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Alt 24.08.2009, 14:34   #1 (permalink)
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Benutzerbild von willi12
 
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Standard Witwentröster

Witwentröster


Witwentröster
by ladykiller

Es war ein regnerischer Tag im Juni, als ich einen Anruf bekam, der mein Leben verändern sollte.

Tante Margot teilte mir, mit tränenerstickter Stimme mit, das mein Vater bei einem Verkehrsunfall verstorben sei. Wenn der eigene Vater stirbt, ist man natürlich geschockt und traurig. Meine Trauer hielt sich jedoch in Grenzen. Das Verhältnis zu meinem Vater war schlecht, sehr schlecht!.

Vater wurde nur 55 Jahre alt, er ist ein Mensch gewesen, der alles wußte und alles konnte und der vor allem keinen Widerspruch duldete.

Die Spannungen zwischen uns wurden ab meinem 17. Lebensjahr so stark, dass mein Vater entschied, mich bei einem Bekannten, der eine Druckerei betrieb, unterzubringen. Dort lernte ich Drucker und in Abendkursen BWL. Jahre später machte mich mein Chef, zu seinem Kompagnon.

Die Ursache unserer schlechten Beziehung war sein Verhalten, meiner Mutter gegenüber. Vater hielt meine Mutter wie eine Leibeigene. Eine eigene Meinung oder eigene Initiative war ihr nicht gestattet.

Mutter war erst 44 Jahre alt. In der Pubertät war ich unsterblich, in meine Mutter verliebt. So oft ich konnte, habe ich sie beobachtet, an ihren benutzten Slips gerochen und in die Schuhe gewichst, die von ihren herrlichen Füßen getragen wurden.

Ich liebte Mutters schöne Füße, die für mich als Heranwachsender, einfach das Größte waren. Sie hatte Schuhgröße 40, herrlich gleichmäßig geformte Zehen und ihre hellen Fußsohlen waren eine Wucht. Gerne hätte ich ihre Zehen und Finger, einmal rot lackiert gesehen.

Für mich war zu diesem Zeitpunkt Mutter, die schönste Frau der Welt. In den letzen Jahren hatte sie sich etwas verändert. Mutter war ca. 168 cm groß und ca. 75 Kilo schwer. Sie hatte schulterlanges, brünettes Haar, in letzter Zeit mit ersten Silberfäden. Allein ihre unvorteilhafte, altmodische Frisur, machte sie viel älter als sie war. Sie hatte eine frauliche Figur, große volle Brüste, eine schlanke Taille und breite ausladende Hüften.

Vater sorgte dafür, dass Mutters frauliche Qualitäten, möglichst für Fremde verborgen blieben. Mutter hatte schöne weiße, ebenmäßige Zähne und volle Lippen. Wenn sie früher lachte, sah sie traumhaft aus, doch ihr Lachen war in den letzten Jahren immer weniger geworden.

Lippenstift, Nagelack, tolle Klamotten oder teures Parfüm, Fehlanzeige! „Du bist doch keine Nutte", pflegte Vater zu sagen, wenn meine Mutter in früheren Jahren gewagt hatte sich etwas herzurichten.

Mutters Lebenswillen war durch ihren dominanten Ehemann gebrochen. Nie dürfte sie sich schöne Kleider oder elegante Schuhe kaufen. Nach Vaters Willen, mußte sie wie eine graue Maus herumlaufen. Ausgehen, sich schön machen, oder Gäste einladen gab es bei uns nicht. Nur Vater behielt sich vor zu Geschäftsessen oder sonstigen Feiern zu gehen, natürlich immer ohne Mutter.

Geldsorgen kannten wir nicht. Vater war Mitinhaber einer IT-Firma mit mehr als 300 Mitarbeitern und dort für den Vertrieb zuständig.

Diese Gedanken schossen mir durch den Kopf, als ich den Telefonhörer in die Hand nahm, um meine Mutter anzurufen.

**************************************************************************************

Eine Woche später, früh am Morgen, fuhr ich von meiner Firma, zur Beerdigung meines Vaters. Nach 3 Stunden Fahrt kam ich bei meinem Elternhaus an. Es war ein schmuckes Einfamilienhaus in einer kleinen verträumten Stadt, vor den Toren Hannovers.

Die Beerdigungsformalitäten hatte freundlicherweise Tante Margot übernommen, die mich auch gleich freundlich begrüßte. „Hallo Tobias!, schön dich zusehen, ... leider keine schönen Umstände für ein Wiedersehen!", meinte Tante trocken. Ich küßte sie auf die Wange. „Du hast recht Tante Margot, kein Tag der Freude,... aber ich danke dir, das du dich um Mutter gekümmert hast, die letzten Tage".

Dann betrat ich nach langer Zeit der Abwesenheit, wieder mein Elternhaus.

Im Flur kam mir meine Mutter entgegen. Sie hatte ein schwarzes Sommerkleid mit langen Ärmeln an. Darunter trug sie schwarze Nylonstrümpfe und ihre geliebten Birkenstock Pantoffel an den Füßen. Die grauen Anteile in ihrem Haar waren etwas mehr geworden. Ihr Gesicht war verweint und blaß, die Falten um ihre braunen Augen waren tiefer geworden. Sie sah jetzt aus, wie eine alte Frau.

Wortlos nahm ich sie in meine Arme, sie weinte lautlos. Ich überragte meine Mutter um ca. 20 cm. Ihr Körper war weich und warm, sie roch nach Blumen. Seit einem Jahr hatte ich Mutter nicht mehr gesehen, damals war Vater auf einer Geschäftsreise gewesen. Wie ein Dieb in der Nacht, hatte ich damals meine Mutter besucht, damit Vater davon nichts mitbekam.

„Ach Tobi, ich bin so alleine", sprach Mutter mit warmer weicher Stimme. „Hast du gewußt,... dass der Mistkerl seine Sekretärin mit im Auto hatte, ... angeblich eine Geschäftsreise!", sprach sie verbittert weiter.

Mutter ist einer der Menschen die keine Aggressivität kennen, ich habe nie erlebt das sie laut oder zornig wurde, immer war sie verständnisvoll und gütig, leider auch ein bißchen naiv und devot. Ich liebte sie dafür.

„Mich hält er klein und er vergnügt sich!" sagte sie traurig. „Komm, wir bringen es hinter uns Mama,... wann ist die Beerdigung?, ... 11:00 Uhr, mein Sohn, noch eine Stunde, ... ich ziehe mich jetzt an!", sprach es und ging in ihr Schlafzimmer, am Ende des Flures.

Die Fahrt zum Friedhof und die Beerdigung selbst ist nicht erwähnenswert. Es wurde in den Grabreden viel geheuchelt und gelogen. Danach gab es einen kleinen Umtrunk im „Bürgerkeller" und gegen 16 Uhr, waren wir endlich wieder zuhause.

Mutter hatte sich die ganze Zeit tapfer gehalten aber zuhause angekommen, brach sie zusammen. Gemeinsam mit Tante Margot habe ich sie in ihr Bett gelegt und unseren alten Hausarzt gerufen. Der hat ihr eine Spritze zur Stärkung gegeben, danach schlief sie tief und fest ein.

Tante Margot verabschiedete sich zwei Stunden später. Meine Reisesachen hatte ich schnell aus dem Wagen geholt und ins Gästezimmer verfrachtet. Danach telefonierte ich kurz mit meiner Freundin Melanie, um ihr die Neuigkeiten des Tages mitzuteilen, aber auch um ihre geile Stimme zu hören. Nun setzte ich mich ins Wohnzimmer und betrachtete alte Fotos, die auf dem Tisch lagen. Es waren auch die Hochzeitsfotos meiner Eltern dabei.

Mutter war als Braut wunderschön, ich hatte auf einmal, so seltsames Gefühl in mir. Eines der Bilder zeigte Mutter in einem Badeanzug auf einer Strandliege. Man sah ihre langen Beine, ihr breites Becken, die schmale Taille und ihre schönen vollen Brüste. In der Schwangerschaft mit mir, hatte sie einige Kilos zugelegt, aber auf späteren Bildern sah sie wieder toll aus.

Wie konnte eine so hübsche Frau mit meinem Vater zusammenbleiben?. Diese Frage ging mir durch den Kopf. Ein knarrendes Geräusch lenkte mich ab. Mutter kam wieder aus ihrem Schlafzimmer.

„Soll ich dir etwas zu essen machen, mein Sohn", fragte sie sanft. „Danke Mama, ich habe jetzt keinen Hunger!,... komm setzt dich doch, ... du bist doch sicher noch ganz schwach?".

Ich zog den Stuhl nach vorne und schob Mutter sanft darauf. „Ich habe mir einige Bilder angeschaut, ich hoffe es stört dich nicht?", sagte ich und setzte mich neben sie.

Danach haben wir uns stundenlang alte Bilder angeschaut. Immer wieder fing Mutter an zu weinen, wie schön doch alles war und wie harmonisch ihre Ehe gewesen sei. Irgendwann war meine Geduld zu Ende.

„Mama,... dein Mann war ein Schwein! ... er hat dich behandelt wie ein Stück Dreck und du himmelst ihn immer noch an!", schnaubte ich wütend.

„Ach Tobias!,... du bist noch jung,... du kannst dass nicht verstehen!. Jetzt bin ich ganz allein, wer kümmert sich schon um eine alte Frau?" Sie sagt es sanft und ruhig, wie es ihre Art war.

„Ich, werde mich um dich kümmern!", antwortete ich schnell.

„Du wirst irgendwann eine deiner vielen Freundinnen heiraten, dann willst du nichts mehr von deiner alten Mutter wissen, das ist sicher".

„Nein Mama, wenn du willst, passe ich auf dich auf!"

„Ach mein Sohn!, es klingt schön, was du sagst,... aber es gibt noch einen Bereich im Leben, da kann ein Sohn seiner Mutter nicht helfen,... verstehst du, was ich meine?"

„Wir reden von Liebe und Sex?"

„Ja!,... oder glaubst du, ich habe mit dem Leben abgeschlossen?,... ich habe auch noch Bedürfnisse!"

„Ich möchte nicht das du,... von einem anderen Mann, wieder so schlecht behandelt wirst, wie von Vater!", erwiderte ich trotzig.

„Tobias, meine Junge! , ... ich habe keine große Auswahl, ich bin nicht mehr jung!,... ich muß dankbar sein, wenn mich noch einer will!"

„Ich, will dich!", sagte ich selbstbewußt und frech.

Mutter schwieg, schaute mich aber durchdringend mit ihren braunen Augen an.

„Wie meinst du das,... mein Sohn?"

„Ich möchte nicht das dich ein anderer Mann anrührt!,... wenn",... ich suchte nach Worten. „Wenn dich einer ficken darf,... dann möchte ich, es sein!"

Jetzt war es heraus!. Mutters Gesicht wurde vor Scham tiefrot, lange fand sie keine Worte.

„Ich bin deine Mutter!,... ich kann und darf nicht mit meinem eigenen Sohn,... ins Bett gehen!"

Sie spricht langsam, jedes Wort abwägend.

„Tobias,... das ist Unrecht! ,... was hast du nur für schlimme Gedanken!, ... ein normaler Sohn, will doch keinen Sex,... mit seiner eigenen Mutter!, ... dass ist doch Sünde!" Die letzten Worte, sprach sie ganz getragen aus.

„Du bist die schönste Frau, die ich kenne!,... ich liebe dich, aber nicht wie ein Sohn seine Mutter liebt!".

Sie hob beide Hände abwehrend in meine Richtung. „Bitte, Tobias!,... beruhige dich, ich gehe jetzt zu Bett,... bis morgen vergessen wir das Ganze,... wir sprechen nicht mehr darüber, wenn dass dein Vater und deine Freundin wüßten!".

Sie erhob sich, sortierte die Fotos auf dem Tisch zusammen und legte sie auf den Wohnzimmerschrank.

„Was hast du nur für perverse Ideen,... gute Nacht!". Ohne mich noch eines Blickes zu würdigen, rauschte sie in Richtung Schlafzimmer davon.

Ziemlich verdutzt sass ich da und ärgerte mich, weil ich meine Gefühle nicht unter Kontrolle bekommen hatte. Die Gefühle für meine Mutter, aus der Zeit meiner Pubertät hatten mich wieder eingeholt. Ich hatte schon viele Frauen, für mein Alter war ich ein erfahrener Liebhaber, ohne mich selbst zu loben. Die große sexuelle Anziehungskraft meiner Mutter auf mich, aber konnte ich mir nicht erklären.

Gegen 23.00 Uhr, ging ich auch zu Bett. An Schlaf war nicht zu denken. Ständig geisterte der abgelaufene Tag, in meinem Kopf herum. Nach 2 Stunden Schlaflosigkeit stand ich auf, nur mit einem Slip bekleidet und wollte mir etwas zu trinken holen. Die Küche lag im Erdgeschoss direkt neben dem Hauseingang.

Gerade hatte ich mir ein Glas Wasser eingeschenkt, als ich ein wimmerndes Geräusch hörte.

Leise lief ich zum Ende des Flures, vor das Schlafzimmer meiner Eltern. Deutlich konnte ich aus dem Zimmer heraus, das Weinen meiner Mutter hören.

Vorsichtig klopfte ich an, als keine Antwort kam, öffnete ich die Tür und knipste das Licht an.

„Kann ich dir helfen?", frage ich besorgt. „Soll ich dir etwas zum Trinken bringen?" Mutter lag zusammengerollt unter der Decke, nur ihre braunen Haare waren zu sehen.

„Nein!", kurz und knapp kam ihre Antwort, mit weinerlicher Stimme.

„Endschuldige bitte, wenn ich dich gestört habe,... ich habe dich weinen hören und dachte ich schaue mal nach!", sagte ich und wollte den Raum wieder verlassen.

Mutter erhob sich etwas, sie sah verweint aus. „Tobias,... kannst du heute Nacht bei mir bleiben?,... ich fühle mich so einsam!", flehte sie mich traurig an.

Schnell lief ich in die Küche zurück, löschte überall das Licht und legte mich danach in den unbenutzen Teil, des Ehebettes. Ich rollte mich zur Bettmitte und blickte Mutter direkt an.

„Seit Vaters Tod", begann sie langsam, „war immer meine Schwester Margot bei mir,... ich habe Angst alleine in dem großen Bett", sagte sie weinend, danach schauten wir uns lange, nur still in die Augen.

„Darf ich kuscheln?", fragt sie plötzlich leise. „Kuscheln", war ein Begriff aus meiner Kindheit, wenn ich in Mutters Bett wollte, um mit ihr zu schmusen. Etwas überrascht, hob ich die Bettdecke, und bot ihr einen Platz in meinem Bett an.

Mutter rollte sich langsam zur Seite und kam seufzend, in meinen Armen zum liegen. Ihr Kopf lag unter meinem Kinn, ihr praller Hintern lag passgenau in meinem Schoß, ihre kalten, nackte Füße, berührten meine Beine.

„Bei dir ist es so schön warm,... ich habe ganz kalte Füße,... fühl mal!" Dabei streichelte sie sanft mit ihren nackten, zarten Fußsohlen, an meinen Beinen entlang.

Mir wurde auf einmal heiß. Den warmen Körper im Arm, das pralle Hinterteil in meinem Schoß, nun auch noch ihre nackten Füße! Mein Schwanz meldete sich auf einmal mit ganzer Macht.

Mutter kuschelte sich noch fester in meine Arme, fühlte sie denn nicht meine harte Stange an ihren Hintern?.

Verzweifelt suchte ich eine Möglichkeit meinen Schwanz etwas zu entlasten. Ich zog meine Hüfte etwas zurück, doch sofort rückte sie nach. War dass etwa eine Einladung?.

Mutter hatte aufgehört zu weinen, sie atmete gleichmäßig und ruhig in meinen Armen, während mein Schwanz immer stärker an ihrem Hinterteil pochte. Eine kleine unbeabsichtigte Bewegung nur, und mein Schwanz klemmte irgendwie in ihrer Pospalte fest.

„Mama!,... ich bin auch nur ein Mann", flüsterte ich in ihr Ohr. „Ich kann es fühlen", antwortete sie leise und zärtlich. Glücklich, drückte ich sie so fest ich konnte. „Tobias,... mein Liebling!, ... du drückst deine alte Mutter noch zu Tode!", japste sie nach Luft.

„Nein, Mama,... du wirst noch dringend gebraucht!", raunte ich ihr geil ins Ohr.

Mutter drehte sich zu mir um und lächelt mich glücklich an. „Das, hat schon seit Jahren, keiner mehr zu mir gesagt,... ich danke dir dafür mein Sohn!". Durch ihr Nachthemd fühle ihren weichen Busen auf meiner Brust. Ihr Gesicht ist nun dicht vor meinem, ich kann ihren Atem riechen und küsse sie sanft auf den Mund.

Zuerst lässt sie es ohne Reaktion geschehen, doch als ich meine Zunge vorsichtig in ihren Mund stecken will, kommt sie mir willig entgegen. Wir küssen uns heiß und innig, meine Hand wandert über ihren Rücken auf ihren Po. Das Objekt meiner Begierde in Händen zu halten, zu kneten, zu drücken war ein unbeschreibliches Gefühl.

Die Bearbeitung ihres Pos, ließ Mutter nicht unberührt, als meine Hand wie selbstverständlich weiter unter ihr Nachthemd wanderte, öffnete sie ihren Mund und stöhnte mir ihren heißen Atem ins Gesicht.

„Endlich!,... so lange habe ich davon geträumt, dich so in den Armen zu halten!,... deinen knackigen dicken Hintern zu berühren,... an deinem Busen zu knabbern,... deine Füße lecken, und viele, viele andere „Schweinereien", mit dir zu machen", mit kleinen Schmetterlingsküssen, bedeckte ich ihr Gesicht.

„Du findest meine Füße schön?", fragte sie ungläubig. „Wunderschön!,... schon als Junge fand ich deine Füße und Beine toll". „Deinem Vater haben meine Füße nie gefallen,... er fand ich habe Riesenfüße!, ... er hat mich oft genug mit „Trampel" beschimpft", ihre Miene verfinsterte sich.

„Ich, werde nie so etwas zu dir sagen!", und küßte sie leidenschaftlich.

„Poouhhh,... du gehst aber ran", Mutter rang nach Atem, „ich bin eben wahnsinnig in dich verliebt", zärtlich rutschte meine Hand unter ihren Slip. Meine Finger suchten ihre Möse.

„Tobias!,... dein Vater ist noch nicht einmal 24 Stunden unter der Erde, ... und wir liegen hier zusammen im Bett,... denkst du nicht,... wir sollten noch warten?", ihr Blick wirkte ernst.

„Ist dass wirklich dein Wunsch?. War er auch so Rücksichtsvoll mit dir?"

Mutter beißt sich nervös auf die Unterlippe,... „nein!,... du hast recht!". Sie nimmt sanft meinen Kopf in beide Hände und drückt in fest an ihren Busen.

„Liebst du mich wirklich?,... oder ist das deine Masche, mich ins Bett zu bekommen?". Mißtrauisch blickt sie mich an.

„Es ist schließlich nicht normal das ein junger Mann, seiner alten, fetten Mutter, eine Liebeserklärung macht!", liebevoll streicht sie mit den Fingerspitzen über mein Kinn.

„Du bist nicht alt und schon gar nicht fett!,... du bist für mich einfach nur wunderschön!. Wenn du es nicht auch gewollt hättest,... würde ich nicht in deinem Bett liegen,... nicht wahr, Mama!", meine Antwort schien Mutter überzeugt zu haben, unendlich zärtlich blickt sie mich lange an.

„Soll ich jetzt das Licht ausmachen,... Tobias?".

„Warum?", irritiert starre ich sie an. „Dein Vater hat immer gesagt, ... Liebe darf man nur im Dunkeln machen,... wegen der intensiveren Gefühle!". Sie sagt es ernst und pathetisch.

„Willst du damit sagen, dass ihr nur Sex im Dunkeln hattet?" Mutter war die Frage peinlich,... „ja, all die Jahre nur im Dunkeln,... und in diesem Jahr hat er mich noch gar nicht angerührt!,... seine Kraft brauchte er wohl für seine Sekretärin!". Betretenes Schweigen, meine Hand ruhte immer noch auf ihrer Pobacke.

„Was meintest du eigentlich mit „Schweinereien" machen?", ihre Stimme klang neugierig erregt. Jetzt wurde ich nervös und bekam einen roten Kopf. „Hmmhh", ihre Frage war mir unangenehm und peinlich.

„Los, raus damit!,... mich kann heute nicht mehr viel erschüttern!", spornte mich Mutter, neugierig erregt an.

„Na ja,... ich dachte mir,... es wäre schön deine „kleine Maus", mal richtig mit der Zunge zubearbeiten!, ... dir meinen Schwanz in den Mund zu stecken!, ... ein kleiner Busenfick, wäre auch super!, ... am schönsten wäre es, ... wenn ich den Schwanz in deinen Po,... nein!,... in deinen dicken Arsch stecken und dir dabei die süßen Fußsohlen lecken dürfte!".

Ich hatte mich nun richtig geil geredet und war über meinen Mut und die Offenheit meiner Mutter gegenüber, selbst überrascht. Mutter errötete, schaute mich entsetzt und sprachlos, mit offenem Mund an.

„Tobias!, ... ich bin mehr als doppelt so alt wie du, ... ich denke aber, ich muß noch sehr viel von dir lernen". Mein geiles Gequatsche ist nicht ohne Wirkung geblieben, Mutter wurde richtig nervös.

„Dein Vater wollte immer nur, dass ich auf dem Rücken liegend, die Beine breit mache, nie haben wir etwas anderes ausprobiert, ... jetzt als alte Frau, ... will mein eigener Sohn, ... mir seinen Schwanz,... in den Hintern stecken!".

Sie küßte mich leidenschaftlich, „aber nur wenn du willst Mama!", versuchte ich sie zu beruhigen.

„Wer sagt denn, dass ich nicht möchte!,... du bist ein schöner junger Mann, jede Frau würde dich haben wollen!", hauchte sie mit tiefer geiler Stimme.

„Tobi!, ... ich bin schon ganz nass, ... komm, ...ich will jetzt nicht mehr warten, ...kümmere dich um Mamas „kleine Maus", ... du Ferkel!".

Sie löste sich aus meinem Arm und richtete sich auf. Mit schnellen Bewegungen streifte sie sich ihr altmodisches Leinenhemd und ihren Slip vom Körper und kniete nun nackt vor mir.

In diesem Augenblick konnte ich meinen Vater verstehen, dass er Mutters Reize vor anderen verstecken wollte. Mutter sah aus wie ein Modell von Rubens, die Proportionen stimmten einfach. Wer dünne Bohnenstangen wie Claudia Schiffer bevorzugt lag hier daneben, ich stehe mehr auf etwas handfestem. Natürlich war ihr reifer Körper, nicht mit dem knackigen Body von Melanie (23) zu vergleichen, aber ihre erotische Ausstrahlung, war gewaltig.

„Wow!, ... du bist wunderschön", stammelte ich mit belegter Stimme. Verlegen schaute Mutter zur Seite, meine Hände griffen nach ihren vollen, weichen, leicht hängenden Brüsten, ihre Brustwarzen standen schnell vor Erregung hart und fest.

„Tobias, ... bitte komm jetzt", flehte sie mich an und legte sich neben mich auf den Rücken. Mutter zog langsam ihre Beine an und öffnete im Zeitlupentempo ihre prallen hellen Schenkel.

Dunkle, braune Haare, dicht wie ein Pelz, waren zu sehen. Ihre Fersen berührten nun fast die runden Pobacken.Die Schenkel weit geöffnet gaben trotz dunklem Pelz, einen Blick auf Daumendicke Schamlippen und ihr rosiges, nasses Mösenloch frei.
Bei diesem Anblick machte sich mein Schwanz wieder mächtig in meiner Hose bemerkbar.

Der Anblick einer Pussy ist immer was schönes, aber die Möse der eigenen Mutter, mit all den Emotionen die einen dabei begleiten, ist doch etwas ganz besonderes.

„Komm!,... ich mußte lange warten,... ich möchte jetzt geliebt werden", forderte sie energisch.

Normalerweise liebe ich ein langes Vorspiel, um meine Partnerin so richtig in Stimmung zu bekommen. In diesem Fall war ich so geil, dass ich ohne zu überlegen auf meine Mutter rutschte, und mich zwischen ihre geöffneten warmen Schenkel legte.

Mutter zog ihre Knie etwas an und streifte dann gekonnt meine Hose herunter.

„Tobi!,... oh Gott!,... mein Liebling, bist du stark gebaut!,... er,... er ist wunderschön,... bitte, komm zu mir,... komm in mich!".

Mutter strahlte wie ein Kind. Mein Penis stand steif und hart, gegen ihren Bauch gerichtet, mit zarter Hand griff sie meinen Schwanz und zog mich daran zu sich nach unten. Mutters, kleine Maus war klatschnass und heiß, als sie meinen prallen Lümmel ansetzte und ich mit leichtem Druck in sie eindrang.

„Ohhh Gott,... du reißt mich auf!" Mit verzerrtem Gesicht starrt sie mich an. „Ohh Gott!,... so ein Riesending, hatte dein Vater nicht!" Sie zuckte zurück. Ihre Möse, ist für ihr Alter, aber auch wirklich eng. Aber nach wenigen Stößen, verklärt sich ihr Gesicht und ein leuchtendes Strahlen kehrt zurück.

„Uhh, oohh, aaahhh", Mutters stöhnen klang einfach geil, als ich mit langsamen Fickbewegungen ihre Möse bearbeitete. Ein Traum war in Erfüllung gegangen!. Als 15-jahriger, wollte ich immer mit meiner Mutter schlafen, und nun liegt sie unter mir und genießt wie ich, stöhnend und schreiend, jeden Stoß.

„Ohh, Tobi, ... Tobi,... ist dass schön!", Mutter hob ihre strammen Beine immer höher vor Geilheit. Ihre Füße liegen nun auf meiner Schulter, und ich stoße so fest und hart ich kann, meinen Schwanz in ihren zuckenden Körper.

Nach wenigen Minuten wird Mutters zucken immer hektischer, ihr Blick wird starr, und sie krallt sich an meinen Armen fest.

„Toobiaaas!,... was maaachst,... du mit mir!?".

„Ich ficke meine kleine Mama!,... meine liebe. kleine Mama!,... deine Fotze ist wunderschön, Mama!" stöhne ich, verzückt.

Ihr Kopf wird knallrot, die Halsadern schwellen beängstigend an, ihr ganzer Oberkörper rötet sich. Mein Schwanz wird von einer warmen Welle umspült, die sich schnell als dunkler Fleck auf dem Laken ausbreitet. Dann schreit sie wie ein Tier, mit weit aufgerissem Mund, ihren Orgasmus heraus.

„Oooohhhh, .... Goooott, ... tuuuut, ... das guut,... oohh, ... issst daaas schööönn", noch niemals habe ich eine Frau so laut beim Sex schreien hören. Ich konnte mich auch nicht erinnern, jemals solche Geräusche aus dem Schlafzimmer meiner Eltern gehört zu haben.

Ich küsse ihr schweißnassen Gesicht und stecke ihr geil, meine Zunge in den Mund. Ihr Geruch, der ihrer Möse, ihres schwitzenden, schweißnassen Körpers, der Geruch von Geilheit und Verlangen, liegt angenehm und schwer in der Luft.

Sie klammert sich an mich wie eine Klette. Ihre Beine schlingen sich um meinen Körper wie Schraubstöcke, während ich ihre Brüste bearbeite.

Minutenlang küssen wir uns die Lippen wund, bis Mutter sich völlig außer Atem löst.

„Tobi!,... vor 24 Stunden,... habe ich geglaubt das Leben ist vorbei,... und jetzt,... machst du mich so glücklich,... noch nie bin ich so gekommen,... wie mit dir,... meinem eigenen Sohn!"

Ihr Gesicht ist entspannt und ihre Augen glänzen seelig, das lächeln in ihrem Gesicht macht sie schön und um Jahre jünger. Ich bin sehr glücklich! Gerade betrüge ich meine Freundin Melanie, mit meiner eigenen Mutter!. Aber ich bin glücklich, wie noch nie zuvor in meinem Leben.

Zärtlich und langsam bumse ich sie immer weiter, meine Hände wandern ihre Beine entlang bis zu ihren Füßen. Sanft drücke ich ihre Beine an den zarten Fersen nach oben, so dass ihre herrlichen Fußsohlen direkt vor meinem Gesicht sind. Genüsslich atme ich den säuerlichen Geruch ihrer Füße ein, küsse und lecke ihre zarten Fußsohlen wie ein Gourmet, jede kleine Falte und jede Zehe.

„Wow!,... dass meine alten, stinkigen Füße, dich so erregen?", Mutter schien es zu gefallen, sie streifte mit ihren Füßen sanft in meinem schweißnassen Gesicht herum und knetete mit ihrem großen Zeh liebevoll meine Nase.

„Deine süßen Füße erregen mich nicht nur!,... sie machen mich geil!,... geil ohne Ende!,... du kleine Schlampe, weißt dass aber auch ganz genau!" , flüstere ich Mutter erregt zu.

„Kleine Schlampe!,... geil!, Ficken!,... so etwas hätte dein Vater niemals zu mir gesagt!", Mutter grinste breit.

„Du weiß gar nicht wie gut es tut, wenn dich ein anderer Mensch,... schön und begehrenswert findet!" Sie legt ihre Füße mit den Sohlen, wie Handflächen um meine Wangen.

„Nimm mich, mein Sohn!,... bitte, bitte,... gib es mir!"

Sie greift mit beiden Händen an meine Popacken und drückt mich mit jedem Fickstoß fest an sich, während ihre weichen Fußsohlen meine Wangen streicheln.

„Komm!,... lecke Mamas Stinkfüße noch einmal so schön!,... oohh, ich komme gleich noch einmal!, ...oohh Tobi!"

Ich bumse Mutter wie in einem Rausch, Schweißperlen tropfen von meiner Stirn auf ihren Bauch, mein Herz rast, ich keuche und stöhne wie eine alte Dampflok. Mit jedem harten Stoß in ihre nasse Möse, schlägt mein Sack patschend an ihren Hintern.

„Oh, Mama!,... ich kann es nicht mehr halten,... ich KOMME!" Schreie ich in höchster Erregung.

„Spritz,... Tobi spritz!,... oohh, spritz mich voll!,... mein geiler, kleiner Junge!"

Wir kommen fast zur gleichen Zeit. Im letzten Moment ziehe ich meinen Schwanz aus ihrer Möse und spritze meine volle Ladung in ihr verdutztes Gesicht. Noch nie hatte ich so einen gewaltigen Abgang. Mein Sperma läuft Mutter von der Stirn über die Augen. Sie ist völlig außer Atem, aber gefaßt, als ob es die normalste Situation ist, wenn der eigene Sohn ihr seinen Samen ins Gesicht rotzt. Mutter verreibt genüsslich mein Sperma, wie eine Nachtcreme in ihrem Gesicht. „Es soll mich schön machen,... für dich, mein Sohn", wispert sie außer Atem.

Wir lassen uns ermattet ins Bett fallen und liegen bewegungslos keuchend nebeneinander.

„Das war der schönste „Fick" meines Lebens!", sanft streichele ich über ihren Bauch.

„So habe ich es mir immer vorgestellt!,... schon mit 15 Jahren wollte ich dich ficken!,... nie hätte ich gedacht, dass es doch einmal passiert!" Meine Hand wandert auf ihren Busen. Der sich durch ihre Atmung immer noch schnell auf und ab bewegt und knetet in liebevoll und zärtlich.

„Aber ich hätte nicht gedacht,... das es so schön sein wird!"

Still ohne ein Wort zusagen liegen wir dicht nebeneinander.

„Tobi,... passt du, ab jetzt auf mich auf?", ernst blickt sie mich an.

„Immer!,... wenn du willst!,... meine geile, kleine Mama!", antworte ich zärtlich.

„Darf ich irgendwann, wieder deine „kleine Schlampe" sein?,... oder hast du nun genug,... von deiner alten Mutter?" Sie sieht mich fragend, mit ihren großen dunklen Augen an.

„Von dir!,... habe ich so schnell nicht genug!", antworte ich vielsagend, ziehe die Bettdecke über uns und lösche das Licht.....


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(Alle Geschichten sind vom Internet und nicht von mir geschrieben)
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willi12 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 24.08.2009, 14:37   #2 (permalink)
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Standard Witwentröster 02

Witwentröster 02


Witwentröster 02
by ladykiller

Marieluise, widme ich diesen Teil meiner Geschichte. Eine Frau, die aus dem nichts, in mein Leben getreten ist. Meine Hände haben sie nie berührt, meine Lippen sie nie geküßt, meine Augen sie nie gesehen, aber sie raubt mir meinen Schlaf!. Marieluise, es ist schön, dass es dich gibt!

*

Schlaftrunken richte ich mich auf, verschlafen reibe ich mir die Augen, was für eine Nacht!. Gestern war die Beerdigung meines Vaters und beim Versuch meine Mutter zu trösten, bin ich in ihrem Bett gelandet.

Der Geruch meiner Mutter klebt noch an meinen Händen, gierig schnüffele ich ihren Duft ein. Meine Gedanken sind schnell bei ihr und der letzten Nacht. Ein junger geiler Bock von 23 Jahren, der eine reife Frau und Witwe verführt und der nun ein schlechtes Gewissen hat! Ich habe mit meiner eigenen Mutter geschlafen!. Eigentlich, sollte ich vor Scham in den Boden sinken, doch ich bekomme einen steifen Schwanz bei diesen Gedanken.

Träge stehe ich auf und gehe ins Badezimmer, das direkt neben dem Schlafzimmer liegt. Der kalte Wasserstrahl aus der Dusche bringt mich schnell wieder auf andere Gedanken. Aus der Küche dringt leise das klirrende Geräusch von Geschirr. Schweren Schrittes gehe ich den kurzen Weg vom Badezimmer über den Flur in die Küche. Wie wird sich Mutter verhalten? Wie soll ich mich Verhalten? Sollte ich so tun, als ob es diese Nacht nicht gegeben hätte?

„Komm setz dich", höre ich Mutter mit leiser Stimme sagen, „es wird Zeit, dass du kommst, wir müssen 13 Uhr beim Notar sein und jetzt ist es schon 10 Uhr". Ohne sie direkt anzusehen, setzte ich mich an den runden Esstisch.

Der Kaffee steht dampfend auf einem kleinen Stövchen, der Tisch ist liebevoll mit allem gedeckt, was man sich zu einem tollen Frühstück wünscht. Während ich mir ein Ei aufschlage, füllt Mutter wortlos meine Kaffeetasse auf.

Der Geruch ihres Körpers dringt in meine Nase und macht mich noch nervöser als ich ohnehin schon bin. „Willst du nicht's essen?", frage ich Mutter, ohne den Blick zu heben. „Ich habe schon gefrühstückt", ist ihre kurze Antwort. Wortlos dreht sie sich um und hantiert am Spülbecken mit dem schmutzigen Geschirr des Vortages.

Verstohlen betrachte ich sie. Mein Blick wandert über ihren fraulichen Körper. Eine dunkle, braune Bluse mit langen Ärmeln bedeckt ihren Oberkörper und steckt in einem weit ausfallenden schwarzen Faltenrock, der ihre Beine bis über die Knie bedeckt. Wie immer war ihre Kleidung nicht der letzte modische Schrei, aber für mich war sie, seit letzter Nacht, ohnehin die attraktivste Frau der Welt.

Der Rock verstärkte optisch ihre breiten Hüften noch mehr und ließ ihre Taille schmaler erscheinen. Ich liebte Mutters üppige Proportionen. Bei dem Gedanken, ihren süßen prallen Hintern berühren zu dürfen, wurde mir ganz heiß. Mein Blick glitt langsam, ihren nackten drallen Waden entlang, zu ihren Füßen. Ihre fleischigen, durch ihr Körpergewicht sich hell abzeichnenden Fersen, standen auf hölzernen Pantoffeln, die Mutter, schon seit Jahren, immer im Sommer trug.

Das Klappern ihrer Pantoffeln auf dem harten Küchenboden lenkte mich ab. Mutter trocknete gerade das Geschirr ab und räumte es gleich in die jeweiligen Abteile des Küchenschranks. Ihre Bewegungen sind elegant, fließend und lasziv, wie bei einem jungen Mädchen. Abrupt bleibt sie stehen, mit dem Rücken zu mir gewandt, offensichtlich hantiert sie mit Geschirr in der Spüle.

Mit einer langsamen, fließenden Bewegung streift sie, ihr Gewicht auf das linke Bein verlagernd, die rechte Sandale von ihrem Fuß. Im Zeitlupentempo streicht sie mit der Oberseite ihres rechten Fußes an ihrer linken Wade entlang, so als ob sie sich die Wade massieren wollte. Dabei spielt sie aufreizend mit ihren Zehen und zeigt mir ihre helle, gepflegte Fußsohle, dass mir vor Geilheit fast der Schwanz in der Hose explodiert. Für einen Liebhaber schöner Füße gibt es jetzt kein halten mehr.

Ich gleite von meinem Stuhl und rutsche, kniend vor Ihre Füße. „Du Hexe weißt genau, was mich geil macht!" Mit beiden Händen greife ich nach ihrem nackten Fuß und herze ihre Fußsohle mit kleinen zarten Küssen.

Mutter entzieht mir ihren Fuß und sinkt zu mir auf den Boden. „Ich hatte schon Angst, dass du kein Interesse mehr an mir hast", zärtlich nimmt sie meinen Kopf in beide Hände und küsst mich sanft auf den Mund.

„Die ganze Nacht konnte ich nicht schlafen,... vor lauter Glück!", wisperte sie leise. „Dann habe ich mich geschämt,... ich schlafe mit meinem Sohn,... es ist unrecht, ich weiß,... aber es ist so wunderschön!"

Ihre Augen strahlen, ihre weißen Zähne blitzen aus den leicht geöffneten Lippen, sie sieht einfach toll aus, wie sie vor mir kniet. Ich muss in diesem Moment wohl ein reichlich dummes Gesicht gemacht haben, den ihr Blick verfinsterte sich.

„Mein Liebling, ... findest du es den nicht auch schön?, ... bin ich dir zu egoistisch?, ... findest du mich etwa vulgär?, ... bitte!, ... denke nicht schlecht von deiner Mutter!" Flehend blicken mich ihre großen braunen Augen an.

Kniend richte ich mich auf und nehme sie fest in meine Arme. Ihr fraulicher, weicher Körper fühlt sich toll an, sie muss den Kopf anheben, um in meine Augen zusehen. Ich presse sie fest an mich. Mit der Hand streichle ich über ihren drallen Hintern.

„Du bist für mich die schönste und geilste Frau,... wie kommst du nur darauf, dass ich schlecht von dir denke?, streng blicke ich Mutter an. „Außerdem gefällt es mir, wenn du ein bisschen versaut bist!, ... es ist wunderschön mit dir,... Mir!,... hat es heute Nacht, sehr gefallen!"

Mutters Gesicht nahm wieder einen strahlenden Glanz an, unsere Nasenspitzen berührten sich zart. „Wenn das so ist!,... auf was wartest du dann noch?"

Sie löst sich aus meinen Armen und lässt sich nach hinten auf den Boden gleiten. Mitten in der Küche liegt meine Mutter mit dem Rücken auf dem Boden. Ihre Pantoffel, haben sich von ihren Füßen gelöst und liegen verstreut neben ihr. Wie eine Schlange windet sie sich auf dem Boden. Dabei zieht sie ihren Rock immer ein kleines Stückchen höher.

Ihre drallen, hellen Schenkel kommen mehr und mehr zum Vorschein, ihrer erotischen Ausstrahlung, kann ich kaum noch widerstehen. Kurz, bevor man ihren Slip sehen könnte, verharrt sie plötzlich und lächelt mich herausfordernd an.

„Zeig mir, ... dass du mich willst!, ... los, ich will deinen steifen Schwanz sehen!", herrscht sie mich erregt an.

Dieser Aufforderung komme ich gerne nach. In Rekordzeit streife ich meine Kleider vom Körper und knie kurze Zeit später, mit einem zum Bersten gespannten Schwanz, vor ihr.

Mit der rechten Hand greift sie zärtlich nach meiner Stange, ihre kleine, weiche, vom Spülwasser noch nasse Hand kann meinen Schwanz nicht ganz umfassen.

Mit liebevollen Wichsbewegungen bearbeitet sie sanft meinen Schwanz. Mein Stöhnen hallt durch die ganze Küche.

„Mama!, ... du wichst, wie eine Göttin!, ... ich muss aufpassen,... dass ich dir nicht wieder ins Gesicht spritze!", ächzte ich vor Geilheit, ohne den Blick von ihren braunen Augen zu nehmen.

„Du möchtest gerne das ich deinen Schwanz in den Mund nehme?,... ja!", fragt mich Mutter unvermittelt mit großen Augen.

„Das hat mich so, noch nie eine Frau gefragt", antworte ich verdutzt. „Möchtest du, das nicht?. ... ich dachte, weil du doch gestern Nacht?" ..., sie stockte, verlegen. „Ich tue nichts, was dich verärgert,... bitte!, sei Mama nicht böse!". Ihre Stimme kippte in ein weinerliches Schluchzen über.

Ihr devotes, unterwürfiges Verhalten, überraschte und erregte mich gleichzeitig. Ich beugte mich zu ihr und strich ihr über das Haar. „Mama!,... ich habe den Eindruck du willst meinen Schwanz nur,... weil ich, es mir wünsche!,... ich will dich glücklich machen!,... du sollst in meine Armen strahlen!,... nicht leiden! Wenn du also nicht wirklich willst!" Mutter legte ihre Hand auf meinen Mund und stoppte meinen Redefluß.

„Du dummer Kerl!", schluchzte sie, mit einem lächeln im Gesicht. „Natürlich will ich!,... denkst du nur Männer haben erotische Phantasien?, du hast gestern Nacht, meine schmutzigen Gedanken geweckt... und die will jetzt auch mit dir ausleben!" Sie hob selbstbewußt ihren Kopf und blickte mich mit glänzenden Augen an, ohne zu zögern, griff sie nach meinem Penis.

„Warte noch, einen Moment, ... ich mache es meiner kleinen Fickmaus etwas angenehmer", ich erhob mich und sammelte die Sitzkissen unserer Küchenstühle ein.

Die Kissen hatten eine Höhe von ca. 8 cm, und waren weich gepolstert. Diese Kissen schob ich, meiner am Boden liegender Mutter unter den Kopf. Mit drei Kissen unter dem Kopf, hatte sie es nun bequemer und auch die richtige Höhe, denn als ich die Polster ausrichten wollte und ich mich dabei über ihren Kopf beugen mußte berührte meine Fickstange unabsichtlich ihre Nase.

„Mama!,... komm, blass meinen Schwanz!", befahl ich ihr mit erregter Stimme.

Lächelnd berührte Mutter zärtlich, meinen steifen Schwanz, mit ihren Fingerspitzen. Wie ein Flötenspieler lässt sie ihre Fingernägel auf meinem Penis tanzen. Ihr leicht geöffneter Mund mit den vollen Lippen nähert sich bis auf wenigen Zentimeter meiner Eichel. Das Kribbeln der Nägel, die Wärme ihres Atems und die Vorfreude auf ihren warmen Mund, machen mich fast verrückt.

Verschämt hält sie sich die Hand vor das Gesicht, so als ob sie ihre Verlegenheit damit verstecken könnte.

„Ich hatte noch niemals einen Penis in meinem Mund!, ... deinem Vater, hätte ich dass nicht erlaubt!", waren ihre letzten hingehauchten Worte, bevor ihre Lippen meine Eichel, warm umschlossen.

Wie ein Säugling im Arm seiner Mutter liegt sie vor mir. Meine Hand liegt stützend unter ihrem Kopf, ihre linke Hand hält krampfhaft meinen Schwanz umklammert. Ich öffne ihre Bluse und streichle ihren weichen vollen Busen. Wie ein Baby seinen Nuckel, lutscht und saugt Mutter meinen harten Schwanz. Eine Woge des Glücks und der Wollust überkommt mich. Auf einmal wird mir bewusst, dass ich meinen Schwanz in den süßen, warmen Mund, meiner eigenen Mutter stecke.

Der liebevolle Blick von ihr, diese Zärtlichkeit und Vertrautheit in ihrem Tun, fast hätte ich abgespritzt. Am Anfang sind ihre Versuche noch etwas linkisch und ungeschickt, doch sie lernt sehr schnell. Nach einigen Minuten legt sich ihre Nervosität und sie, ist richtig bei der Sache.

Rhythmisch, mit Schmatz- und Grunzgeräuschen begleitet, bewegt sie ihren Kopf auf meiner Fickstange vor und zurück. Die Augen sind groß und weit aufgerissen. Ihr Kopf ist knallrot, die Adern an ihren Hals treten in dicken Strängen hervor. Ihr Mund weit aufgerissen, kann meinem Schwanz kaum umfassen.

Sanft ziehe ich ihren Kopf noch näher zu mir heran, dabei drücke ich tief meinen Penis in ihren Hals. Zu tief, ein Brechreiz lässt sie husten und würgen. Schwer atmend lässt sie meinen Schwanz aus dem Mund gleiten, lange Speichelfäden tropfen von meinem Schwanz über ihre Wangen zu Boden. „Oh, Gott!", sie holt tief Luft.

"Ich hätte nicht gedacht, ... das dein kleiner Mann, ... so dick ist", schwer nach Luft ringend, sieht sie mich groß an. „Aber es ist schön deinen warmen, harten Schwanz im Mund zu haben".

Zärtlich nimmt sie meinen „Kleinen" wieder in ihren feuchten, warmen Mund. Mit der Zungenspitze bearbeitet sie gekonnt meine Eichel. Immer wieder knabbern ihre Zähne an meinem Glied, wie an einer Eistüte, dabei vergisst sie aber nicht, mit den Fingern, auch meinen Sack zubearbeiten.

„Mach ich es gut?, ... ist mein Liebling, mit seiner Fickmaus zufrieden?", japste sie liebevoll. „Sehr zufrieden, mein Zuckerschnäuzchen!", murmele ich selig.

Ihr lautes Grunzen, Schmatzen und Stöhnen macht mich glücklich. Mit ihren Hände knetet und massiert sie gefühlvoll meine Arschbacken, während ich ihr immer wieder meinen Schwanz in ihr Zuckermäulchen stecke. Ein leichtes Ziehen meiner Eiern verrät mir, dass ich es nun nicht mehr lange halten kann.

„Darf ich dir in den Mund spritzen?" Mit einem kleinen Plop lässt sie meinen Penis vor Schreck aus ihrem Mund gleiten. Fragend, zitternd vor Geilheit, blicke ich in ihre weit aufgerissenen Augen. Einen Moment verharrt sie regungslos. Ihr Gesicht errötet vor Scham noch mehr als vorher.

„Mach mit mir, was du willst!, ... seit gestern Nacht habe ich nur den Wunsch, alles nachzuholen, was ich bisher verpasst habe. Fick mich mein Sohn!, ... spritz, alles in meinen Mund!. Noch nie, habe das Sperma eines Mannes geschmeckt!,... aber wenn du es willst,... mache ich es!"

Sie dreht sich zur Seite, zieht ihre Beine an und kniet dann vor mir. Tief drückt sie ihren Hintern nach unten, indem sie ihre Beine weit auseinander zieht. Ihr Kopf ist jetzt in idealer Position direkt vor meinem Schwanz.

Beherzt greift sie sich meine Stange und steckt ihn wieder in ihren warmen Mund. Nach kurzer intensiver Bearbeitung kommt es mir.

„Mama,... du bist soo lieb!", kann ich noch stöhnen, dann schießt mein Saft in heißen Wellen in ihren Mund. Obwohl sie krampfhaft versucht ihre Lippen geschlossen zu halten, spritzt ein Teil meines Spermas unter lautem Stöhnen aus ihrem Mund.

Einige Frauen hatten meinen Schwanz schon im Mund, aber noch keiner durfte ich direkt in den Mund spritzen.

Mutter blickt mir stolz und selbstbewusst in die Augen, als wolle sie mir sagen, wie toll sie ist. Mein Schwanz steckt immer noch in ihrem Mund. Leicht öffnet sie die Lippen. Der langsam erschlaffende Penis gleitet aus der samengefüllten Mundhöhle und sinkt langsam nach unten.

Milchigweiß schimmert der Spermasee aus ihrem halb geöffneten Mund. „Du geiles, kleines Miststück!", stöhne ich überrascht und bewundernd.

Mit einem lächelnden Zug um die Augen und mit geöffnetem Mund kniet sie immer noch vor mir.

Die eigene Mutter trägt den Samen des Sohnes auf der Zunge, ein Bild dass an Erotik nicht zu toppen ist. Wie eine heiße Welle rast ein Gefühl von Geilheit, Begierde und grenzenloser Liebe für die Frau vor mir, durch meinen Körper. Ich beuge mich zu ihr und schließe mit meinen Lippen, ihren geöffneten Mund.

Ein tiefes, überraschtes Stöhnen, atmet sie in meinen Mund. Meine Zunge sucht die Ihre, in der schleimigen Spermamasse. Wie eine Ertrinkende klammert sich Mutter an mir fest und erwidert meinen heißen Kuss. Minutenlang spielen und tanzen unsere Zungen in einem Meer aus Sperma.

Ich halte Mutter fest umschlungen, während meine Hand den Weg über ihren Hintern, unter den Rock sucht. Ihr Stöhnen wird noch lauter und intensiver als meine Fingerspitzen die klatschnasse Möse erreichen.

Sie hat kein Höschen an! Zwei Fingerspitzen rutschen wie von selbst in ihr nasses Mösenloch. Sie öffnet ihre Schenkel etwas, um mir einen leichteren Zugang zu ihrem Paradies zu verschaffen.

Während meine Finger immer schneller und tiefer in ihre Möse eindringen und unsere Zungen wild in unseren Mündern spielen, fühle ich wie Leben in meinen Schwanz zurück kehrt. Mutters Bewegungen in meinem Arm werden immer heftiger. Wie in Extase, mit lautem Stöhnen, streicheln ihre Hände meinen Körper, ohne das unsere Lippen sich lösen.

Ich fühle, wie ihr Mösensaft in immer größerer Menge, meine Finger benetzt. Mit den Mittelfingern bearbeite ich ihren Kitzler und verreibe großzügig ihren Mösensaft, auch über ihr kleines Poloch. Spielerisch dringen Ring- und Mittelfinger meiner Hand, tief in ihre Möse ein. Mit dem Zeigefinger streichele ich dabei vorsichtig und sanft an ihrem Anus herum. Wie ein Kätzchen schnurrt Mutter in meinen Armen. Ihr Atem geht immer schneller, ich fühle ihren rasenden Herzschlag an meiner Brust.

Die Fickbewegung meiner Finger werden immer schneller und härter. Immer tiefer versuche ich in sie einzudringen, ändere den Rhythmus, verharre tief in ihrem Kanal und spiele mit den Fingern an ihrem Kitzler. Mutter atmet und stöhnt immer hektischer in meinen Mund. Ich kann ihren herannahenden Orgasmus fühlen. Sanft bearbeite ich mit der flachen Hand ihren Kitzler und ihre Schamlippen. Dabei verreibe ich ihren Mösensaft, bis tief in ihre Pobacken.

Mit der linken Hand ziehe ich ihre Pobacken auseinander. Langsam und zärtlich schiebe ich die Mittelfinger der rechten Hand, wieder tief in ihr nasses Loch. Mein Zeigefinger sucht tastend ihren Hintereingang, ich kann jede Falte ihrer Rosette fühlen. Mit sanftem Druck dringe ich tief, in ihr enges, angefeuchtetes, Arschloch ein!.

Augenblicklich zuckt sie zusammen!. Wie eine Statue liegt sie steif und bewegungslos in meinem Armen.

„Hhhhmmmmhhh", ihr Stöhnen klingt unmenschlich, animalisch. Ein warmer Schwall Mösensaft ergisst sich über meiner, tief in ihrer Möse steckenden Hand. Mutter zuckt wie unter Strom. Ein heftiger Orgasmus schüttelt ihren Körper.

„Neeiin!", ... Sie reißt ihren Mund von meinen Lippen und schluckt mehrfach, Samen und Speichel rinnen in feinen Fäden, aus ihrem Mund.

„Neeiin!, ... du Sau!", tief und voll Wollust, stöhnt sie es heraus. „Ddduuu, ... dduuu, ... verdammtes kleines Schwein!, ... du lieber,... lieber Scheißkerl!"

Voller Zärtlichkeit und Wärme ist ihre Stimme, obwohl ihre Worte roh klingen. „Was machst du nur mit mir?" Mutters Schrei, war eine Mischung aus Überraschung, Ärger, höchster sexueller Erregung und viel Liebe.

„Du verdammter Mistkerl!, ... weißt genau, was eine alte Frau braucht!" Voller Bewunderung und glücklich, aber außer Atem, strahlt sie mich an. Mit vollem Mund grinse ich zurück. Ein Mix aus eigenem Sperma und unser beider Speichel füllt meinen Mund. Ich schlucke bedächtig diesen Cocktail herunter. Ich bin überrascht, es schmeckt nicht unangenehm, eher neutral und cremig.

„Jetzt haben wir beide von deinem Samen genascht!, ... er schmeckt nicht schlecht, stimmst?" Mutter schien meine Gedanken zu lesen.

„Ich ficke dich jederzeit wieder, in dein Zuckerschnäuzchen!", flachste ich derb. „Wenn es dir so gut schmeckt!"

Grinsend gab mir Mutter einen innigen langen Kuss und drückte mich dabei auf den Boden. Dicht nebeneinander, in inniger Umarmung, lagen wir mitten in der Küche auf dem kalten Fußboden.

Ich war verliebt in die eigene Mutter, das wurde mir immer mehr klar. Die Vertrautheit, ihr Geruch, ihre Wärme, hatte ich so intensiv, noch bei keiner meiner Freundinnen empfunden.

Gerne hätte ich Mutter gefragt, ob ich sie gleich noch einmal ficken dürfte. Aber, wie sie so friedlich in meinen Armen lag, habe ich mich nicht getraut. Ich versuchte meine harte Fickstange etwas zu entlasten und drehte mich leicht zur Seite. Mutter sollte meine Geilheit nicht bemerken.

Lange Zeit liegen wir wortlos auf dem Boden, nur unser schweres Atmen ist zu hören. Sanft löst sie sich nach einer Weile von mir, legt ihre Hand auf meine Wange, ihr Atem streift meine Kinnspitze.

„Du bist Toll!, ... dein Vater, hat mich wochenlang nicht gefickt!, ... und dann höchstens einmal!, du willst mich schon wieder!, ... obwohl du erst vor wenigen Minuten gekommen bist!" Sie legt sich mit ihrem ganzen Körper auf mich, ihr Mund streichelt mit kleinen Küssen, mein Gesicht.

„Fick mich jetzt, ... noch einmal richtig, ... bitte!, ... ich fühle es, du kannst schon wieder!", hauchte sie mir zu.

Ohne eine Antwort abzuwarten, rollt sie sich zur Seite auf den Rücken. Lässig zieht sie dabei ihre Beine an, die Knie berühren ihren Busen. Ihre nackten Füße baumeln in der Luft. Mit den Händen greift sie an ihre Oberschenkel direkt unterhalb des Knies und klemmt dabei ihren Rock mit ein. Es sieht aus als wollte sie gerade eine Turnübung beginnen.

Eine kleine Drehung auf der Stelle und ihre nackten Fußsohlen zeigen in meine Richtung. Ihre herrlich geformten Füße zappeln nun direkt vor meinem Kopf. Zärtlich streichelt sie mit ihren kalten Zehen über mein Gesicht.

„Das gefällt meinem Liebling, ... nicht wahr!", neckt sie mich. „Hier habe ich noch etwas schönes für dich!", zwitscherte sie weiter. Langsam öffnete sie ihre Beine und hob gleichzeitig die Füße in die Höhe, bis ihre strammen Beine, einen großen Winkel bildeten. Dann nahm sie die Hände von ihren Schenkeln. Der untere Teil des Faltenrocks fiel nun nach vorne auf den Boden.
Mir stockte der Atem, vor mir lag in voller Pracht, die schönste Möse, die man sich vorstellen kann. Ihre Schamlippen waren dick geschwollen und weit geöffnet und gaben trotz der dichten buschigen Behaarung, einen traumhaften Blick auf ihr feucht glänzendes, rosiges Mösenloch frei.

„Mama!, ... ich glaube, ... du hast die schönste Fotze der Welt!", konnte ich nur erregt stammeln.

Die hellen, prallen Schenkel, die in ihrem breiten Becken mündeten, die herrliche Möse, der leicht gewölbte frauliche Bauch, all das lag wie ein Garten Eden, einladend vor mir.

Gestern Nacht, in dem trüben Licht des Schlafzimmers, war mir Mutters Schönheit, nicht so aufgefallen.

„Du bist wunderschön!, ... ich könnte dich ewig anschauen, ... so schön bist du, Mama!", stammelte ich ergriffen, mit belegter Stimme. Meine Worte müssen sie sehr glücklich gemacht haben. Sie strahlte, wie ein junges Mädchen über das ganze Gesicht.

„Noch nie, hat ein Mann,... mich so angeschaut wie du gerade!, ... wie eine Hure, liege ich vor dir ... und bin glücklich!, ... mein junger Liebhaber findet mich schön und begehrenswert!.

Wenn du willst, kannst du mich jeden Tag so ansehen!. Ich hoffe, es bleibt nicht nur beim Ansehen?, ... du darfst mich ficken, sooft du willst, mein Liebling!, ... ich wünsche mir, ... dass du mich oft willst!", ihre Stimme klang warm und erotisch.

„Mama!, ... jetzt bist aber ein klein wenig vulgär!"

„Gefällt es dir nicht, ... wenn deine alte Mama sich ein bisschen, wie eine kleine Schlampe benimmt?", antwortet sie keck mit einem geilen Augenaufschlag.

„Komm jetzt, mein Liebling!, ... ich bin schon wieder ganz nass!"

Demonstrativ hob sie ihre Beine wieder etwas an, um mir ihre offene leckere Pussy zu zeigen. Gerne nahm ich das Geschenk an und steckte meinen Kopf zwischen ihre duftenden, weichen Schenkel. Doch ihre Hände zogen mich sofort, zu sich nach oben. Ich gleite mit meinem Oberkörper über sie.

„Bitte, steck in jetzt rein!, ... ich will nicht mehr warten!, ... fick mich endlich!", ihre Augen hatten wieder diesen flehenden Ausdruck, der einen Mann zum Wahnsinn treiben kann.

Ohne Verzögerung setze ich meinen harten Schwanz an ihre Möse und schiebe ihn genüsslich Zentimeter für Zentimeter, in ihr feuchtes Loch. Wieder ist es eine Explosion der Gefühle, die in mir tobt, ich bin wieder da, wo ich hergekommen bin!

Sanft und zärtlich ficke ich die mütterliche Pussy. Mutter zieht ihre Knie an, so hoch sie kann. Mit den Armen fasse ich unter ihre Knie und stütze mich mit den Händen, neben ihrem Kopf am Boden auf. Ihre süßen Füße liegen auf meinen Schultern. Mit jeder Fickbewegung wanken sie vor und zurück, wie ein Schiff auf hoher See. Ich finde diesen Anblick schön und erregend und genieße es.

Nach einiger Zeit ziehe ich den Kopf zurück und ihr Füße rutschen direkt vor mein Gesicht. Ich richte mich auf und nehme ihre Füße, an den Fersen, in die Hände. Sanft küsse und lecke ich die zarten Fußsohlen, genieße ihren Duft, knabbere an ihren Fersen und lutsche ihre Zehen. Meine Erregung verstärkt sich immer mehr.

Mutter liegt mit geschlossen Augen unter mir, ihre Nasenflügel zittern vor Erregung. Jeden Stoß nimmt sie mit einem tiefen, dunklen Stöhnen auf. Mein Blick ist voller Liebe für Sie, die Frau, die mich geboren hat.

„Du bist ein wunderbarer Liebhaber, mein Sohn!, ... ich wünschte mir, du würdest mich ewig ficken!" Ohne die Augen zu öffnen, spricht sie liebevoll und zärtlich diese Worte, die jeden Mann auf dieser Welt glücklich machen. Ich beuge mich zu ihr und küsse sie.

„Mama!, ... wenn ich darf!, ... vögele ich dich jeden Tag!", sie öffnet die Augen und strahlt mich an.

„Ohh, Tobi!, ... ja, ja!, ... bitte, fick mich jeden Tag! ... versprich es, ... bitte, versprich es!"

„Du kleine Schlampe!, ... du süße kleine Fickschlampe!" stöhnte ich geil, während sie mich mit großen Augen anstarrte.

„Ich versprech es dir,... ich ficke dich, sooft du willst,... jeden Tag!"

In höchster Erregung, mit weit geöffnetem Mund und vor Lust verzehrtem Gesicht stöhnt sie mich mit heißem Atem an. „Ich komme,... Tobias, ich komme!" Wie ein Karnickel ramme ich ihr meinen Schwanz, in ihren, sich vor Geilheit windenden Leib. Wie eine Fontäne spritzt die Lust aus ihrer Möse. Mein Bauch, ihr Rock und der Fußboden sind mit ihrem Mösensaft benetzt.

„Mama!, ... du bist der Wahnsinn!, ... ich spritze!, ... ooohhhhh!"

Dieser Anblick war zu viel für mich. Wie von einer unsichtbaren Hand gehalten erstarre ich und spritze wenig später meine volle Ladung, in die mütterliche Votze.

Mutters Hände liegen wie Stahlklammern auf meinen Arschbacken. Mit ganzer Kraft zieht sie mich an sich heran. In ihrem breiten, weichen Becken, liege ich wie im Paradies. Hart und fest steckt mein Schwanz in ihrer Möse, jeder Tropfen meines Saftes, verschwindet tief in ihrer Pussy.

Minutenlang bleiben wir regungslos in unserer Fickstellung vereint. Ihre nackten, kalten Fußsohlen liegen an meinen Wangen an und umrahmen mein Gesicht. Wir genießen jede Sekunde, in der die sexuelle Erregung in uns, langsam abklingt.

„Das war sehr, sehr, schön mein Liebling!", es ist Mutter, die das Schweigen bricht. Noch immer hält sie mich krampfhaft umschlungen. „Ich hatte gerade einen Traum!, ... du bist mein lieber Mann und machst mir gerade ein Kind!, ... verrückt nicht war?".

Ihre Augen hatten wieder diese seltsame Traurigkeit. Auf die Idee das meine Mutter schwanger werden könnte, bin ich bis jetzt noch gar nicht gekommen. Sichtlich nervös nahm ich ihren Kopf in meine Hände und blickte sie ernst an.

„Keine Sorge, mein Liebling!, ... es war nur ein Traum! Viele Kinder wollte ich haben, nach deiner Geburt, konnte ich aber keine mehr bekommen, meine Eileiter sind defekt!"

Ihre Augen füllten sich wieder mit Tränen, sie weinte leise. „Du brauchst also keine Angst haben, von mir,... kannst du kein Kind bekommen", sie schluchzte laut auf. Verlegen streichelte ich ihr schweißnasses Gesicht.

Eine unwirkliche Situation, mein Glied steckte immer noch tief in ihrer Möse. Ich konnte den Weinkrampf, der durch ihren Körper raste, mit jedem Teil meines Schwanzes fühlen.

„Mama!, ... bitte, weine nicht!, ... es ist doch schön mit uns, oder etwa nicht?", schluchzend legt sie ihre Arme um mich und gibt mir einen tränennassen Kuss.

„Ich haben gerade wieder das Gesetz gebrochen!, ... ich ficke meine eigene Mutter! Niemand darf das je erfahren!, ... das bleibt unser Geheimnis!.

Die anderen werden uns nicht verstehen und uns verurteilen. Sie werden mit Fingern auf uns zeigen!, darum!, ... bitte, weine nicht mehr! Wenn es dir gefällt, das ich dich ficke!, genieße es und freue dich mit mir, so lange es geht!".

Nachdenklich blickt sie mich an. In diesem Moment flutscht mein schlaffer Schwanz aus ihrer nassen Muschi und wir müssen beide prustend lachen.

„Mein Liebling!, ... du hast recht!, ich bin eine blöde, sentimentale, alte Kuh! Wie du mich behandelt hast!, wie du mich berührt hast!, wie du mit mir geschlafen hast!, ... das habe ich vorher noch nicht erlebt. Du hast mich erst zweimal genommen und ich bin dir verfallen! Meinem eigenen Sohn bin ich hörig!", verlegen blickt sie zur Seite.

"Ich habe jetzt schon Angst, das du mich bald langweilig findest!. Wenn du feststellst, dass mein Hintern,... mein Arsch!, viel zu fett ist!,... meine Haut faltig und verwelkt, meine Titten hängen,... überhaupt, wenn du merkst das ich eine alte Frau bin!". Ihre Stimme klingt sachlich, zurückhaltend, fast eine Spur zu sicher, aber ich fühle das Sie sehr traurig ist.

„Heute, ist ein Tag, da wünschte ich mir, ich wäre noch einmal 20 Jahre alt und du würdest mich gerade durchgefickt haben!. Aber so!,... hast du gerade eine ziemlich hässliche, fette, alte Kuh gevögelt, mein Sohn!. Sie versuchte burschikos zu wirken, doch ihre Augen bleiben traurig. Mutter konnte ihre Minderwertigkeitskomplexe, durch die jahrelange Unterdrückung, eben nicht in ein paar Tagen abschütteln.

„Es war trotzdem wunderschön!, ... mit einer alten, fetten Kuh zu bumsen!" Antwortete ich ihr, so liebevoll ich konnte. „Aber wir haben noch einen Termin, hast du den vergessen?"

Mutter zuckte vor Schreck zusammen, ein Blick auf die Küchenuhr an der Wand und sie wurde hektisch. „Wir sind sehr spät dran mein Schatz, los komm, wir müssen uns beeilen!"

Wir rappelten uns beide etwas ungelenk vom Boden auf, meine Knie schmerzten. Mutter schüttelte ungläubig den Kopf, als sie den großen dunklen Fleck auf ihrem Rock und die kleine Wasserlache auf dem Fußboden betrachtete, den ihr Abgang hinterlassen hatte.

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Natürlich kamen wir zu spät beim Notar an, obwohl wir uns wirklich beeilt hatten. Ein älteres Ehepaar saß mit dem Notar am Tisch, als wir sein Büro geführt wurden. Ein weit entfernter Verwandter meines Vaters, den ich nicht kannte. Die ganze Prozedur ist schnell erzählt. Vater war als Mensch, sicher eine Niete, als Geschäftsmann war er ein Genie. Sein Vermögen, das er zu gleichen Teilen, Mutter und mir hinterließ, hatte einen Wert von fast 2 Millionen Euro. Die ganze Zeit war Mutter in sich gekehrt und ruhig, erst als der Notar alle Formalitäten erledigt hatte, beugte sie sich zu mir. „Ich habe nicht gewusst, dass wir so viel Geld haben. Dein Vater sagte immer, wir müssten sparen, wenn ich mir mal etwas leisten wollte. Dieser Mistkerl, hat mich auch dabei betrogen", flüsterte sie mir zu. Unsere Verwandten hatten ein Grundstück erhalten und freuten sich sehr darüber.

Gerade als ich die Unterschrift unter den Erbschein setzen wollte, klingelte mein Handy. Die Frau meines Chefs teilte mir unter Tränen mit, das ihr Mann einen Infarkt erlitten hatte, im Krankenhaus liege und ich dringend in der Firma gebraucht werde. Am nächstens Tag werde ein wichtiger Kunde erwartet und ich müsse mich unbedingt darum kümmern.

Nachdem ich aufgelegt hatte, teilte ich den Anwesenden kurz den Inhalt meines Gespräches mit. Mutter schaute mich entsetzt an, Tränen standen in ihren Augen. Ich wusste sie war sehr traurig und enttäuscht, hatten wir doch die nächsten Tage viel Miteinander vorgehabt. Natürlich war ich auch sehr traurig, aber ich hatte meinem Chef viel zu verdanken und wollte mich meinen Pflichten nicht entziehen.

Nach einer Stunde war der Erbvorgang erledigt und wir wollten schnell wieder nach Hause fahren. Die Verwandten, die sich mit Hans und Sonja vorgestellt hatten, luden uns noch zu einem Kaffee ein. Immer wieder wurde dabei über die alten Zeiten geplaudert, die ja immer so schön gewesen waren.

Mutter und ich blickten uns öfter verstohlen an, sie sah einfach toll aus in ihrem schwarzen Trauerkleid, am liebsten hätte ich sie auf der Stelle gefickt. Hans und Sonja fanden kein Ende und machten zum Schluss den Vorschlag, ob man den Abend nicht gemeinsam verbringen wolle. Mutter gab nach einiger Diskussion schließlich nach und lud die beiden zu uns nach Hause ein.

Der Abend wollte und wollte nicht zu Ende gehen, zum Schluss war Hans so betrunken, dass er nicht mehr nach Hause fahren konnte. Mutter und ich richteten spät am Abend den beiden das Gästezimmer zum Schlafen her. Dies war der einzige Moment, in dem wir 5 Minuten für uns hatten. Die restliche Zeit war immer einer der beiden, um uns herumgestanden. „Ich halte dass nicht aus!", stöhnte Mutter, als wir alleine im Zimmer waren. „Die ganze Zeit träume ich davon, mit dir zu schlafen und jetzt können wir nicht, nur weil unsere Gäste nicht nach Hause wollen!", ihre Worte klangen verächtlich und enttäuscht.

Wir fallen uns in die Arme und küssen uns wie ein Liebespaar, das sich für lange Zeit trennen muss. In dieser Nacht war an Schlafen nicht zu denken. Immer musste ich an Mutter denken, ich onanierte und stellte mir vor sie wäre hier, beruhigt hatte mich das aber auch nicht. Nach Mitternacht hörte ich aus dem Gästezimmer eindeutig Liebesgeräusche. Hans nahm seine Sonja her und ich musste Frust schieben. Am liebsten hätte ich die beiden sofort herausgeworfen.

Am Frühstückstisch herrschte am nächsten Tag eisiges Schweigen. Mutter hatte verweinte Augen. Unsere Gäste saßen verlegen am Tisch und waren sicher der Meinung, Mutter weine aus Trauer um ihren Mann. Ich war mir ziemlich sicher, Mutter weinte Vater keine Träne mehr nach, sie hatte aus Sehnsucht nach mir, geweint!. Es wurde wenig gesprochen während des Essens. Gegen 9 Uhr verabschiedeten sie unsere Gäste endlich. Jetzt war es aber auch Zeit für mich zu gehen. Ich ging in mein Zimmer, um zu packen. Mutter kam wenig später zu mir. Verlegen und wortlos stand sie neben mir und beobachte mich beim Packen. Meine Tasche hatte ich auf einem kleinen Tisch neben dem Bett stehen. Ab und zu strich sie über die Kleidungstücke, die ich gerade in die Tasche gelegt hatte, so als ob sie nicht korrekt verpackt wären.

„Fickst du mich noch einmal, bevor du gehst?", mit flüsternder, devoter Stimme und gerötetem Kopf, geht ihr Blick an mir vorbei ins Leere. „Mama!, ... sag mal!, so kenne ich dich gar nicht, ... wie redest du denn?"

Mutter stand vor mir, in einem schwarzen einteiligen Kleid, das ihr bis zu den Knien reichte. Das Kleid war eng geschnitten und betonte ihren frauliche Figur besonders stark. Um den Hals trug sie eine eng anliegende, weiße Kunstperlenkette.

„Du weißt doch, dass ich in die Firma muss!" knurrte ich sie an, verärgert über ihre kriecherische Haltung, aber doch gleichzeitig auch stark erregt und von ihr angezogen.

„Was ist mit dir Mama?", sie setzte sich auf die Bettkante, ohne ein Wort zu sagen. „Rede mit mir, Mama!, ... geht es dir nicht gut?", frage ich besorgt.

„Was mit mir ist?, ... das fragst du noch!, ... die ganze Nacht habe ich geweint, nachgedacht und mich nach dir gesehnt und jetzt willst du so einfach gehen?. Du verführst mich, schläfst mit mir!, ... dann lässt du mich, wie einen alten Lappen liegen! Jetzt fragst du mich, wie es mir geht?, ... mir geht es sehr, sehr schlecht, ... ich sehne mich nach dir!" Mutter spricht leise und bedächtig, mit tiefer, warmer Stimme.

Sie streift ihre Pantoffel von den schönen Füßen, als ich mich neben sie, auf das Bett setze. Eine Körperdrehung, dabei hebt sie ihre Beine an und stellt ihre nackten Füße direkt auf meinen Schoß.

Herausfordern blickt sie mich an. Ihre Zehen bearbeiten durch die Hose meinen Schwanz. „Mein kleiner, harter Liebling, in deiner Hose, ... möchte in Mamas, nasse Pussy!", gurte Mutter, mit einer solchen Erotik in der Stimme, dass ich fast gespritzt hätte.

„Komm!, ... du böser, böser Junge!, lass deinen kleinen Mann raus!, ... steck ihn Mama hier rein!" Neckisch, wie ein pubertierendes Mädchen, flötete sie mich an und zeigte mit dem Finger auf ihren Schoß.

Mutter drückte ihre Füße fest auf meinen Schwanz, verlagerte dabei ihr Gewicht und hob ihren Hintern etwas an. Elegant schiebt sie ihr Kleid über die Hüften zurück und zeigte mir dann ihre offene, feucht glänzende Möse. Wieder hatte sie kein Höschen an!.

Ihr herber einzigartiger Geruch zog verlockend, in meine Nase und machte mich willenlos. Lasziv streichelte Mutter, zuerst mit den Fingern, dann mit der ganzen Hand, über ihr behaartes Liebesloch.

Mit ihrer feuchten, vom Mösensaft glänzenden Hand, streichelte sie über mein Gesicht und die Nase. Ihr Geruch, ein Mix aus Urin, Mösenschleim und Schweiß, macht mich heiß. Gierig zog ich den Geruch ein und öffnete hastig meine Hose, um meinem prallen Schwanz Erleichterung zu verschaffen.

„Du wirst mit deiner Freundin schlafen!, ... ich weiß das!, ... da habe ich als alte Frau keine Chance!, ... aber ich möchte das dir mein Geruch in Erinnerung bleibt, ... du sollst immer Mamas alte Stinkfotze im Gedächtnis haben, wenn du gerade eine andere fickst!" Eine derart versaute Sprache hätte ich Mutter niemals zugetraut, ich war sehr überrascht über ihre vulgäre direkte Art.

Wie zur Bestätigung öffnete sie ihren Schoß so weit sie konnte. Ihre große haarige Möse war mit kleinen Wasserperlen benetzt, sie tropfte vor Erregung. Diesmal steckte ich schnell meinen Kopf zwischen ihre Schenkel und genoss diesen herrlichen Duft intensiv. Meine Zunge spielte an ihrem Kitzler, bis er groß und prall wurde und leckte ihren klebrigen, herben Mösensaft, der in immer größeren Wellen aus ihrer Scheide lief.

Mutter stöhnte in Extase und drückte meinen Kopf fest an ihre Fotze. Ich bekam kaum Luft. Immer wilder fuhr meine Zunge in ihrem schleimigen Mösenloch herum.

„Leck mein Arschloch!" stöhnte Mutter hemmungslos. „Los,... leck auch mein Arschloch!, .... komm!, riech an meinem fetten Arsch!,... kein Arsch, schmeckt und riecht besser, als der von deiner Mama!"

Mutter hatte sich nicht mehr unter Kontrolle. Hysterisch brüllt sie sich ihre Geilheit aus dem Laib. Sie hebt ihre Beine an und drückt dabei ihr Becken immer weiter nach vorne.

Ihre Hände halten meinen Kopf umklammert und führen ihn von ihrer Möse weg, zu ihrem Hintereingang. Ihre Rosette liegt einladend, leicht geöffnet, direkt vor meiner Nase. Ihr Duft ist betörend!. Mösensaft, vermischt mit meinem Speichel läuft über den Damm ihrer Arschrinne entlang. Mit den Händen ziehe ich ihre Pobacken etwas auseinander, ihr Arschloch liegt nun groß und schön vor mir.

Mit der Zungenspitze taste ich mich an ihr zuckendes Arschloch heran. Meine Nasespitze verschwindet dabei immer wieder in ihrer nassen Möse. Mutters Geruch ist traumhaft, wie Opium ziehe ich ihn tief ein. So intensiv habe ich noch keinen Körperduft empfunden und genossen. Mein Gesicht ist inzwischen voll verschleimt. Mit einigem Kraftaufwand hebe ich ihre Hüfte etwas an, um besser an ihre Rosette zu kommen. Mutters Füße kippen nach hinten über ihren Kopf, ich bewundere ihre Gelenkigkeit.

Ihr breitausladender Hintern steht nun senkrecht in der Luft. Liebevoll ziehe ich ihre Arschbacken auseinander und drücke meine Zunge, so tief ich kann in ihre duftende Rosette.

„Ooohhh, Gott!, ... mein eigener Sohn, leckt mein Arschloch!, was ist nur aus mir geworden?"

Mutter ächzt und stöhnt vor Wolllust und der Last ihres eigenen Körpers. Während ich ihr mit meiner Zunge das mütterliche Arschloch auslecke, spielen meine Finger zärtlich an ihrem Vordereingang. Ihr Kitzler dick und hart, liegt wie ein kleiner Penis in meinen Fingern.

Mutters Körper zitterte vor Anstrengung und Erregung. Nach kurzer Zeit läuft ihre Möse über. Ich trinke wie ein Verdurstender ihren leckeren Saft, aber ich kann nicht die Menge aufnehmen, die ihre heiße Möse von sich schleudert. Mutter schreit mir mit kreischender Stimme, ihren Orgasmus, ins Gesicht.

Von ihrem Poloch aus lecke ich mit meiner Zunge, nach vorn über ihre haarige, triefende Fotze. Mein harter Schwanz drückt in Mutters Rücken, während ich intensiv, ihre dick geschwollene Möse sauber schlecke.

„Ohne Pelz, wäre deine Muschi noch schöner!", lalle ich, die Zunge immer noch in Mamas Votze.

„Ich kann nicht mehr!" Mutters Kopf ist tiefrot angelaufen, die unbequeme Lage macht ihr zu schaffen. Mit den Füßen stößt sie sich leicht ab und ihre breite Hüfte plumpst krachend auf die Matratze. „Mein lieber Junge!", schwer geht ihr Atem. „Wie schön Sex ist, das spüre ich erst bei dir!, ... was du mit mir anstellst, hat vorher noch nie jemand mit mir gemacht!" Voll bekleidet sitze ich zwischen ihren geöffneten nackten Beinen. Mutter erholt sich schnell. Während sie durchatmet, greift sie sich meinen aus dem offenen Hosenschlitz ragenden Schwanz. Zärtlich wichst sie meine Stange.

„Komm, mein Sohn!, ... steck in rein!, ... bitte,... fick mich jetzt, wie eine läufige Hündin,... komm, steck ihn in meine Möse!"

Sie rappelt sich auf, dreht sich und streckt mir herausfordern, ihren dicken nackten Traumarsch entgegen.

Mit den Händen zieht sie ihre vom Mösensaft beschmierten, feucht glänzenden Pobacken auseinander. Groß und rund leuchtet mir ihre aufgeleckte, leicht geöffnete, dunkelrote Rosette entgegen. Darunter lugte ebenfalls weit geöffnet, durch den dunklen Pelz eingerahmt und blutrot leuchtend ihre nasse Möse hervor.
Ohne die Hose auszuziehen, baue ich mich vor dem Hintern meiner Mutter auf. Wie auf Schmierseife flutschte meine Fickstange in ihre Möse. „Aaaahhh, ... gib es deiner alten Schlampe!, ... fick mich richtig hart, bitte!"

Mutters Geilheit erfasst auch mich, ich rammte meinen Schwanz so hart in die Möse, das ihre Pobacken nach kurzer Zeit rot anliefen. Mein Gesicht war verschmiert und verklebt mit ihren Körperflüssigkeiten. Mit jedem Atemzug saugte ich ihren geilen Geruch ein.

Wir fickten wie in Trance. Gleichmäßige, sanfte, lange Fickbewegungen, die mich jeden Millimeter ihrer Scheide fühlen ließen, wechselten sich mit Harten, fast Brutalen, von Mutters Schmerzensschreien begleiteten Fickstößen ab. Wir schreien beide immer wieder, mit ganzer Kraft unsere Geilheit heraus.

Noch niemals zuvor empfand ich Sex so intensiv wie in diesem Augenblick. Mutters Arschbacken wurde vom mir intensiv, geknetet und massiert. Immer wieder zieh ich ihre Pobacken auseinander und massierte ihre offene Rosette, mit meinen Fingerspitzen. Mutter genoss die Sonderbehandlung ihres Arschloches. Jedes Mal, wenn sie meine Finger an ihrem Hintereingang spürte, stöhnte sie noch einige Dezibel lauter. Ein Lustschrei aus dem tiefsten Inneren ihres Körper kündigte erneut ihren Orgasmus an.

Mehrere harte Fickstöße und wir kamen fast zeitgleich. Unter zärtlichen Liebkosungen und wüsten Beschimpfungen genießen wir unseren intensiven Abgang.

Wieder lagen wir lange Zeit bewegungslos nebeneinander. Mutter blickte mir intensiv in die Augen. Lange hielt ich ihrem nachdenklichen, zärtlichen, Blick stand. „Woran denkst du?", wollte ich schließlich wissen.

„War dies das letzte Mal?, ... oder kommst du zu mir zurück?" Ich hatte das Gefühl Mutter führte ein Selbstgespräch, so abwesend wirkte sie, obwohl sie mich direkt anblickte.

„Ich meine nicht als Sohn!, sondern als mein Liebhaber!. Ich bin 20 Jahre älter als du,... deine Mutter bleibe ich solange ich Lebe, als Geliebte, bin ich für dich wahrscheinlich nur eine Episode gewesen!. Wird es weiter gehen, mit uns?"

Ein Sonnenstrahl beleuchtete in diesem Moment ihr Gesicht. In dem zarten warmen Ton, erschienen ihre Gesichtszüge schöner den je. Ohne Worte nahm ich sie in den Arm und küsste sie zärtlich.

Eine halbe Stunde später war ich auf dem Weg zurück in meine Firma. Mutter hatte mich gebeten, nicht zu duschen!. „Vergiss nicht so schnell, wie deine heiße Mama duftet!", waren ihre Abschiedworte.

Jetzt sitze ich in meinem Wagen, trotz Klimaanlage, schwitze ich und der geile Geruch meiner Mutter, liegt schwer in der Luft. Schon jetzt wünsche ich mir, ich könnte sie wieder ficken!.....


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(Alle Geschichten sind vom Internet und nicht von mir geschrieben)
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