszene aus dem Film geradezu langweilig.

Nachdem Daniela das eine Ende des Doppeldildos mit ihrer Spucke etwas befeuchtet hatte, rieb sie es nun an Katja's Spalte auf und ab und verteilte so ihre Pussy-Säfte über den ganzen Dildo bis dieser selbst im falen Licht regelrecht glänzte.

Dann schob sie langsam das eine Ende tief in Katja's Pussy, die dabei laut aufstöhnte.

Nachdem sie den Dildo einige Male in Katja's Möse rein und wieder raus geschoben hatte, lehnte sich Daniela zurück und streckte nun ihre Beine nach vorne in Richtung von Katja. Dabei lag das linke Bein über dem von Katja, während das rechte unter Katja's Bein lag. In dieser Position schob Daniela nun langsam ihr Becken nach vorne, bis das zweite Ende des Dildos in Kontakt mit ihren eigenen Schamlippen kam. Dabei bemerkte ich zum ersten mal, das sie ihre Muschi komplett kahl rasiert hatte. Nur die großen, rot geschwollenen Schamlippen waren zu sehen. Sie rieb den Dildo ein paar mal daran auf und ab und platzierte schließlich die Eichel des nachgebildeten Penises direkt vor ihrer Lustkrotte. In langsamer aber beständiger Bewegung schob sie ihr Becken immer weiter nach vorne, bis schließlich der ganze noch sichtbare Rest des Doppeldildos in ihrer Fotze verschwunden war. Dabei warf sie ihren Kopf zurück und stöhnte ebenfalls laut auf. Schließlich begannen Katja und Daniela in rhytmischen Bewegungen ihre Becken aneinander zu drücken, wobei ein Teil des Dildos immer nur kurz zu sehen war, um sofort wieder in einem der beiden geilen Muschis zu verschwinden. Dabei "küssten" sich die Schamlippen der beiden immer wieder und gelegentlich hielten beide mit den rhytmischen Stößen inne, während sich ihre Schamlippen berührten und machten mit dem Becken kleine kreisende Bewegungen, so dass ihre Schamlippen aneinander rieben und geile schmatzende Geräusche von sich gaben.

Katja begann nun immer schneller und lauter zu stöhnen, bis sie sich schießlich in einem intensiven Orgasmus aufbäumte, mehrere zitternde Spasmen durch ihren ganzen Körper fuhren und sie sich schließlich mit einem lauten Seufzer wieder zurück in die Kissen fallen ließ. Daniela hatte sich dabei auch aufgesetzt und zog nun den Doppeldildo mit einem deutlich hörbaren Plop aus ihrer nassen Muschi, das andere Ende ließ sie jedoch in Katja stecken. Sie richtete sich ganz auf, ihre Knie jeweils links und rechts von Katja's Hüfte. Langsam kroch sie auf Knien an Katja's Körper immer weiter nach oben, ihre eigene Muschi nur wenige Zentimeter über Katja's Bauch, der noch immer von ihrem Orgasmus schnell auf und ab ging. An Katja's Titten angelangt legte Daniela eine kurze Pause ein, beugte sich ein wenig nach vorne, so dass sie sich mit den Händen an der Wand am oberen Bettende abstützen konnte. Dabei schob sie ihre Beine langsam immer weiter auseinander, so dass ihre nasse Möse immer weiter nach unten kam. Katja hatte offenbar verstanden, denn sie schob nun mit beiden Händen ihre eigenen Titten von den Seiten mehr zur Mitte, so dass ihre steifen Nippel hoch aufragten. Schließlich berührte Daniela's nasse Möse eine der beiden Nippel und Katja begann Daniela's Schamlippen die geschwollen weit auseinander standen mit ihrem Nippel auf und ab zu streicheln, während Daniela laut stöhnend ihr Becken dabei leicht vor und zurück bewegte. Es dauerte nicht lange, bis ich im Halbschatten erkenne konnte, dass Katja's Titten von Daniela's Pussy-Saft glänzten.

Schließlich kroch Daniela noch etwas weiter nach oben, so dass ihre nasse Möse nun direkt über Katja's Gesicht schwebte. Und auch dieses mal spreizte sie langsam ihre Beine immer weiter, bis sie schließlich ihre geile Muschi über Katja's ganzes Gesicht rieb, während diese inzwischen damit begonnen hatte, Daniela's knackigen Arsch mit beiden Händen zu kneten und dabei ständig versuchte, mit ihrer Zunge so viel von Daniela's Pussy-Säften aufzulecken wie sie kriegen konnte.

Das war einfach zu viel für mich, in einem unglaublichen Orgasmus überflutete ich meine eigene Hand und mein Höschen mit meinen eigenen Säften. Meine Knie wurden weich und ich drohte schon fast meinen Halt zu verlieren, als ich gerade noch sehen konnte, wie auch Daniela nun wohl ihren Höhepunkt erreicht hatte, denn sie hatte laut aufgestöhnt und ihr ganzer Körper hielt sich nun verkrampft am oberen Bettende fest, während die Bewegungen ihrer Hüfte abrubt aufhörten.

Da ich mich nun sowieso nicht mehr gut auf den zitternden Beinen halten konnte und ich auch nun befürchtete, dass man mich doch noch erwischen könnte, schlich ich so schnell und so leise es ging wieder zurück in mein eigenes Zimmer und legte mich auf mein Bett.

Ich konnte es einfach nicht fassen, was ich da gesehen hatte und wie unglaublich geil es mich gemacht hatte! Einen solchen Orgasmus hatte ich schon lange nicht mehr gehabt! Instinktiv zog ich meine klatsch nasse Hand aus dem Höschen, die ich noch immer dort gelassen hatte, da ich nicht wollte, dass eventuell etwas von meinen Liebessäften auf den Boden im Flur tropfte und began sie nun genüsslich abzulecken, während ich mich fragte ob wohl Katja's oder Daniela's Mösen auch so gut schmeckten.

Ich beschloss, dass ich versuchen sollte es herauszufinden.
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